Euro­pa­wei­te Voll­stre­ckung einst­wei­li­ger Anord­nun­gen der Fami­li­en­ge­rich­te

Erlässt ein nach Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO (EuE­he­VO) in der Haupt­sa­che zustän­di­ges Gericht eine einst­wei­li­ge Maß­nah­me, wel­che den Bereich der elter­li­chen Sor­ge betrifft, rich­tet sich die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung die­ser Maß­nah­me in ande­ren Mit­glied­staa­ten nach Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO.

Euro­pa­wei­te Voll­stre­ckung einst­wei­li­ger Anord­nun­gen der Fami­li­en­ge­rich­te

Erlässt dem­ge­gen­über ein nach Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO unzu­stän­di­ges Gericht eine einst­wei­li­ge Maß­nah­me auf der Grund­la­ge des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO, sind die Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO nicht anwend­bar. In die­sen Fäl­len kommt die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung der Maß­nah­me in Anwen­dung gegen­über der Brüs­sel IIa-VO nach­ran­gi­ger Über­ein­kom­men bzw. des natio­na­len Rechts in Betracht. Sind aller­dings die Vor­aus­set­zun­gen des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO nicht gege­ben, bleibt es bei dem inso­weit abschlie­ßen­den Cha­rak­ter der Brüs­sel IIa-VO.

Für die Abgren­zung einst­wei­li­ger Maß­nah­men des in der Haupt­sa­che zustän­di­gen Gerichts von sol­chen Maß­nah­men, die gege­be­nen­falls auf Art. 20 Brüs­sel IIa-VO beru­hen, ist nicht ent­schei­dend, ob das die einst­wei­li­ge Maß­nah­me erlas­sen­de Gericht tat­säch­lich in der Haupt­sa­che zustän­dig war. Viel­mehr ist danach abzu­gren­zen, ob das Ursprungs­ge­richt sei­ne Zustän­dig­keit auf Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO gestützt hat.

Ent­hält die eine einst­wei­li­ge Maß­nah­me anord­nen­de Ent­schei­dung kei­ne ein­deu­ti­ge Begrün­dung für die Zustän­dig­keit des Ursprungs­ge­richts in der Haupt­sa­che unter Bezug­nah­me auf eine der in den Art. 8 bis 14 Brüs­sel IIa-VO genann­ten Zustän­dig­kei­ten, und ergibt sich die Haupt­sa­che­zu­stän­dig­keit auch nicht offen­sicht­lich aus der erlas­se­nen Ent­schei­dung, ist davon aus­zu­ge­hen, dass die Ent­schei­dung nicht nach den Zustän­dig­keits­vor­schrif­ten der Brüs­sel IIa-VO ergan­gen ist. In die­sem Fall ist zu prü­fen, ob die Ent­schei­dung unter die Öff­nungs­klau­sel des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO fällt.

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat ent­schie­den 1, dass die Vor­schrif­ten der Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO nicht auf einst­wei­li­ge Maß­nah­men hin­sicht­lich des Sor­ge­rechts nach Art. 20 die­ser Ver­ord­nung anwend­bar sind. An die­ses Aus­le­gungs­er­geb­nis sind die natio­na­len Gerich­te gebun­den.

Hier­aus ergibt sich aller­dings nicht, dass von dem Gericht eines Mit­glied­staa­tes erlas­se­ne einst­wei­li­ge Maß­nah­men in einem ande­ren Mit­glied­staat gene­rell nicht aner­kannt und voll­streckt wer­den kön­nen. Die­se Schluss­fol­ge­rung ist bereits des­halb unzu­tref­fend, weil nicht jede von einem Mit­glied­staat erlas-sene einst­wei­li­ge Maß­nah­me auf Art. 20 Brüs­sel IIa-VO beruht. Viel­mehr ist ein nach Art. 3 ff. Brüs­sel IIa-VO zustän­di­ges Gericht nicht nur für die Ent­schei­dung in der Haupt­sa­che zustän­dig, son­dern auch für den Erlass einst­wei­li­ger Maß­nah­men. Dem­ge­gen­über erfasst Art. 20 Brüs­sel IIa-VO nur Maß­nah­men von nach der Brüs­sel IIa-VO unzu­stän­di­gen Gerich­ten 2. Die Fra­ge nach der Aner­ken­nungs­fä­hig­keit und Voll­streck­bar­keit lässt sich daher nicht ein­heit­lich beant­wor­ten. Viel­mehr ist – jeden­falls für den Bereich des Sor­ge­rechts – fol­gen­de Dif­fe­ren­zie­rung ange­zeigt:

Erlässt ein nach Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO in der Haupt­sa­che zustän­di­ges Gericht eine einst­wei­li­ge Maß­nah­me, rich­tet sich die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung die­ser Maß­nah­me in ande­ren Mit­glied­staa­ten nach Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO 3.

