Der für Kfz-Hauptuntersuchungen betraute Prüfingenieur - und die fehlende Zuverlässigkeit

Der Prüf­in­ge­nieur als Frei­be­ruf­ler

Prüf­in­ge­nieu­re, die Haupt­un­ter­su­chun­gen und Sicher­heits­prü­fun­gen durch­füh­ren, üben eine frei­be­ruf­li­che Tätig­keit i.S. des § 18 EStG aus. Der Frei­be­ruf­lich­keit der Tätig­keit eines Prüf­in­ge­nieurs steht die Mit­hil­fe fach­lich vor­ge­bil­de­ter Arbeits­kräf­te nicht ent­ge­gen, wenn er wei­ter­hin lei­tend und eigen­ver­ant­wort­lich i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG tätig ist. An einer eigen­ver­ant­wort­li­chen Tätig­keit

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Architektenhonorar - für die Teilnahme am Vergabeverfahren

Archi­tek­ten­ho­no­rar – für die Teil­nah­me am Ver­ga­be­ver­fah­ren

Hat sich ein Archi­tekt oder Inge­nieur an einem nach der Ver­ga­be­ord­nung für frei­be­ruf­li­che Dienst­leis­tun­gen durch­ge­führ­ten, dem Vier­ten Teil des Geset­zes gegen Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen unter­lie­gen­den Ver­ga­be­ver­fah­ren betei­ligt, in dem für über die Bear­bei­tung der Ange­bots­un­ter­la­gen hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen eine pau­scha­le Ver­gü­tung als abschlie­ßen­de Zah­lung vor­ge­se­hen ist, kann er die Bin­dung an die­se Ver­gü­tung

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Ingenieurähnliche Tätigkeit im EDV-Bereich - freiberuflich oder gewerblich?

Inge­nieur­ähn­li­che Tätig­keit im EDV-Bereich – frei­be­ruf­lich oder gewerb­lich?

Eine Tätig­keit als Inge­nieur oder eine inge­nieur­ähn­li­che Tätig­keit zeich­net sich dadurch aus, dass sie durch die Wahr­neh­mung von für den Inge­nieur­be­ruf typi­schen Auf­ga­ben geprägt wird. Zu den Auf­ga­ben eines Inge­nieurs gehört es, auf der Grund­la­ge natur­wis­sen­schaft­li­cher und tech­ni­scher Erkennt­nis­se und unter Berück­sich­ti­gung wirt­schaft­li­cher Belan­ge tech­ni­sche Wer­ke zu pla­nen, zu kon­stru­ie­ren

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Umweltingenieure - Berufliche Qualifikationen in Europa

Umwelt­in­ge­nieu­re – Beruf­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen in Euro­pa

Beruf­li­che Tätig­kei­ten, die Regeln unter­lie­gen, die von einer von einem Mit­glied­staat aner­kann­ten pri­va­ten Orga­ni­sa­ti­on erlas­sen wor­den sind, sind als von die­sem Mit­glied­staat nicht regle­men­tier­te Tätig­kei­ten anzu­se­hen. Die Aner­ken­nung der die­se Tätig­kei­ten abde­cken­den Qua­li­fi­ka­tio­nen in einem ande­ren Mit­glied­staat muss sich auf eine dau­er­haf­te und regel­mä­ßi­ge Berufs­er­fah­rung von min­des­tens zwei Jah­ren stüt­zen,

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Umsatzsteuer für radioaktiven Abfall

Umsatz­steu­er für radio­ak­ti­ven Abfall

Die Über­nah­me im Aus­land befind­li­cher aus­ge­dien­ter Strah­len­quel­len durch einen inlän­di­schen Unter­neh­mer unter­liegt der deut­schen Umsatz­be­steue­rung. Klä­ge­rin in dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit war ein deut­sches Recy­cling­un­ter­neh­men, das radio­ak­ti­ve Stof­fe von ihren Kun­den (Uni­ver­si­tä­ten, Kli­ni­ken und Labo­ra­to­ri­en) im Aus­land über­nahm und im Inland ver­wer­te­te. Zu den mit ihren Auf­trag­ge­bern ver­ein­bar­ten

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Widerruf einer Sachverständigenbestellung wegen Straftaten

Wider­ruf einer Sach­ver­stän­di­gen­be­stel­lung wegen Straf­ta­ten

Die Bestel­lung eines Sach­ver­stän­di­gen, der im Zusam­men­hang mit sei­ner Sach­ver­stän­di­gen­tä­tig­keit Straf­ta­ten began­gen hat, kann mit sofor­ti­ger Wir­kung wider­ru­fen wer­den. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Rechts­streit ist der Antrag­stel­ler seit 1996 öffent­lich bestell­ter und ver­ei­dig­ter Sach­ver­stän­di­ger für Bau­in­ge­nieur­we­sen ein­schließ­lich der Bewer­tung von bebau­ten Grund­stü­cken. Im Febru­ar 2009 ver­ur­teil­te ihn

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