Fahrtenbuchmethode für den Dienstwagen - und die Leasingsonderzahlung

Fahr­ten­buch­me­tho­de für den Dienst­wa­gen – und die Lea­sing­son­der­zah­lung

Im Rah­men der Fahr­ten­buch­me­tho­de sind die Gesamt­kos­ten jeden­falls dann peri­oden­ge­recht anzu­set­zen, wenn der Arbeit­ge­ber die Kos­ten des von ihm über­las­se­nen Kfz in sei­ner Gewinn­ermitt­lung dem­entspre­chend erfas­sen muss. Eine Lea­sing­son­der­zah­lung ist daher nur zeit­an­tei­lig bei den gesam­ten Kfz-Auf­­wen­­dun­­gen i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 4 EStG zu berück­sich­ti­gen. Die Über­las­sung eines betrieb­li­chen PKW

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Unfallregulierung - und der nicht erforderliche Rechtsanwalt

Unfall­re­gu­lie­rung – und der nicht erfor­der­li­che Rechts­an­walt

Die Kos­ten für einen vor­ge­richt­lich täti­gen Rechts­an­walt kön­nen nur dann ersetzt ver­langt wer­den, wenn die Ein­schal­tung des Rechts­an­walts erfor­der­lich war. In dem hier ent­schie­de­nen Fall hat­te eine Mün­che­ner Bank einen PKW Opel Zafi­ra geleast und einer Mit­ar­bei­te­rin zur Nut­zung über­las­sen. Die­se Mit­ar­bei­te­rin hat­te mit dem PKW einen Unfall: Sie fuhr

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PKW-Leasing - die Kaufoption als Wirtschaftsgut

PKW-Lea­sing – die Kauf­op­ti­on als Wirt­schafts­gut

Die von einem Lea­sing­ge­ber dem Lea­sing­neh­mer ein­ge­räum­te Mög­lich­keit, den Lea­­sing-PKW bei Ver­trags­ab­lauf zu einem weit unter dem Ver­kehrs­wert lie­gen­den Preis ent­we­der selbst anzu­kau­fen oder einen Drit­ten als Käu­fer zu benen­nen, stellt ein ent­nah­me­fä­hi­ges betrieb­li­ches Wirt­schafts­gut dar, wenn die Lea­sing­ra­ten zuvor als Betriebs­aus­ga­ben abge­zo­gen wor­den sind. Der Begriff des Wirt­schafts­guts setzt

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Das geleaste Auto - und die Differenzkasko-Klausel

Das geleas­te Auto – und die Dif­fe­renz­kas­ko-Klau­sel

Das aus der Dif­­fe­­ren­z­­kas­­ko-Klau­­sel "Bei Total­scha­den, Zer­stö­rung oder Ver­lust eines geleas­ten Pkw erhöht sich in der Voll­kas­ko die … Leis­tung auf den Ablö­se­wert des Fahr­zeu­ges, der sich aus der Abrech­nung des Lea­sing­ge­bers ergibt (Dif­fe­renz­kas­ko). … Im Scha­den­fall haben Sie uns fol­gen­de Unter­la­gen vor­zu­le­gen: Lea­sing­ver­trag, Abrech­nung des Lea­sing­ver­trags, Berech­nung des Ablö­se­werts

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Restwertleasing

Rest­wert­lea­sing

Eine Ver­pflich­tung des Lea­sing­neh­mers zum soge­nann­ten Rest­wert­aus­gleich ist wegen des einem Finan­zie­rungs­lea­sing­ver­trag tra­gend zugrun­de lie­gen­den Voll­amor­ti­sa­ti­ons­prin­zips auch in der Gestal­tung einer Rest­wert­ga­ran­tie lea­sing­ty­pisch und als sol­che recht­lich unbe­denk­lich . Eine im Lea­sing­ver­trag getrof­fe­ne For­mu­lar­ver­ein­ba­rung stellt weder eine nach § 305c Abs. 1 BGB über­ra­schen­de Klau­sel dar noch ist sie gemäß §

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Restwertgarantie  in Verbraucher-Leasingverträgen

Rest­wert­ga­ran­tie in Ver­brau­cher-Lea­sing­ver­trä­gen

Die in ein Antrags­for­mu­lar auf Abschluss eines Ver­brau­cher­lea­sing­ver­trags über ein Kraft­fahr­zeug vom Lea­sing­ge­ber deut­lich sicht­bar ein­ge­setz­te For­mu­lar­klau­sel "Nach Zah­lung sämt­li­cher Lea­­sing-Raten und einer even­tu­el­len Son­der­zah­lung ver­bleibt zum Ver­trags­en­de ein Betrag von EUR [kon­kre­ter Rest­wert­be­trag] (einschl. USt), der durch die Fahr­zeug­ver­wer­tung zu til­gen ist (Rest­wert). Reicht dazu der vom Lea­­sing-Geber beim

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