Zwin­gen­de Ener­gie­ef­fi­zi­enz für Woh­nun­gen

Mit Beginn der kal­ten Jah­res­zeit hat auch wie­der die Heiz­sai­son begon­nen. Wenn man weiß, dass ca. 40 % des gesam­ten End­ener­gie­be­darfs in den Pri­vat­haus­hal­ten ver­braucht wer­den – und das größ­ten­teils durch den Wam­was­ser­ver­brauch und den Wär­me­be­darf – ist es nach­voll­zieh­bar, die­sen Ener­gie­be­darf durch die ver­schie­dens­ten Mög­lich­kei­ten sen­ken zu wol­len. Dadurch wer­den

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Geset­zes­neue­run­gen ab Sep­tem­ber 2014

Mit Beginn des Monats Sep­tem­ber sind eini­ge Geset­zes­än­de­run­gen in Kraft getre­ten, die sich finan­zi­ell auf den Geld­beu­tel aus­wir­ken kön­nen: Für Gerüst­bau­er ist ab dem 1. Sep­tem­ber im gesam­ten Bun­des­ge­biet ein Min­dest­lohn in Höhe von 10,25 Euro vor­ge­schrie­ben. Die­se Erhö­hung steht im Zusam­men­hang mit dem Min­dest­lohn­ge­setz, das ab dem 1. Janu­ar

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Das Ener­gie­ver­brauchs­re­le­van­te-Pro­duk­te-Gesetz und die Öko­de­sign-Richt­li­nie

Die Bun­des­re­gie­rug hat zur Umset­zung der neu­ge­fass­ten Öko­­­de­­sign-Rich­t­­li­­nie der Euro­päi­schen Uni­on (2009/​125/​EG) den Ent­wurf eines Geset­zes zur Ände­rung des Ener­gie­be­­trie­be­­ne-Pro­­­duk­­te-Gese­t­­zes (EBPG) in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Die neue Richt­li­nie 2009/​125/​EG erwei­tert den Gel­tungs­be­reich der Öko­­­de­­sign-Rich­t­­li­­nie (2005/​32/​EG) von ener­gie­be­trie­be­nen auf ener­gie­ver­brauchs­re­le­van­te Pro­duk­te. Damit sind von den Bestim­mun­gen der Öko­­­de­­sign-Rich­t­­li­­nie zukünf­tig auch sol­che

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För­de­rung von Vor­ha­ben im loka­len Kli­ma­schutz

Mit Beginn des neu­en Jah­res gibt es neue För­der­mög­lich­kei­ten für Vor­ha­ben im loka­len Kli­ma­schutz. Das sieht die Richt­li­nie zur För­de­rung von Kli­ma­schutz­pro­jek­ten in sozia­len, kul­tu­rel­len und öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen vor, die das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um novel­liert hat. Von Beginn des neu­en Jah­res an bis zum 31. März 2011 kön­nen Kom­mu­nen sowie kul­tu­rel­le und

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Glüh­lam­pen 60 Watt

Nach­dem seit dem 1. Sep­tem­ber 2009 bereits alle nicht mehr in den Han­del gebracht wer­den dür­fen, trifft es nun als zwei­te Stu­fe die Glüh­lam­pen von über 60 Watt. Lam­pen für Spe­zi­al­an­wen­dun­gen, die auf­grund tech­ni­scher Eigen­schaf­ten oder laut Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen nicht zur Raum­be­leuch­tung im Haus­halt geeig­net sind, fal­len nicht unter die Rege­lung.

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Pkw-Ener­gie­ver­brauchs­kenn­zeich­nungs­ver­ord­nung

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie und das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Natur­schutz und Reak­tor­si­cher­heit haben sich auf wesent­li­che Eck­punk­te für die Novel­le der Pkw-Ener­gie­­ver­­brauchs­ken­n­zeich­­nungs­­­ver­­or­d­­nung geei­nigt. Die­se Eck­punk­te geben unter ande­rem die künf­ti­ge Ein­ord­nung von Neu­fahr­zeu­gen in die far­bi­ge Effi­zi­enz­ska­la vor, die mit der Ver­ord­nung erst­mals in Deutsch­land ein­ge­führt wer­den soll.

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Vor-Ort-Ener­gie­be­ra­tun­gen in Wohn­ge­bäu­den

Mit intel­li­gen­ter Ein­spa­rung von Ener­gie in Wohn­ge­bäu­den kön­nen Eigen­tü­mer und Mie­ter bei gleich blei­ben­dem oder ver­bes­ser­tem Wohn­kom­fort viel Geld spa­ren und zugleich einen Bei­trag zum Kli­ma­schutz leis­ten. Eine wesent­li­che Hil­fe dafür ist eine qua­li­fi­zier­te und unab­hän­gi­ge Ener­gie­be­ra­tung. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie hat sein För­der­pro­gramm bis Ende 2014 ver­län­gert,

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Glüh­lam­pen – Ein Aus­stieg auf Raten

