Wiesnbrezn auf dem Oktoberfest - umsatzsteuerbegünstigt

Wies­n­brezn auf dem Okto­ber­fest – umsatz­steu­er­be­güns­tigt

Ver­kauft ein Bre­zel­ver­käu­fer auf den Okto­ber­fest in Fest­zel­ten „Wies­n­brezn” an die Gäs­te des per­so­nen­ver­schie­de­nen Fest­zelt­be­trei­bers, ist der ermä­ßig­te Umsatz­steu­er­satz von 7 % für Lebens­mit­tel anzu­wen­den. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof und wies damit zugleich die Rechts­auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung zurück, die im Ver­kauf der Bre­zeln durch den Bre­zel­ver­käu­fer einen restau­ran­tähn­li­chen Umsatz gese­hen

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Die Wiesnbrezn auf dem Oktoberfest

Die Wies­n­brezn auf dem Okto­ber­fest

Ver­kauft ein Bre­zel­ver­käu­fer auf den Okto­ber­fest in Fest­zel­ten „Wies­n­brezn” an die Gäs­te des per­so­nen­ver­schie­de­nen Fest­zelt­be­trei­bers, ist der ermä­ßig­te Umsatz­steu­er­satz von 7 % für Lebens­mit­tel anzu­wen­den. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof und wies damit zugleich die Rechts­auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung zurück, die im Ver­kauf der Bre­zeln durch den Bre­zel­ver­käu­fer einen restau­ran­tähn­li­chen Umsatz gese­hen

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Die Stadt, das Volksfest - und die GEMA

Die Stadt, das Volks­fest – und die GEMA

Der GEMA steht kein Zah­lungs­an­spruch gegen eine Stadt wegen sämt­li­cher Ver­an­stal­tun­gen mit öffent­li­cher Musik­wie­der­ga­be wäh­rend eines Volks­fes­tes zu, sofern die Stadt nicht zumin­dest (Mit-)Veranstalter die­ses Volks­fes­tes ist. Vor dem Land­ge­richt Kiel strit­ten die GEMA und die Stadt Kiel um Urhe­ber­rechts­ver­gü­tun­gen für die Kie­ler Woche. Anders als für die jewei­li­ge „Kie­ler

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Ein Weinzelt auf dem Cannstatter Volksfest

Ein Wein­zelt auf dem Cann­stat­ter Volks­fest

Der Stadt Stutt­gart steht bei der Beur­tei­lung zur Zulas­sung zum Cann­stat­ter Volks­fest ein wei­ter Ermes­sens­spiel­raum zu. Die Zulas­sung eines Wein­zel­tes zum bevor­ste­hen­den Volks­fest darf von der Stadt mit der Begrün­dung abge­lehnt wer­den, die Bewer­bung wer­de nicht dem nach ihrem Gestal­tungs­wil­len an ein Wein­zelt zu stel­len­den Anspruch gerecht. So das Ver­wal­tungs­ge­richt

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Alkohol auf der Kerwe

Alko­hol auf der Ker­we

Kann in einem vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren weder die Recht­mä­ßig­keit noch die Rechts­wid­rig­keit einer Gefah­ren­ab­wehr­ver­ord­nung einer Stadt abschlie­ßend fest­ge­stellt wer­den, so über­wie­gen die Inter­es­sen der Stadt die­je­ni­gen eines ein­zel­nen Antrag­stel­lers, wenn des­sen Hand­lungs­frei­heit durch die Auf­recht­erhal­tung der Gefah­ren­ab­wehr­ver­ord­nung ver­gleichs­wei­se gering ein­ge­schränkt wird. Der hohe Wert der durch die Ver­ord­nung geschütz­ten Rechts­gü­ter über­wiegt

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Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 vor dem Bundesverfassungsgericht

Die Volks­ab­stim­mung zu Stutt­gart 21 vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Volks­ab­stim­mung zur Kün­di­gung der Stutt­gart 21-Finan­zie­­rungs­­­ver­­­trä­ge wur­de vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als unzu­läs­sig ange­se­hen und nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die in Baden-Wür­t­­te­m­berg leben­den Beschwer­de­füh­rer wen­den sich mit ihrer Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Anord­nung und Durch­füh­rung der für den 27. Novem­ber 2011 geplan­ten Volks­ab­stim­mung über ein Gesetz zur Aus­übung von

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