Erlässt dem­ge­gen­über ein nach Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO unzu­stän­di­ges Gericht eine einst­wei­li­ge Maß­nah­me, kann die­se Maß­nah­me Art. 20 Brüs­sel IIa-VO zur Grund­la­ge haben. Art. 20 Brüs­sel IIa-VO begrün­det dabei aller­dings kei­ne Zustän­dig­keit im Sin­ne der Ver­ord­nung 4. Ent­spre­chend sind auf eine der­ar­ti­ge Maß­nah­me – wie der Gerichts­hof der euro­päi­schen Uni­on im Vor­la­ge­ver­fah­ren ent­schie­den hat – die Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO nicht anwend­bar.

Dies steht indes der Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung einer auf der Grund­la­ge des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO ergan­ge­nen Maß­nah­me in ande­ren Mit­glied­staa­ten nicht von vorn­her­ein ent­ge­gen. Viel­mehr han­delt es sich bei Art. 20 Brüs­sel IIa-VO um eine Öff­nungs­klau­sel. Wäh­rend die Brüs­sel IIa-VO grund­sätz­lich unter den in Art. 59 bis 63 der Ver­ord­nung genann­ten Vor­aus­set­zun­gen Vor­rang vor den meis­ten ein­schlä­gi­gen inter­na­tio­na­len Über­ein­kom­men hat 5, lässt Art. 20 Brüs­sel IIa-VO unter den dort genann­ten Vor­aus­set­zun­gen den Rück­griff auch auf an sich nach­ran­gi­ge Über­ein­kom­men und gege­be­nen­falls auf das natio­na­le Recht zu. Dies bedeu­tet nicht nur, dass sich die Zustän­dig­keit für einst­wei­li­ge Maß­nah­men unter den Vor­aus­set­zun­gen des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO aus nach­ran­gi­gen Über­ein­kom­men und dem natio­na­len Recht erge­ben kann 6, son­dern auch, dass die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung sol­cher Maß­nah­men auf der Grund­la­ge der dort ent­hal­te­nen Rechts­in­stru­men­te in Betracht kommt 7.

Sind schließ­lich auch die Vor­aus­set­zun­gen des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO nicht gege­ben, kommt eine Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung der von einem nach der Brüs­sel IIa-VO unzu­stän­di­gen Gericht erlas­se­nen einst­wei­li­gen Maß­nah­me grund­sätz­lich nicht in Betracht. Art. 20 Brüs­sel IIa-VO erlaubt den Rück­griff auf die genann­ten ande­ren Rechts­in­stru­men­te nur, wenn die zu tref­fen­de Maß­nah­me dring­lich ist, einst­wei­li­gen Cha­rak­ter hat und sich auf Per­so­nen oder Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de bezieht, die sich in dem Mit­glied­staat befin­den, in dem das mit der Sache befass­te Gericht sei­nen Sitz hat 8. Ist dies nicht der Fall, bleibt es bei dem abschlie­ßen­den Cha­rak­ter der Brüs­sel IIa-VO.

Dabei ist das Gericht, das über die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung einer von einem nach der Brüs­sel IIa-VO unzu­stän­di­gen Gericht erlas­se­nen Maß­nah­me zu befin­den hat, nicht dar­an gehin­dert zu über­prü­fen, ob bei Erlass der Maß­nah­me die Vor­aus­set­zun­gen des Art. 20 Brüs­sel IIa-VO gege­ben waren 9. Denn da die Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO auf der­ar­ti­ge Maß­nah­men nicht anwend­bar sind, greift auch Art. 24 Brüs­sel IIa-VO nicht, der ansons­ten eine Über­prü­fung der Zustän­dig­keit ver­bie­ten wür­de 10.

Aus den vor­ste­hend erläu­ter­ten Grund­sät­zen folgt, dass für die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung einer einst­wei­li­gen Maß­nah­me von ent­schei­den­der Bedeu­tung ist, auf wel­cher Grund­la­ge sie beruht.

