Selbständige - und ihr häusliches Arbeitszimmer

Selb­stän­di­ge – und ihr häus­li­ches Arbeits­zim­mer

Nicht jeder nur in den Abend­stun­den oder an Wochen­en­den nutz­ba­re Schreib­tisch­ar­beits­platz in einem Pra­xis­raum steht zwangs­läu­fig als ein "ande­rer Arbeits­platz" i.S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG zur Ver­fü­gung. Die Fest­stel­lung, ob ein selb­stän­dig Täti­ger einen Arbeits­platz in sei­ner Pra­xis in dem kon­kret erfor­der­li­chen Umfang und in der kon­kret

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Der Telefoninterviewer als Arbeitnehmer

Der Tele­fon­in­ter­view­er als Arbeit­neh­mer

Die Fra­ge, ob eine Tätig­keit selb­stän­dig oder nicht­selb­stän­dig aus­ge­übt wird, ist anhand einer Viel­zahl in Betracht kom­men­der Merk­ma­le nach dem Gesamt­bild der Ver­hält­nis­se zu beur­tei­len. In die­se Gesamt­wür­di­gung ist auch ein­zu­be­zie­hen, wie das der Beschäf­ti­gung zugrun­de lie­gen­de Ver­trags­ver­hält­nis aus­ge­stal­tet wor­den ist, sofern die Ver­ein­ba­run­gen ernst­haft gewollt und tat­säch­lich durch­ge­führt wor­den

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Fahrtkosten eines Selbständigen zur immer gleichen Betriebsstätte eines Kunden

Fahrt­kos­ten eines Selb­stän­di­gen zur immer glei­chen Betriebs­stät­te eines Kun­den

Auf­wen­dun­gen für Fahr­ten des Steu­er­pflich­ti­gen zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te dür­fen den Gewinn gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 1 EStG in Höhe des posi­ti­ven Unter­schieds­be­trags zwi­schen 0, 03 % des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG des Kfz im Zeit­punkt der Erst­zu­las­sung je Kalen­der­mo­nat für jeden Ent­fer­nungs­ki­lo­me­ter und dem

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Das Insolvenzverfahren über das freigebene Vermögen aus selbständiger Tätigkeit - und die Restschuldbefreiung

Das Insol­venz­ver­fah­ren über das frei­ge­be­ne Ver­mö­gen aus selb­stän­di­ger Tätig­keit – und die Rest­schuld­be­frei­ung

Gibt der Insol­venz­ver­wal­ter das Ver­mö­gen des Schuld­ners aus sei­ner selb­stän­di­gen Tätig­keit frei und wird über die­ses Ver­mö­gen ein geson­der­tes Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net, ist ein in die­sem Ver­fah­ren gestell­ter Antrag des Schuld­ners auf Rest­schuld­be­frei­ung jeden­falls solan­ge unzu­läs­sig, als über sei­nen im Aus­gangs­ver­fah­ren gestell­ten Rest­schuld­be­frei­ungs­an­trag nicht ent­schie­den ist. Maß­geb­lich in dem hier vom

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Einkommensteuererstattungsansprüche im insolvenzfreien Vermögen

Ein­kom­men­steu­er­erstat­tungs­an­sprü­che im insol­venz­frei­en Ver­mö­gen

Wird eine selb­stän­di­ge Tätig­keit gemäß § 35 Abs. 2 InsO aus dem Insol­venz­be­schlag frei­ge­ge­ben, ist ein Ein­kom­men­steu­er­erstat­tungs­an­spruch, der auf Vor­aus­zah­lun­gen beruht, die erst nach der Frei­ga­be fest­ge­setzt und allein nach den zu erwar­ten­den Ein­künf­ten aus der frei­ge­ge­be­nen Tätig­keit berech­net wor­den sind, nicht i.S. des § 96 Abs. 1 Nr. 1 InsO der Insol­venz­mas­se

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Die freigegebene selbständige Tätigkeit des Insolvenzschuldners

Die frei­ge­ge­be­ne selb­stän­di­ge Tätig­keit des Insol­venz­schuld­ners

Der Schuld­ner ist nach Frei­ga­be sei­ner selb­stän­di­gen Tätig­keit im eröff­ne­ten Insol­venz­ver­fah­ren ver­pflich­tet, aus einem tat­säch­lich erwirt­schaf­te­ten Gewinn dem Insol­venz­ver­wal­ter den pfänd­ba­ren Betrag nach dem fik­ti­ven Maß­stab des § 295 Abs. 2 InsO abzu­füh­ren1. Der wegen der Frei­ga­be der selb­stän­di­gen Tätig­keit des Schuld­ners von die­sem an die Mas­se abzu­füh­ren­de Betrag ist vom

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