Abordnung - wegen Spannungen mit den Kollegen

Abord­nung – wegen Span­nun­gen mit den Kol­le­gen

Die Absicht der Behe­bung von Defi­zi­ten in der Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in der jet­zi­gen Dienst­stel­le ist als dienst­li­cher Grund für eine Abord­nung anzu­er­ken­nen. Rechts­grund­la­ge für die Abord­nung eines schles­wig-hol­stei­­ni­­schen Beam­ten g ist § 28 Abs. 1 LBG. Hier­nach kön­nen Beam­te aus dienst­li­chen Grün­den vor­über­ge­hend ganz oder teil­wei­se zu einer ihrem

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Abordnung - wegen Minderleistung

Abord­nung – wegen Min­der­leis­tung

Eine Min­der­leis­tung auf dem der­zei­ti­gen Dienst­pos­ten ist als dienst­li­cher Grund für eine Aborn­dung in die­sem Sin­ne anzu­er­ken­nen. Rechts­grund­la­ge für die Abord­nung eines schles­wig-hol­stei­­ni­­schen Beam­ten ist § 28 Abs. 1 LBG. Hier­nach kön­nen Beam­te aus dienst­li­chen Grün­den vor­über­ge­hend ganz oder teil­wei­se zu einer ihrem Amt ent­spre­chen­den Tätig­keit an eine ande­re Dienst­stel­le des­sel­ben

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Vertretungsbefristung  - und die Prognose zum Vertretungsbedarf

Ver­tre­tungs­be­fris­tung – und die Pro­gno­se zum Ver­tre­tungs­be­darf

Das Arbeits­ver­hält­nis endet auch nicht auf­grund einer Sach­grund­be­fris­tung gem. § 14 Abs. 2 Zif­fer 3 TzB­fG. Nach § 14 Abs. 1 S. 1, 2 Nr. 3 TzB­fG liegt ein sach­li­cher Grund für die Befris­tung eines Arbeits­ver­tra­ges vor, wenn der Arbeit­neh­mer zur Ver­tre­tung eines ande­ren Arbeit­neh­mers beschäf­tigt wird. Teil des Sach­grun­des ist eine Pro­gno­se des Arbeit­ge­bers

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Befristetes Arbeitsverhältnis - zur Vertretung der zeitweise abgeordneten Stammkraft

Befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis – zur Ver­tre­tung der zeit­wei­se abge­ord­ne­ten Stamm­kraft

Ein sach­li­cher Grund für die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags liegt nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzB­fG vor, wenn der Arbeit­neh­mer zur Ver­tre­tung eines ande­ren Arbeit­neh­mers beschäf­tigt wird. Der Grund für die Befris­tung liegt in Ver­tre­tungs­fäl­len dar­in, dass der Arbeit­ge­ber bereits zu einem vor­über­ge­hend aus­fal­len­den Mit­ar­bei­ter in einem Rechts­ver­hält­nis steht und

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Abordnung eines Richters - und die ordnungswidrige Besetzung der 7. Kammer des Sächsichen Landesarbeitsgerichts

Abord­nung eines Rich­ters – und die ord­nungs­wid­ri­ge Beset­zung der 7. Kam­mer des Säch­si­chen Lan­des­ar­beits­ge­richts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts , des Bun­des­ge­richts­hofs , des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts und des Bun­des­ar­beits­ge­richts sehen das Grund­ge­setz und die Gerichts­ver­fas­sung im Inter­es­se der sach­li­chen und per­sön­li­chen Unab­hän­gig­keit der Rich­ter vor, dass ihr Amt grund­sätz­lich von bei dem betref­fen­den Gericht plan­mä­ßig und auf Lebens­zeit ernann­ten Rich­tern aus­ge­übt wird. Rich­ter sind nach

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Justizvollzugsbeamte, die Gerichtsvollzieher werden wollen

Jus­tiz­voll­zugs­be­am­te, die Gerichts­voll­zie­her wer­den wol­len

Die Ber­li­ner Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten müs­sen trotz Per­so­nal­not ihre Bediens­te­ten vor­läu­fig zur wei­te­ren Aus­bil­dung zum Gerichts­voll­zie­her abord­nen. Das hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in vier Eil­ver­fah­ren auf die Anträ­ge von vier Jus­tiz­voll­zugs­be­am­ten ent­schie­den, die als Jus­tiz­voll­zugs­be­am­te in den Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten Hei­de­ring, Moa­bit und Tegel ein­ge­setzt sind und nach einem Aus­wahl­ver­fah­ren vom Ver­wal­tungs­ge­richt­ge­richt zur Gerichts­voll­zie­her­aus­bil­dung

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