Wahl zur Schwerbehindertenvertretung in einem Betrieb mit überwiegender Auswärtstätigkeit

Wahl zur Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung in einem Betrieb mit über­wie­gen­der Aus­wärts­tä­tig­keit

Auf­grund des Gebo­tes der Chan­cen­gleich­heit der Wahl­be­wer­ber kann der Wahl­vor­stand (hier Wahl der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung) in einem Betrieb, in dem die Wahl­be­rech­tig­ten aus­schließ­lich in Kun­den­be­trie­ben arbei­ten, ver­pflich­tet sein, den Wahl­be­wer­bern die Ein­satz­be­trie­be der Wahl­be­rech­tig­ten mit­zu­tei­len. Eine sol­che Pflicht besteht jeden­falls dann, wenn ein Wahl­be­wer­ber auf­grund sei­ner betrieb­li­chen Stel­lung die Ein­satz­da­ten kennt,

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Beruflich veranlasste Übernachtungskosten - und die Mitnahme von Familienangehörigen

Beruf­lich ver­an­lass­te Über­nach­tungs­kos­ten – und die Mit­nah­me von Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen

Der durch den Arbeit­ge­ber in den Fäl­len einer Arbeit­neh­mer­ent­sen­dung erstat­te­te Miet­auf­wand ist gemäß § 3 Nr. 16 EStG steu­er­frei soweit es sich um beruf­lich ver­an­lass­ten Auf­wand i.S. von § 9 Abs. 1 S. 1 EStG han­delt. Der durch die Mit­nah­me der Fami­lie pri­vat ver­an­lass­te Mehr­auf­wand ist im Wege einer modi­fi­zier­ten Auf­tei­lung nach Köp­fen zu

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Auswärtstätigkeit - und die Besuchsfahrten des Ehegatten

Aus­wärts­tä­tig­keit – und die Besuchs­fahr­ten des Ehe­gat­ten

Auf­wen­dun­gen für Besuchs­fahr­ten eines Ehe­part­ners zur aus­wär­ti­gen Tätig­keits­stät­te des ande­ren Ehe­part­ners sind auch bei einer län­ger­fris­ti­gen Aus­wärts­tä­tig­keit des ande­ren Ehe­part­ners grund­sätz­lich nicht als Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung sind Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit i.S. von § 19 Abs. 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) Auf­wen­dun­gen, die durch den Beruf

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Verpflegungsmehraufwendungen bei ständig wechselnden Tätigkeitsstätten eines Außendienstmitarbeiters

Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen bei stän­dig wech­seln­den Tätig­keits­stät­ten eines Außen­dienst­mit­ar­bei­ters

Die Höhe der Mehr­auf­wen­dun­gen für die Ver­pfle­gung rich­tet sich bei einer Aus­wärts­tä­tig­keit i.S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 3 EStG (stän­dig wech­seln­de Tätig­keits­stät­ten) nach der Abwe­sen­heits­dau­er des Arbeit­neh­mers von sei­ner Woh­nung am Ort des Lebens­mit­tel­punkts. Das gilt auch dann, wenn der Arbeit­neh­mer stets in der­sel­ben aus­wär­ti­gen Unter­kunft näch­tigt . Mehr­auf­wen­dun­gen

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Die vorübergehende Entsendung ins Ausland

Die vor­über­ge­hen­de Ent­sen­dung ins Aus­land

Ein Arbeit­neh­mer, der zunächst für drei Jah­re und anschlie­ßend wie­der­holt befris­tet von sei­nem Arbeit­ge­ber ins Aus­land ent­sandt wor­den ist, begrün­det dort kei­ne regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG, auch wenn er mit dem aus­län­di­schen Unter­neh­men für die Dau­er des Ent­sen­dungs­zeit­raums einen unbe­fris­te­ten Arbeits­ver­trag abge­schlos­sen hat. Wird der

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Regelmäßige Arbeitsstätte und befristete Versetzung

Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te und befris­te­te Ver­set­zung

Bei einer befris­te­ter Ver­set­zung des Arbeit­neh­mers an eine ande­re betrieb­li­che Ein­rich­tung des Arbeit­ge­bers (hier: eine ande­re Stamm­dienst­stel­le der Bun­des­wehr) besteht dort kei­ne regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te i.S. von § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG noch der Tätig­keits­mit­tel­punkt i.S. von § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 2 EStG. Als Wer­bungs­kos­ten i.S. von § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG

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