Übertragung einer Pferdepension unter Nießbrauchsvorbehalt - und die Frage der Gewinnerzielungsabsicht

Über­tra­gung einer Pfer­de­pen­si­on unter Nieß­brauchs­vor­be­halt – und die Fra­ge der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht

Eine genera­tio­nen­über­grei­fen­de Total­ge­winn­pro­gno­se unter Ein­be­zie­hung des unent­gelt­li­chen Rechts­nach­fol­gers kommt bei einem Land­wirt­schafts­be­trieb in Betracht, wenn der aktu­ell zu beur­tei­len­de Steu­er­pflich­ti­ge infol­ge umfang­rei­cher Inves­ti­tio­nen die wirt­schaft­li­che Grund­la­ge des spä­te­ren Erfolgs in Form von posi­ti­ven Ein­künf­ten bei sei­nem unent­gelt­li­chen Rechts­nach­fol­ger gelegt hat. Dies gilt zugleich betriebs­über­grei­fend auch dann, wenn der Land­wirt­schafts­be­trieb zunächst

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Betriebsaufspaltung - und die Gewinnerzielungsabsicht des Besitzunternehmens

Betriebs­auf­spal­tung – und die Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht des Besitz­un­ter­neh­mens

Eine Betriebs­auf­spal­tung im Sin­ne der von der Recht­spre­chung auf­ge­stell­ten Grund­sät­ze1 hat zur Fol­ge, dass die Ver­­­mie­­tungs- oder Ver­pach­tungs­tä­tig­keit des Besitz­un­ter­neh­mens als gewerb­lich i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 2 EStG zu qua­li­fi­zie­ren ist2. Einen Gewer­be­be­trieb unter­hält das Besitz­un­ter­neh­men aller­dings nur dann, wenn auch die nach § 15 Abs.

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Freistellungsbescheinigung für ausländische Künstler - und die fehlende Gewinnerzielungsabsicht

Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gung für aus­län­di­sche Künst­ler – und die feh­len­de Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht

Im Frei­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 50d EStG ist nicht über den Ein­wand der Künst­le­rin bzw. Sport­le­rin zu ent­schei­den, es habe ihr in den Streit­jah­ren an der Absicht gefehlt, Gewin­ne zu erzie­len, sodass die von ihr erziel­ten Ein­künf­te man­gels Gewerb­lich­keit nicht der beschränk­ten Steu­er­pflicht nach § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d EStG unter­fie­len.

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Das Homeoffice in der Einliegerwohnung - und seine Anmietung durch den Arbeitgeber

Das Home­of­fice in der Ein­lie­ger­woh­nung – und sei­ne Anmie­tung durch den Arbeit­ge­ber

Bei einer Ein­lie­ger­woh­nung des Steu­er­pflich­ti­gen, die er zweck­fremd als Home­of­fice an sei­nen Arbeit­ge­ber für des­sen betrieb­li­che Zwe­cke ver­mie­tet, ist stets im Ein­zel­fall fest­zu­stel­len, ob er beab­sich­tigt, auf die vor­aus­sicht­li­che Dau­er der Nut­zung einen Über­schuss der Ein­nah­men über die Wer­bungs­kos­ten zu erzie­len1. Ver­mie­tet der Steu­er­pflich­ti­ge eine Ein­lie­ger­woh­nung als Home­of­fice an sei­nen

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Liebhaberei im Yachtgeschäft

Lieb­ha­be­rei im Yacht­ge­schäft

Die Fest­stel­lung der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht ist im Wesent­li­chen eine Fra­ge der Tat­sa­chen­wür­di­gung. Bei ver­schie­de­nen, wirt­schaft­lich eigen­stän­di­gen Betä­ti­gun­gen ist die Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht im Wege der Seg­men­tie­rung geson­dert für die jewei­li­ge Betä­ti­gung zu prü­fen. Im Hob­by­bereich erlaubt eine objek­tiv nega­ti­ve Gewinn­pro­gno­se einen, wenn auch wider­leg­ba­ren, Schluss auf das Feh­len der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht. Außer­halb des Hob­by­bereichs

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Links als Urheberrechtsverletzung

Links als Urhe­ber­rechts­ver­let­zung

Das Set­zen eines Hyper­links auf eine Web­site zu urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Wer­ken, die ohne Erlaub­nis des Urhe­bers auf einer ande­ren Web­site ver­öf­fent­licht wur­den, stellt kei­ne „öffent­li­che Wie­der­ga­be“ dar, wenn dies ohne Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht und ohne Kennt­nis der Rechts­wid­rig­keit der Ver­öf­fent­li­chung der Wer­ke geschieht. Wer­den die­se Hyper­links dage­gen mit Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht bereit­ge­stellt, ist die

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