Die nicht bestandene mündliche Prüfung

In einer Prüfungsordnung kann das Bestehen einer Prüfung nicht nur von der Erreichung eines bestimmten Notendurchschnitts abhängig gemacht werden; vielmehr darf der Verordnungsgeber zusätzlich für einzelne Prüfungsteile mindestens ausreichende Leistungen fordern. Eine derartige Regelung ist mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit

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Der Zweitkorrektor im Überdenkungsverfahren

Schlie­ßt sich ein Zweit­kor­rek­tor der Be­wer­tung einer Prü­fungs­leis­tung durch den Erst­kor­rek­tor voll­um­fäng­lich an, führt dies nicht dazu, dass er im Rah­men des Über­den­kens­ver­fah­rens an die dort er­folg­te An­he­bung der Be­no­tung durch den Erst­kor­rek­tor ge­bun­den wäre, und zwar auch dann nicht,

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Die Abi-Wunschnote – Klage statt Leistung?

Bei der Bewertung von Prüfungsklausuren steht dem Prüfer ein Beurteilungsspielraum zu, so dass eine gerichtliche Korrektur von Prüfungsentscheidungen grundsätzlich nur in Betracht kommt, wenn Verfahrensfehler begangen, anzuwendendes Recht verkannt, ein unrichtiger Sachverhalt unterstellt, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe verletzt oder sachfremde Erwägungen angestellt

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Gerichtliche Kontrolle von Prüfungsbewertungen

Bei Klagen gegen den abschließenden Prüfungsbescheid ist eine volle gerichtliche Kontrolle der Prüfungsbewertungen möglich. Die Bewertung einer einzelnen Prüfungsleistung kann der Prüfungsteilnehmer in seine Klage gegen den abschließenden Prüfungsbescheid auch dann einbeziehen, wenn seiner Rüge gegen diese Bewertung in einem

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Die verloren gegangenen Klausur

Geht eine Klausur verloren, kann sie nicht als bestanden bewertet werden. Eine fiktive Bewertung ist nicht möglich.

So die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz in dem hier vorliegenden Fall eines Studenten, der klagte, um eine verlorengegangene Klausur als bestanden bewertet zu

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