Pausch­be­trä­ge für unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben 2008

Die Pausch­be­trä­ge für unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben und Sach­ent­nah­men wer­den durch die Finanz­be­hör­den fest­ge­setzt. Aktu­ell hat das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums die Pausch­be­trä­ge jetzt für das Kalen­der­jahr 2008 im Bun­des­steu­er­blatt ver­öf­fent­licht. Die­se Pausch­be­trä­ge beru­hen auf Erfah­rungs­wer­ten und bie­ten dem Steu­er­pflich­ti­gen die Mög­lich­keit, die Waren­ent­nah­men monat­lich pau­schal zu ver­bu­chen und ent­bin­den ihn damit von der Auf­zeich­nung einer Viel­zahl zu ver­bu­chen­der Ein­zel­ent­nah­men.

Pausch­be­trä­ge für unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben 2008

Die­se Rege­lung dient der Ver­ein­fa­chung und beruht auf Pau­scha­li­sie­run­gen. Wer als Steu­ers­pflich­ti­ger die­se Pausch­be­trä­ge anwen­det, kann daher inso­weit kei­ne indi­vi­du­el­len Beson­der­hei­ten sei­nes Unter­neh­mens oder der ent­neh­men­den Per­so­nen gel­tend machen. Ins­be­son­de­re lässt die Rege­lung kei­ne Zu- und Abschlä­ge wegen indi­vi­du­el­ler per­sön­li­cher Ess- oder Trink­ge­wohn­hei­ten zu. Auch Krank­heit oder Urlaub recht­fer­ti­gen kei­ne Ände­run­gen der Pausch­be­trä­ge.

Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen, Rund­schrei­ben vom 28. Dezem­ber 2007 – IV A 7 – S 1547/​0 DOK 2007/​0605444