Insolvenzanfechtung - bei nur einem Insolvenzgläubiger

Insol­venz­an­fech­tung – bei nur einem Insol­venz­gläu­bi­ger

Eine Rechts­hand­lung kann auch dann die Insol­venz­gläu­bi­ger benach­tei­li­gen, wenn nur ein ein­zi­ger Insol­venz­gläu­bi­ger vor­han­den ist. Bei der Zuwen­dung der Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen aus Lebens­ver­si­che­run­gen han­delt es sich um eine im Anfech­tungs­zeit­raum erbrach­te unent­gelt­li­che Leis­tung der Erb­las­se­rin im Sin­ne von § 134 Abs. 1 InsO, wenn nur ein wider­ruf­li­ches Bezugs­recht ein­ge­räumt war . Die

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Prozesskosten - und die Zumutbarkeit ihrer Aufbringung durch die Insolvenzgläubiger

Pro­zess­kos­ten – und die Zumut­bar­keit ihrer Auf­brin­gung durch die Insol­venz­gläu­bi­ger

In einem Insol­venz­ver­fah­ren kann auch Gläu­bi­gern mit einem Anteil von weni­ger als 4 % der ange­mel­de­ten und aner­kann­ten For­de­run­gen die Finan­zie­rung des Pro­zes­ses des Insol­venz­ver­wal­ters zumut­bar sein. Einen fes­ten Maß­stab für die zu erwar­ten­de Ver­bes­se­rung der Quo­te gibt es hier­bei nicht . Maß­geb­lich ist ein Ver­gleich des vor­zu­schie­ßen­den Betrags und der

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Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter -und der Vorschuss des Finanzamtes

Pro­zess­kos­ten­hil­fe für den Insol­venz­ver­wal­ter ‑und der Vor­schuss des Finanz­am­tes

Nach § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO erhält eine Par­tei kraft Amtes auf Antrag Pro­zess­kos­ten­hil­fe, wenn die Kos­ten aus der ver­wal­te­ten Ver­mö­gens­mas­se nicht auf­ge­bracht wer­den kön­nen und den am Gegen­stand des Rechts­streits Betei­lig­ten nicht zuzu­mu­ten ist, die Kos­ten auf­zu­brin­gen. Vor­schüs­se auf die Pro­zess­kos­ten sind sol­chen Betei­lig­ten zuzu­mu­ten, wel­che die erfor­der­li­chen Mit­tel

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Der übergangene Gläubiger - und die Versagung der Restschuldbefreiung

Der über­gan­ge­ne Gläu­bi­ger – und die Ver­sa­gung der Rest­schuld­be­frei­ung

Ein Gläu­bi­ger ist nicht befugt, einen Antrag auf Ver­sa­gung der Rest­schuld­be­frei­ung zu stel­len, wenn er sei­ne For­de­rung gegen die Schuld­ne­rin nicht zur Insol­venz­ta­bel­le ange­mel­det, sich mit­hin am Insol­venz­ver­fah­ren nicht betei­ligt hat. § 290 Abs. 1 InsO in sei­ner bis zum 30.06.2014 gel­ten­den Fas­sung gestat­tet die Ver­sa­gung der Rest­schuld­be­frei­ung wegen der Ver­let­zung

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Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter  - und die wirtschaftlich Berechtigten

Pro­zess­kos­ten­hil­fe für den Insol­venz­ver­wal­ter – und die wirt­schaft­lich Berech­tig­ten

Zah­lun­gen auf die Pro­zess­kos­ten sind den wirt­schaft­lich Betei­lig­ten zuzu­mu­ten, wel­che die erfor­der­li­chen Mit­tel unschwer auf­brin­gen kön­nen und für die der zu erwar­ten­de Nut­zen bei ver­nünf­ti­ger, auch das Eigen­in­ter­es­se sowie das Pro­zess­kos­ten­ri­si­ko ange­mes­sen berück­sich­ti­gen­der Betrach­tungs­wei­se bei einem Erfolg der beab­sich­tig­ten Rechts­ver­fol­gung deut­lich grö­ßer sein wird als die von ihnen als Vor­schuss

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Aufhebung der Zwangsverwaltung in der Insolvenz - und die Rechte der Grundpfandgläubiger

Auf­he­bung der Zwangs­ver­wal­tung in der Insol­venz – und die Rech­te der Grund­pfand­gläu­bi­ger

Wird ein Zwangs­ver­wal­tungs­ver­fah­ren unein­ge­schränkt auf­ge­ho­ben, erlö­schen die Rech­te von Grund­pfand­gläu­bi­gern an dem Erlös­über­schuss, der sich noch in der Hand des vor­ma­li­gen Zwangs­ver­wal­ters befin­det. Wird im Ver­lauf eines Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen des Schuld­ners ein Zwangs­ver­wal­tungs­ver­fah­ren unein­ge­schränkt auf­ge­ho­ben, so ist die Pfän­dung des Anspruchs der Insol­venz­mas­se gegen den vor­ma­li­gen Zwangs­ver­wal­ter auf

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