Maß­ge­bend für die Abgren­zung kann inso­fern nicht sein, ob das die einst­wei­li­ge Maß­nah­me erlas­sen­de Gericht tat­säch­lich in der Haupt­sa­che zustän­dig war. Viel­mehr ist der Anwen­dungs­be­reich der Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO danach abzu­gren­zen, ob das Ursprungs­ge­richt sei­ne Zustän­dig­keit auf Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO gestützt hat. Denn Art. 24 Brüs­sel IIa-VO unter­sagt es dem Voll­stre­ckungs­ge­richt, die Zustän­dig­keit des Gerichts des Ursprungs­mit­glied­staats zu über­prü­fen. Hat das Ursprungs­ge­richt sei­ne Zustän­dig­keit nach Art. 8 ff. Brüs­sel IIa-VO bejaht, ist das Voll­stre­ckungs­ge­richt an die­se Beur­tei­lung der Zustän­dig­keit gebun­den. Dies ist Aus­fluss des Grund­sat­zes des gegen­sei­ti­gen Ver­trau­ens, auf dem die ver­ein­fach­te Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung gemäß Art. 21 ff. Brüs­sel IIa-VO beru­hen 11.

Indes kann zwei­fel­haft sein, wor­auf das Ursprungs­ge­richt sei­ne Zustän­dig­keit gestützt hat. In der­ar­ti­gen Fäl­len ver­bie­tet es Art. 24 Brüs­sel IIa-VO nicht, anhand der in der Ent­schei­dung des Ursprungs­ge­richts ent­hal­te­nen Aus­füh­run­gen zu prü­fen, ob die­ses sei­ne Zustän­dig­keit auf eine Vor­schrift der Brüs­sel IIa-VO stüt­zen woll­te. Denn eine der­ar­ti­ge Prü­fung beinhal­tet kei­ne Nach­prü­fung der Zustän­dig­keit des Ursprungs­ge­richts, son­dern dient nur der Ermitt­lung der Grund­la­ge, auf der das Gericht sei­ne Zustän­dig­keit bejaht hat 12.

Ergibt die­se Prü­fung, dass die zu voll­stre­cken­de Ent­schei­dung kei­ne ein­deu­ti­ge Begrün­dung für die Zustän­dig­keit des Ursprungs­ge­richts in der Haupt­sa­che unter Bezug­nah­me auf eine der in den Art. 8 bis 14 Brüs­sel IIa-VO genann­ten Zustän­dig­kei­ten ent­hält, und ergibt sich die Haupt­sa­che­zu­stän­dig­keit auch nicht offen­sicht­lich aus der erlas­se­nen Ent­schei­dung, so ist davon aus­zu­ge­hen, dass die zu voll­stre­cken­de Ent­schei­dung nicht nach den Zustän­dig­keits­vor­schrif­ten der Brüs­sel IIa-VO ergan­gen ist. In die­sem Fall ist anhand von Art. 20 der Ver­ord­nung zu prü­fen, ob die einst­wei­li­ge Maß­nah­me unter die­se Öff­nungs­klau­sel fällt 13.

Nur eine der­ar­ti­ge Sicht­wei­se ent­spricht den Zie­len der Brüs­sel IIa-VO. Denn wäre in den vor­ge­nann­ten Zwei­fels­fäl­len zu ver­mu­ten, dass sich das Gericht des Ursprungs­mit­glied­staa­tes auf sei­ne Zustän­dig­keit in der Haupt­sa­che gestützt hat, bestün­de die Gefahr einer Umge­hung der Brüs­sel IIa-VO 14.

Auch der Grund­satz des gegen­sei­ti­gen Ver­trau­ens erfor­dert kei­ne Ver­mu­tung zuguns­ten der Inan­spruch­nah­me einer Haupt­sa­che­zu­stän­dig­keit. Denn die­ser Grund­satz ist mit der Erwar­tung ver­knüpft, dass das Gericht, wel-ches über die Anord­nung einer einst­wei­li­gen Maß­nah­me zu befin­den hat, sei­ne Zustän­dig­keit anhand der Art. 8 bis 14 Brüs­sel IIa-VO über­prüft und dass aus der von ihm erlas­se­nen Ent­schei­dung klar her­vor­geht, dass es sich den in die­ser Ver­ord­nung vor­ge­se­he­nen unmit­tel­bar anwend­ba­ren Zustän­dig­keits­vor-schrif­ten hat unter­wer­fen wol­len oder nach die­sen ent­schie­den hat 15.

