Durchsuchung beim Strafverteidiger

Durch­su­chung beim Straf­ver­tei­di­ger

Mit der Garan­tie der Unver­letz­lich­keit der Woh­nung durch Art. 13 Abs. 1 GG erfährt die räum­li­che Lebens­sphä­re des Ein­zel­nen einen beson­de­ren grund­recht­li­chen Schutz, in den mit einer Durch­su­chung schwer­wie­gend ein­ge­grif­fen wird. Dem Schutz unter­fal­len auch beruf­lich genutz­te Räu­me wie Rechts­an­walts­kanz­lei­en. Dem erheb­li­chen Ein­griff in die grund­recht­lich geschütz­te Lebens­sphä­re des Betrof­fe­nen ent­spricht

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Kennen Sie Eisenhower?

Ken­nen Sie Eisen­how­er?

Bestimmt ken­nen Sie Dwight D. Eisen­how­er. Aber ken­nen Sie auch die nach dem Welt­­kriegs-Gene­ral und spä­te­rem US-Prä­­si­­den­­ten benann­te Eisen­­how­­er-Matrix? Die Eisen­­how­­er-Matrix sor­tiert anste­hen­de Arbei­ten bei knap­per Zeit nach den bei­den Kri­te­ri­en „Dring­lich­keit“ und „Wich­tig­keit“, wor­aus sich vier Mög­lich­kei­ten erge­ben: Die­se Eisen­­how­­er-Matrix zeigt natür­lich kei­nen Ide­al­zu­stand, sie beschreibt auch kein idea­les

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Telefonterror oder Mandantenbindung?

Tele­fon­ter­ror oder Man­dan­ten­bin­dung?

Wann ist – aus der Sicht des Man­dan­ten – ein Anwalt ein guter Anwalt? Wann ist – aus der Sicht des Man­dan­ten – ein Steu­er­be­ra­ter ein guter Steu­er­be­ra­ter? Eine schein­bar ein­fa­che Fra­ge: Für den Man­dan­ten ist ein guter Anwalt, wer die Pro­zes­se gewinnt, und ein guter Steu­er­be­ra­ter, wer mög­lichst viel

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Adventskalender für Ihre Kanzlei

Advents­ka­len­der für Ihre Kanz­lei

Sie sind mit Ihrer Kanz­lei frisch gestar­tet? Dann wird – und muss – Ihr Haupt­au­gen­merk dar­auf lie­gen, neue Man­dan­ten zu gewin­nen. Aber dar­über hin­aus dür­fen Sie auch die wei­te­ren wesent­li­chen Bestand­tei­le Ihrer Selb­stän­dig­keit nicht ver­ges­sen: Die juris­ti­sche Arbeit, also die Arbeit als Rechts­an­walt oder Steu­er­be­ra­ter, und die Tätig­keit als Unter­neh­mer

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Standardisierte Mandatsbearbeitung in der Abmahnkanzlei

Stan­dar­di­sier­te Man­dats­be­ar­bei­tung in der Abmahn­kanz­lei

Das Merk­mal des „objek­ti­ven Zusam­men­hangs“ im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG ist funk­tio­nal zu ver­ste­hen und setzt vor­aus, dass die Hand­lung bei objek­ti­ver Betrach­tung dar­auf gerich­tet ist, durch Beein­flus­sung der geschäft­li­chen Ent­schei­dung der Ver­brau­cher oder sons­ti­gen Markt­teil­neh­mer den Absatz oder Bezug von Waren oder Dienst­leis­tun­gen des eige­nen oder eines

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