Räuberische Erpressung - und die konkludente Drohung

Räu­be­ri­sche Erpres­sung – und die kon­klu­den­te Dro­hung

Die räu­be­ri­sche Erpres­sung erfor­dert eben­so wie der Raub einen fina­len Zusam­men­hang zwi­schen dem Nöti­gungs­mit­tel und der von dem Opfer vor­zu­neh­men­den ver­mö­gens­schä­di­gen­den Hand­lung. Eine kon­klu­den­te Dro­hung genügt; sie kann sich grund­sätz­lich auch dar­aus erge­ben, dass der Täter dem Opfer durch sein Ver­hal­ten zu ver­ste­hen gibt, er wer­de zuvor zu ande­ren Zwe­cken

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Fußballspieler und die versuchte Erpressung

Fuß­ball­spie­ler und die ver­such­te Erpres­sung

Fehlt es an einer Dro­hung, wie sie für eine Erpres­sung kenn­zeich­nend ist, müs­sen die Ange­klag­ten frei­ge­spro­chen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Osna­brück im Fall von drei aktu­el­len bzw. ehe­ma­li­gen Pro­­­fi-Fuß­bal­l­­spie­­lern die ver­such­te Erpres­sung ver­neint und gleich­zei­tig die Ent­schei­dung des Amts­ge­richts Osna­brück bestä­tigt. Von der Staats­an­walt­schaft Osna­brück wur­de den

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Raub, Gewalt, Drohung - und der Finalzusammenhang

Raub, Gewalt, Dro­hung – und der Final­zu­sam­men­hang

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung muss zwi­schen der Dro­hung mit oder dem Ein­satz von Gewalt und der Weg­nah­me beim Raub eine fina­le Ver­knüp­fung bestehen; Gewalt oder Dro­hung müs­sen das Mit­tel zur Ermög­li­chung der Weg­nah­me sein. An einer sol­chen Ver­knüp­fung fehlt es, wenn eine Nöti­gungs­hand­lung nicht zum Zwe­cke der Weg­nah­me vor­ge­nom­men wird, son­dern

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Raub - und die finale Verknüpfung zwischen Gewalt und Wegnahme

Raub – und die fina­le Ver­knüp­fung zwi­schen Gewalt und Weg­nah­me

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung muss zwi­schen der Dro­hung mit oder dem Ein­satz von Gewalt und der Weg­nah­me beim Raub eine fina­le Ver­knüp­fung bestehen; Gewalt oder Dro­hung müs­sen das Mit­tel zur Ermög­li­chung der Weg­nah­me sein. An einer sol­chen Ver­knüp­fung fehlt es, wenn eine Nöti­gungs­hand­lung nicht zum Zwe­cke der Weg­nah­me vor­ge­nom­men wird, son­dern

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Erpressung - und keine eigenständige Nötigung

Erpres­sung – und kei­ne eigen­stän­di­ge Nöti­gung

Eine Dro­hung ist die Ankün­di­gung eines künf­ti­gen Übels, auf des­sen Ein­tritt der Dro­hen­de Ein­fluss hat oder zu haben vor­gibt . Sie kann auch kon­klu­dent erfol­gen . Emp­find­lich ist ein ange­droh­tes Übel aller­dings nur dann, wenn der in Aus­sicht gestell­te Nach­teil so erheb­lich ist, dass sei­ne Ankün­di­gung den Bedroh­ten im Sin­ne

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Raub - und die vorher eingesetzte Gewalt

Raub – und die vor­her ein­ge­setz­te Gewalt

Nach § 249 Abs. 1 StGB wird der­je­ni­ge bestraft, der mit Gewalt gegen eine Per­son oder unter Anwen­dung von Dro­hun­gen mit gegen­wär­ti­ger Gefahr für Leib oder Leben eine frem­de beweg­li­che Sache einem ande­ren in der Absicht weg­nimmt, die Sache sich oder einem Drit­ten rechts­wid­rig zuzu­eig­nen. Gewalt oder Dro­hung müs­sen dabei vom

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