Der auswärtige Rechtsanwalt - und die Erstattung von Reisekosten

Der aus­wär­ti­ge Rechts­an­walt – und die Erstat­tung von Rei­se­kos­ten

Ein aus­wär­ti­ger Rechts­an­walt hat beson­de­re zur Fall­be­ar­bei­tung not­wen­di­gen Kennt­nis­se auf tat­säch­li­chem Gebiet, die ihn von ande­ren orts­an­säs­si­gen Rechts­an­wäl­ten unter­schei­den, wenn er bereits vor dem Ver­fah­ren umfas­send mit bau­pla­nungs­recht­li­chen Aspek­ten einer Immo­bi­lie, Aus­wer­tung von Bil­dern, Plä­nen und Gut­ach­ten, Rei­sen zu Ter­mi­nen vor Ort sowie ande­ren Ver­fah­ren zum glei­chen Sach­ver­halt befasst war.

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Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Reisekostenerstattung für Fahndungsfahrten der Autobahnpolizei

Rei­se­kos­ten­er­stat­tung für Fahn­dungs­fahr­ten der Auto­bahn­po­li­zei

Beam­te der Auto­bahn­po­li­zei, die ihren Dienst haupt­säch­lich durch Fahn­dungs­fahr­ten auf den Auto­bah­nen und Bun­des­stra­ßen ihres Dienst­be­zirks aus­üben, kön­nen für die­se Fahr­ten kein Tage­geld nach dem hes­si­schen Dienst­rei­se­kos­ten­recht bean­spru­chen. Die Klä­ger in dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Rechts­streit sind Poli­zei­voll­zugs­be­am­te im Dienst des beklag­ten Lan­des Hes­sen und gehö­ren einer Fahn­dungs­grup­pe der

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Das Konsulat bucht keinen "Billigflug"

Das Kon­su­lat bucht kei­nen "Bil­lig­flug"

Für eine im Wege kon­su­la­ri­scher Hil­fe orga­ni­sier­te Rück­rei­se muss das Aus­wär­ti­ge Amt kei­nen "Bil­lig­flug" buchen, da die­se erfah­rungs­ge­mäß nicht immer die kos­ten­güns­tigs­te Form der Hil­fe dar­stel­len. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines deut­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen abge­wie­sen, nach des­sen Mei­nung die Kos­ten sei­nes

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Selbstverpflegung im Urlaub - und nur ein Minimarkt

Selbst­ver­pfle­gung im Urlaub – und nur ein Mini­markt

Befin­det sich an einem Urlaubs­ort ledig­lich ein Mini­markt mit einem sehr ein­ge­schränk­ten Waren­an­ge­bot, so ist die­ser nicht geeig­net, die Ver­pfle­gung über ins­ge­samt 14 Tage in zumut­ba­rer Art und Wei­se zu ermög­li­chen. Er ist nicht mit Super­märk­ten oder Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten in einem Ort ver­gleich­bar. Dar­über hin­aus berech­tigt eine Unter­kunft, die min­des­tens 250

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Rei­se­kos­ten für frei­ge­stell­te Per­so­nal­rats­mit­glie­der

Rei­se­kos­ten für frei­ge­stell­te Per­so­nal­rats­mit­glie­der

§ 45 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 8 Sächs­Pers­VG ge­bie­ten nicht, dass über­wie­gend frei­ge­stell­te Mit­glie­der von Per­so­nal­ver­tre­tun­gen, die vom Sitz der Per­so­nal­ver­tre­tung au­ßer­halb ihres Dienst- und Wohn­orts täg­lich mit ihrem Per­so­nen­kraft­wa­gen an ihren Wohn­ort zu­rück­keh­ren, Weg­stre­cken­ent­schä­di­gung in einer Höhe er­hal­ten, mit der die Kos­ten der Kraft­fahr­zeug­hal­tung voll­um­fäng­lich ab­ge­deckt wer­den. § 5 Abs. 3 Sächs­RKG

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