Hohe Handykosten bei Prepaid-Vertrag

Hohe Han­dy­kos­ten bei Pre­paid-Ver­trag

Warnt eine Tele­fon­ge­sell­schaft bei einem Pre­paid-Ver­­­trag mit auto­ma­ti­scher Auf­la­dung nicht vor dem beson­de­ren Kos­ten­ri­si­ko, liegt ein Ver­stoß gegen den Grund­satz von Treu und Glau­ben (§ 242 BGB) vor, der zu einem Scha­dens­er­satz­an­spruch des Kun­den füh­ren kann. So die Ent­schei­dung des Kam­mer­ge­richts in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Kun­den, der Tele­fon­ge­büh­ren

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Verfrühte Entgeltgenehmigung für die Telekom

Ver­früh­te Ent­gelt­ge­neh­mi­gung für die Tele­kom

Eine befris­te­te tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­che Ent­gelt­ge­neh­mi­gung erle­digt sich nicht "auf ande­re Wei­se", wenn die Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen (Bun­des­netz­agen­tur) nach erneu­ter Antrag­stel­lung für die­sel­ben Leis­tun­gen und einen iden­ti­schen Zeit­raum höhe­re Ent­gel­te geneh­migt. Um einen inhalt­li­chen Wider­spruch zwi­schen den Geneh­mi­gun­gen zu ver­mei­den, der die Rechts­wid­rig­keit der neu­en Geneh­mi­gung zur

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Telekom-Entgelte und der Beurteilungsspielraum der Bundesnetzagentur

Tele­kom-Ent­gel­te und der Beur­tei­lungs­spiel­raum der Bun­des­netz­agen­tur

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat­te aktu­ell über die Fra­ge zu ent­schei­den, inwie­weit der Regu­lie­rungs­be­hör­de für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on und Post (jetzt Bun­des­netz­agen­tur) bei der Geneh­mi­gung von Ent­gel­ten ein gericht­lich nur ein­ge­schränkt nach­prüf­ba­rer Beur­tei­lungs­spiel­raum zukommt. Die Klä­ge­rin­nen betrei­ben öffent­li­che Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze und erbrin­gen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­te für die Öffent­lich­keit. Sie schlos­sen mit der bei­gela­de­nen Deut­schen Tele­kom

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Auskunfts- und Recherchedienst für Senioren

Aus­kunfts- und Recher­ch­e­dienst für Senio­ren

Die Bun­des­netz­agen­tur hat jetzt für bestimm­te For­de­run­gen der SIS Senio­ren Info Ser­vices GmbH ein Ver­bot der Rech­nungs­le­gung und Inkas­sie­rung ver­hängt. Das Ver­bot wur­de gegen­über sämt­li­chen Netz­be­trei­bern aus­ge­spro­chen, über deren Tele­fon­rech­nun­gen die SIS Senio­ren Info Ser­vices GmbH Ver­brau­chern mit­tels der Pro­­­dukt-ID 18SI4 Ent­gel­te für einen tele­fo­ni­schen Aus­­kunfts- und Recher­ch­e­dienst für Senio­ren

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TKG-Novelle

TKG-Novel­le

Das Bun­des­ka­bi­nett hat heu­te einen Gesetz­ent­wurf zur Novel­lie­rung des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­set­zes in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Der Gesetz­ent­wurf setzt umfang­rei­che Ände­run­gen in den euro­päi­schen Richt­li­ni­en­vor­ga­ben zur Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on in inner­staat­li­ches Recht um. Zur För­de­rung des wett­be­werbs­kon­for­men Aus­baus hoch­leis­tungs­fä­hi­ger Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze sieht der Kabi­nett­ent­wurf unter ande­rem die Ein­füh­rung wet­t­be­werbs- und inves­ti­ti­ons­freund­li­cher Regu­lie­rungs­grund­sät­ze für die Bun­des­netz­agen­tur

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Telefondienst mit zu langer Tarifansage

Tele­fon­dienst mit zu lan­ger Tarif­an­sa­ge

Beginnt der Anruf bei einem "Mehr­wert­dienst" mit einer zu lan­gen (bereits kos­ten­pflich­ti­gen) Kos­ten­an­sa­ge, kann die Bun­des­netz­agen­tur die­se Ruf­num­mer abschal­ten. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln den Eil­an­trag eines Unter­neh­mens gegen die von der Bun­des­netz­agen­tur ange­ord­ne­te Abschal­tung der Ruf­num­mer „11861“ abge­lehnt. Über die frü­her für Aus­künf­te der Deut­schen Bahn genutz­te Num­mer

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