Veräußerung eines Teilbetriebs - oder nur eines Geschäftsbereichs?

Ver­äu­ße­rung eines Teil­be­triebs – oder nur eines Geschäfts­be­reichs?

Bei einem vom Rest des Unter­neh­mens nicht hin­rei­chend selb­stän­di­gem Geschäfts­be­reich han­delt es sich nicht um einen Teil­be­trieb i.S. des § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt jeder ste­hen­de Gewer­be­be­trieb, der im Inland betrie­ben wird, der Gewer­be­steu­er. Gewer­be­er­trag ist gemäß § 7 Satz 1 GewStG der u.a. nach

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Die nicht umsatzsteuerbare Veräußerung eines Teilvermögens

Die nicht umsatz­steu­er­ba­re Ver­äu­ße­rung eines Teil­ver­mö­gens

Eine – nicht umsatz­steu­er­ba­re – Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Gan­zen im Sin­ne des § 1 Abs. 1a UStG setzt kei­ne Been­di­gung der unter­neh­me­ri­schen Betä­ti­gung des Ver­äu­ße­rers vor­aus. Nach § 1 Abs. 1a Satz 1 UStG unter­lie­gen die Umsät­ze im Rah­men einer Geschäfts­ver­äu­ße­rung an einen ande­ren Unter­neh­mer für des­sen Unter­neh­men nicht der Umsatz­steu­er. Eine Geschäfts­ver­äu­ße­rung liegt

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Steuerbegünstigte Teilbetriebsveräußerung eines Steuerberaters

Steu­er­be­güns­tig­te Teil­be­triebs­ver­äu­ße­rung eines Steu­er­be­ra­ters

In der Ver­äu­ße­rung eines von einem Steu­er­be­ra­ter betrie­be­nen Bera­tungs­bü­ros – also sowohl die sach­li­che und per­so­nel­le Aus­statt­tung des Büros wie auch in die­sem Büro betreu­ten Man­dan­ten­stamm – kann eine steu­er­be­güns­tig­te Teil­be­triebs­ver­äu­ße­rung lie­gen, auch wenn der Steu­er­be­ra­ter sei­ne Tätig­keit in einem ande­ren Büro fort­setzt. Inso­weit hat der Bun­des­fi­nanz­hof nun ent­schie­den, dass

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Zuordnung von Verbindlichkeiten bei Einbringung eines Teilbetriebes in eine Personengesellschaft

Zuord­nung von Ver­bind­lich­kei­ten bei Ein­brin­gung eines Teil­be­trie­bes in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Die Wert­min­de­rung eines ein­ge­brach­ten Teil­be­triebs in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft zum Zwe­cke der Wert­an­pas­sung durch die Zuord­nung von nega­ti­ven neu­tra­lem Ver­mö­gen (Ver­bind­lich­kei­ten) stellt kei­nen Miss­brauch von Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten dar und führt jeden­falls dann nicht zu einem steu­er­pflich­ti­gen Gewinn, wenn die rea­li­sier­ten stil­len Reser­ven steu­er­ver­strickt blei­ben; auch ein steu­er­ba­rer Umsatz liegt in die­sen Fäl­len

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Übergang eines Betriebsteils

Über­gang eines Betriebs­teils

Die gesetz­li­chen Rege­lun­gen des § 613a BGB fin­den auch Anwen­dung, wenn nicht der gesam­te Betrieb, son­dern nur ein Betriebs­teil durch Rechts­ge­schäft erwor­ben wird. Dies setzt vor­aus, dass die erwor­be­nen Ele­men­te schon beim Betriebs­ver­äu­ße­rer eine Ein­heit dar­ge­stellt haben und die­se vom Erwer­ber iden­ti­täts­wah­rend fort­ge­führt wird. Damit ein Arbeits­ver­hält­nis auf den Betriebs­er­wer­ber

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Körperschaftsteuerliche Organschaft und die Fußstapfentheorie

Kör­per­schaft­steu­er­li­che Organ­schaft und die Fuß­stap­f­en­theo­rie

Die Vor­aus­set­zun­gen einer kör­per­schaft­steu­er­li­chen Organ­schaft gemäß §§ 14 ff. KStG 2002 sind infol­ge der in § 12 Abs. 3 Satz 1 UmwStG 1995 ange­ord­ne­ten Gesamt­rechts­nach­fol­ge der über­neh­men­den Gesell­schaft in die Posi­ti­on der über­tra­gen­den Gesell­schaft auch nach einer vor­an­ge­gan­ge­nen Aus­glie­de­rung eines Teil­be­triebs zur Neu­grün­dung und einer anschlie­ßen­den Anteils­ein­brin­gung von Beginn des Wirt­schafts­jahrs der

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