"Ab dem 1. Sep­tem­ber 2009 sind Glüh­bir­nen ver­bo­ten!" – So oder ähn­lich liest man es über­all seit eini­gen Tagen. Doch so ganz stimmt das nicht: Hin­ter­grund der aktu­el­len Auf­re­gung ist die EU-Ver­­or­d­­nung 244/​2009, die Min­dest­an­for­de­run­gen an die Effi­zi­enz von Haus­halts­lam­pen vor­schreibt. EU-weit sol­len hier­durch am Ende jähr­lich knapp 40 Tera­watt­stun­den

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Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den

Um den Kli­ma­wan­del nach­hal­tig zu bekämp­fen, will die EU bis 2020 die Treib­haus­ga­se um 20 Pro­zent sen­ken, eben­so den Ener­gie­ver­brauch. In der Ver­bes­se­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den sieht das Euro­päi­sche Par­la­ment enor­mes Poten­ti­al und hat des­halb am Don­ners­tag eine novel­lier­te Richt­li­nie für Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Gebäu­den ver­ab­schie­det. Alle Gebäu­de die nach

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Neu­fas­sung der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung

Die Bun­des­re­gie­rung hat jetzt die Novel­le der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung ver­ab­schie­det. Im Mit­tel­punkt der Neu­re­ge­lun­gen ste­hen: die Anhe­bung der ener­ge­ti­schen Anfor­de­run­gen an Neu­bau­ten und wesent­li­che Ände­run­gen im Gebäu­de­be­stand um durch­schnitt­lich 30%, die Däm­mung unge­dämm­ter, begeh­ba­rer, obers­ter Geschoss­de­cken bis Ende 2011, die lang­fris­ti­ge, stu­fen­wei­se Außer­be­trieb­nah­me von Nacht­strom­spei­cher­hei­zun­gen ab dem Jahr 2020 in bestimm­ten Gebäu­den

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Ener­gie­po­li­tik 2009

Anfang 2009 tre­ten im Bereich der Ener­gie­ver­sor­gung eine Rei­he von Rechts­än­de­run­gen in Kraft: Anreiz­re­gu­lie­rung der Netz­ent­gel­te Am 1. Janu­ar 2009 beginnt die Anreiz­re­gu­lie­rung der Netz­ent­gel­te. Mit die­ser Ver­ord­nung wer­den den Netz­be­trei­bern Anrei­ze für eine kos­ten­ef­fi­zi­en­te Betriebs­füh­rung gesetzt. Die Netz­be­trei­ber kön­nen nun zei­gen, wie leis­tungs­fä­hig die ein­zel­nen Unter­neh­men sind. Umset­zung der

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Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Akti­ons­plan

Nach der EU-Rich­t­­li­­nie für End­ener­gie­ef­fi­zi­enz und Ener­gie­dienst­leis­tun­gen hat das für Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Ener­gie­ein­spa­rung zustän­di­ge Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on den ers­ten natio­na­len Ener­gie­e­f­­fi­zi­enz-Akti­on­s­­plan (EEAP) vor­ge­legt. Der res­sort­ab­ge­stimm­te Akti­ons­plan legt dar, durch wel­che Maß­nah­men die Ein­spar­zie­le der euro­päi­schen Richt­li­nie (9% End­ener­gie­ein­spa­rung bis 2017) erreicht wer­den sol­len. Im Abstand

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Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­setz-Novel­le

Heu­te wur­de die Novel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det. Die Novel­le tritt damit zum 1. Juli 2007 in Kraft. Das Gesetz ver­ein­facht die Ver­wal­tung von Eigen­tums­woh­nun­gen und ver­ein­heit­licht das Gerichts­ver­fah­ren in Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen mit dem in ande­ren pri­vat­recht­li­chen Strei­tig­kei­ten.

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Novel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes

Der Bun­des­rat hat die Novel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes ver­ab­schie­det. Das Gesetz ver­ein­facht die Ver­wal­tung von Eigen­tums­woh­nun­gen und ver­ein­heit­licht das Gerichts­ver­fah­ren in Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen mit dem in ande­ren pri­vat­recht­li­chen Strei­tig­kei­ten. Ins­be­son­de­re ent­hält die Novel­le fol­gen­de neu­en Rege­lun­gen:

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Novel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes

Der Deut­sche Bun­des­tag die Novel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes ver­ab­schie­det. Das Gesetz soll die Ver­wal­tung von Eigen­tums­woh­nun­gen ver­ein­fa­chen und das Gerichts­ver­fah­ren in Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen mit dem in ande­ren pri­vat­recht­li­chen Strei­tig­kei­ten ver­ein­heit­li­chen.

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Reform des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes

Der Deut­sche Bun­des­tag hat in ers­ter Lesung über die Novel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes bera­ten. Das Gesetz soll die Ver­wal­tung von Eigen­tums­woh­nun­gen ver­ein­fa­chen. Zu den geplan­ten Rege­lun­gen im Ein­zel­nen: Der Gesetz­ent­wurf lässt ver­stärkt Mehr­heits­ent­schei­dun­gen der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer zu. Künf­tig kön­nen die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer bei­spiels­wei­se mit Mehr­heit auch über die Ver­tei­lung von Betriebs- und Ver­wal­tungs­kos­ten

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