Formwechselnde Umwandlung in eine Personengesellschaft - und die Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens

Form­wech­seln­de Umwand­lung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Auf­zin­sung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens

§ 37 Abs. 7 KStG ist nach form­wech­seln­der Umwand­lung einer Kör­per­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft auf Erträ­ge aus der Auf­zin­sung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens bei der Per­so­nen­ge­sell­schaft anzu­wen­den, wenn an ihr ent­we­der unmit­tel­bar oder über eine Per­so­nen­ge­sell­schaft mit­tel­bar aus­schließ­lich Kör­per­schaf­ten betei­ligt sind . Die GmbH ermit­telt ihren Gewinn nach § 8 Abs. 1 Satz 1 KStG ‑hin­sicht­lich

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Zwangsverwaltung, Zwangsversteigerung - und die formwechselnde Umwandlung der Grundstückseigentümerin

Zwangs­ver­wal­tung, Zwangs­ver­stei­ge­rung – und die form­wech­seln­de Umwand­lung der Grund­stücks­ei­gen­tü­me­rin

Ist eine form­wech­seln­de Umwand­lung von einer Kapi­­tal- oder einer Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaft in eine GbR zwar im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen, im Grund­buch aber nicht durch eine berich­ti­gen­de Ein­tra­gung nach § 47 Abs. 2 GBO nach­voll­zo­gen wor­den, bedarf es für eine Zwangs­voll­stre­ckung in das Grund­stück kei­ner titel­er­gän­zen­den Klau­sel nach § 727 ZPO. Zwangs­ver­stei­ge­rung und Zwangs­ver­wal­tung

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Formwechselnde Umwandlung in eine Personengesellschaft - und das Bewertungs- und Ansatzwahlrecht

Form­wech­seln­de Umwand­lung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und das Bewer­tungs- und Ansatz­wahl­recht

§ 3 UmwStG 1995 gewährt bei einer form­wech­seln­den Umwand­lung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft der über­tra­gen­den Kör­per­schaft neben einem Bewer­tungs­wahl­recht auch das Recht, in ihrer Schluss­bi­lanz selbst geschaf­fe­ne imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter anzu­set­zen . Gemäß § 14 Satz 1 i.V.m. § 4 Abs. 1 UmwStG 1995 hat im Fal­le des ‑hier gege­be­­nen- Form­wech­sels einer Kapi­tal­ge­sell­schaft

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Beschwer bei formwechselnder Umwandlung einer GmbH in eine Partnerschaftsgesellschaft

Beschwer bei form­wech­seln­der Umwand­lung einer GmbH in eine Part­ner­schafts­ge­sell­schaft

Für den Fall der rechts­form­wech­seln­den Umwand­lung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft sieht § 9 Satz 1 UmwStG 2006 die ent­spre­chen­de Anwen­dung der §§ 3 bis 8 und 10 UmwStG 2006 vor. Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 2006 sind die über­ge­hen­den Wirt­schafts­gü­ter in der steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz der über­tra­gen­den Kör­per­schaft (sog. Über­tra­gungs­bi­lanz, s. §

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Die Personengesellschaft als Steuerschuldner der Gewerbesteuer - Veräußerungsgewinne nach Umwandlung

Die Per­so­nen­ge­sell­schaft als Steu­er­schuld­ner der Gewer­be­steu­er – Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne nach Umwand­lung

Ist die Tätig­keit einer Per­so­nen­ge­sell­schaft Gewer­be­be­trieb, so ist gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 GewStG Steu­er­schuld­ner die Gesell­schaft. Kommt danach § 5 Abs. 1 Satz 3 GewStG zur Anwen­dung, so schließt die­se Vor­schrift als spe­zi­el­le­re Rege­lung die Anwen­dung des § 5 Abs. 1 Satz 1 GewStG aus. Dies bedeu­tet, dass die Gesell­schaf­ter einer Per­so­nen­ge­sell­schaft trotz ihrer Eigen­schaft als

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Die oHG als Handelsvertretung - und ihre Umwandlung zur GmbH

Die oHG als Han­dels­ver­tre­tung – und ihre Umwand­lung zur GmbH

Für den Fort­be­stand eines Han­dels­ver­tre­ter­ver­trags ist es ohne unmit­tel­ba­ren Ein­fluss, wenn in einer als OHG orga­ni­sier­ten Han­dels­ver­tre­tung nach und nach die OHG-Gesel­l­­schaf­­ter ihre Antei­le in eine GmbH ein­brin­gen und auf die­se Wei­se dann letzt­lich das Ver­mö­gen der OHG ana­log § 738 BGB auf die GmbH über­geht. Ein sol­cher Rechts­form­wech­sel allein

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