WM-Frei­kar­ten

Ein­tritts­kar­ten zur Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft, die an Pri­vat­kun­den oder zum Bei­spiel per Preis­aus­schrei­ben an die Fans gehen, die kei­ne geschäft­li­chen oder Arbeits­be­zie­hun­gen zum jewei­li­gen Spon­sor haben, lösen bei den Emp­fän­gern kei­ne steu­er­li­chen Ver­pflich­tun­gen aus. Der Beschenk­te muss sich also in die­sem Fall über die Steu­er kei­ne Gedan­ken machen.

WM-Frei­kar­ten

WM-Ein­tritts­kar­ten, die von Unter­neh­men an eige­ne Arbeit­neh­mer ver­schenkt wer­den, füh­ren grund­sätz­lich bei den Arbeit­neh­mern zu steu­er­pflich­ti­gen Ein­nah­men. Die schen­ken­den Unter­neh­men kön­nen die Steu­er­last zuguns­ten der beschenk­ten Arbeit­neh­mer aber pau­schal über­neh­men und die­se so von steu­er­li­chen Ver­pflich­tun­gen hier­aus frei­stel­len.

Und wenn WM-Frei­kar­ten von Unter­neh­men an Geschäfts­part­ner wei­ter gege­ben wer­den? Dann gel­ten wie­der­um die Grund­sät­ze des Sport­spon­so­ring sowie eines neu­en BMF-Schrei­bens, das spe­zi­ell zur Fuss­ball-WM ergan­gen ist.

Und ich dach­te immer, das Haupt­pro­blem wäre, über­haupt Kar­ten zu bekom­men…