Das Voll­stre­ckungs­ge­richt ist in Zwei­fels­fäl­len auch nicht ver­pflich­tet, sich zunächst bei dem Gericht des Ursprungs­mit­glied­staa­tes zu erkun­di­gen, auf wel­cher Grund­la­ge die­ses sich für zustän­dig erach­tet habe 16. Zwar hat der EuGH in einem zwi­schen den Par­tei­en die­ses Ver­fah­rens geführ­ten Par­al­lel­ver­fah­ren ent­schie­den, dass das spä­ter ange­ru­fe­ne Gericht zu Erkun­di­gun­gen beim Ursprungs­ge­richt ver­pflich­tet sein kann, wenn es die Fra­ge nach einer etwa ent­ge­gen­ste­hen­den Rechts­hän­gig­keit gemäß Art. 19 Abs. 2 Brüs­sel IIa-VO zu klä­ren hat 17. Die­se Ent­schei­dung lässt sich indes nicht auf die hier zu ent­schei­den­de Fra­ge der Voll­streck­bar­keit einer aus­län­di­schen Ent­schei­dung über­tra­gen. Ob das spä­ter ange­ru­fe­ne Gericht das Ver­fah­ren gemäß Art. 19 Abs. 2 Brüs­sel IIa-VO aus­zu­set­zen hat, hängt unter ande­rem davon ab, wel­ches der Gegen­stand des vor dem zuerst ange­ru­fe­nen Gericht anhän­gi­gen Ver­fah­rens ist, also von Umstän­den, die außer­halb des Ver­fah­rens des spä­ter ange­ru­fe­nen Gerichts lie­gen. Inso­weit liegt es nahe, in Zwei­fels­fäl­len wei­te­re Ermitt­lun­gen und gege­be­nen­falls Erkun­di­gun­gen zu for­dern. Dem­ge­gen­über betrifft die Fra­ge nach der Grund­la­ge einer zu voll­stre­cken­den Ent­schei­dung allein deren Aus­le­gung, also eine urei­ge­ne Auf­ga­be des Voll­stre­ckungs­ge­richts. Eine Ver­pflich­tung zur Rück­fra­ge wäre inso­weit sys­tem­fremd und wur­de dem­entspre­chend vom Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Vor­la­ge­ver­fah­ren auch nicht the­ma­ti­siert.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 9. Febru­ar 2011 – XII ZB 182/​08

  1. EuGH, Urteil vom 15.07.2010 – C‑256/​09, Fam­RZ 2010, 1521[]
  2. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 62 ff. – im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20.05.2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Helms Fam­RZ 2009, 1400, 1401 mwN; AnwK-BGB/Gru­ber Art. 20 Ehe­VO 2003 Rn. 6 f.[]
  3. EuGH, Urteil vom 09.11.2010 – C‑296/​10, NJW 2011, 363 Rn. 73; Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  4. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 61, 87 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Rauscher/​Rauscher EuZPR/​EuIPR [2010] Art. 20 Brüs­sel IIa-VO Rn. 17; AnwK-BGB/Gru­ber Art. 20 Ehe­VO 2003 Rn. 10[]
  5. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 69 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  6. EuGH, Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren; AnwK-BGB/Gru­ber Art. 20 Ehe­VO 2003 Rn. 7, 10; Rauscher/​Rauscher aaO Art. 20 Brüs­sel IIa-VO Rn. 17[]
  7. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 92 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Helms Fam­RZ 2009, 1400, 1401[]
  8. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 77 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren; EuGH Fam­RZ 2010, 525 Rn. 39 f.; 2009, 843 Rn. 47[]
  9. vgl. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 78 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  10. EuGH, Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  11. 21. Erwä­gungs­grund der Brüs­sel IIa-VO; EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 71 f., 74 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren und Fam­RZ 2010, 525 Rn. 45; Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  12. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 75 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren; Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  13. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 76 – im Vor­la­ge­ver­fah­ren; vgl. außer­dem EuGH Slg. 1999, I‑2277 Rn. 50, 53 ff. zum Über­ein­kom­men vom 27. Sep­tem­ber 1968 über die gericht­li­che Zustän­dig­keit und die Voll­stre­ckung gericht­li­cher Ent­schei­dun­gen in Zivil- und Han­dels­sa­chen[]
  14. vgl. EuGH Slg. 1999, I‑2277 Rn. 47, 55 zum Über­ein­kom­men vom 27. Sep­tem­ber 1968 aaO[]
  15. EuGH Fam­RZ 2010, 1521 Rn. 68, 73 mwN – im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  16. so aber die Schluss­an­trä­ge der Gene­ral­an­wäl­tin vom 20. Mai 2010 im Vor­la­ge­ver­fah­ren[]
  17. EuGH Urteil vom 09.11.2010 – C‑296/​10 [Pur­ru­cker], NJW 2011, 363 Rn. 81 f.[]
  18. vgl. BGH, Beschluss vom 05.06.2013, Az.: XII ZB 635/​12[]