Schülerverteilung zwischen den Gymnasien

Schü­ler­ver­tei­lung zwi­schen den Gym­na­si­en

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt war die Ver­fas­sungs­be­schwer­de einer Schü­le­rin erfolg­reich, die nicht an die von ihr gewünsch­te wei­ter­füh­ren­de Schu­le auf­ge­nom­men wor­den war: Inhalts­über­sichtSchü­ler­ver­tei­lung in Hes­senDer Aus­gangs­fallDie Ent­schei­dun­gen der Ver­wal­tungs­ge­rich­teDie Ver­fas­sungs­be­schwer­deUnzu­läs­si­ge Ver­fas­sungs­be­schwer­de der ElternBegrün­de­te Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Schü­le­rin – Eil­rechts­schutz und recht­li­ches GehörTeil­wei­se unzu­läs­si­ge Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Schü­le­rin – Eil­rechts­schutz und Jus­tiz­ge­wäh­rungs­an­spruchDie Ent­schei­dung des

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Schüler-BAföG - und die berufsspezifische Zusatzausbildung

Schü­ler-BAföG – und die berufs­spe­zi­fi­sche Zusatz­aus­bil­dung

Eine neben dem gym­na­sia­len Unter­richt durch­ge­führ­te berufs­spe­zi­fi­sche Zusatz­aus­bil­dung ist jeden­falls bei dem im Rah­men der Ent­spre­chens­prü­fung des § 2 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 BAföG vor­zu­neh­men­den Ver­gleich des Lehr­stoffs zu berück­sich­ti­gen. Eine sol­che Zusatz­aus­bil­dung kann die Wahl einer aus­wär­ti­gen Aus­bil­dungs­stät­te recht­fer­ti­gen, wenn sie der för­de­rungs­fä­hi­gen aus­wär­ti­gen Aus­bil­dungs­stät­te zuzu­rech­nen und objek­tiv geeig­net ist,

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G8 oder G9? - und das Erziehungsrecht der Eltern

G8 oder G9? – und das Erzie­hungs­recht der Eltern

Im Bereich der Schu­le tref­fen das Erzie­hungs­recht und die Erzie­hungs­ver­ant­wor­tung der Eltern auf den Erzie­hungs­auf­trag des Staa­tes (Art. 7 Abs. 1 GG). Die­ser Auf­trag ist dem elter­li­chen Erzie­hungs­recht nicht nach, son­dern gleich­ge­ord­net. Soweit Kin­der Schu­len besu­chen, ist ihre Erzie­hung die gemein­sa­me Auf­ga­be von Eltern und Schu­le. Die­se ist in einem sinn­voll auf­ein­an­der

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Schülerbeförderung zum nächstgelegenen Musikgymnasium

Schü­ler­be­för­de­rung zum nächst­ge­le­ge­nen Musik­gym­na­si­um

Mit der Ver­wei­sung auf § 19 Abs. 2 knüpft § 113 Abs. 4 Nr. 1 Var. 2 SchulG M‑V an den Besuch des (nächst­ge­le­ge­nen) Sport- oder Musik­gym­na­si­ums an. Ist ein Gym­na­si­um ledig­lich für einen Teil­be­reich als Sport- oder Musik­gym­na­si­um aus­ge­stal­tet, sind die Vor­schrif­ten nur inso­weit ein­schlä­gig, als Schü­ler die im Hin­blick auf die spe­zi­el­le

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Von der Privatschule zur öffentlichen Schule - ein schwieriger Schulwechsel?

Von der Pri­vat­schu­le zur öffent­li­chen Schu­le – ein schwie­ri­ger Schul­wech­sel?

Der Wech­sel eines Schü­lers von einer nicht staat­lich aner­kann­ten Schu­le in die 13. Klas­se einer öffent­li­chen Schu­le kann abge­lehnt wer­den, wenn Tei­le sei­nes bis­he­ri­gen Schul­be­suchs auf den Besuch der gym­na­sia­len Ober­stu­fe nicht ange­rech­net wer­den kön­nen. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Schü­lers, der nicht

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Die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe

Die Ein­rich­tung einer gym­na­sia­len Ober­stu­fe

Ein Eil­an­trag gegen die Ein­rich­tung einer gym­na­sia­len Ober­stu­fe an einer Gemein­schafts­schu­le ist abzu­leh­nen, wenn eine Gefähr­dung des Bestan­des einer ande­ren Schu­le wäh­rend der Dau­er des Haupt­sa­che­ver­fah­rens nicht zu befürch­ten ist. So hat das Schles­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall über einen Antrag des Schul­ver­ban­des Eider­stedt gegen das schles­wig-hol­stei­­ni­­sche Bil­dungs­mi­nis­te­ri­um

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