Min­dest­lohn – und die Anrech­nung von Treue­prä­mie und Schicht­zu­la­ge, Erschwer­nis­zu­la­ge und Leis­tungs­zu­la­ge

Schicht­zu­la­ge und Treue­prä­mie sind min­dest­lohn­wirk­sam. Ob und in wel­chem Umfang der Min­dest­lohn­an­spruch neben der Grund­ver­gü­tung durch wei­te­re Leis­tun­gen erfüllt wird, bestimmt sich danach, ob die vom Arbeit­ge­ber erbrach­ten (Zusatz-)Leistungen die Norm­zwe­cke der Ver­ord­nung über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen in der Fleisch­wirt­schaft und des TV Min­dest­be­din­gun­gen sichern . Ent­spre­chend der Ziel­set­zung in §

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Tarif­li­che Wech­sel­schicht­zu­la­ge

Der Anspruch auf Wech­sel­schicht­zu­la­ge setzt vor­aus, dass im jewei­li­gen Kalen­der­mo­nat der dienst­plan­mä­ßi­ge Ein­satz in allen Schich­ten erfolgt. Nach dem im vor­lie­gend ein­schlä­gi­gen Man­tel­ta­rif­ver­trag getrof­fe­nen Bestim­mun­gen ist Wech­sel­schicht der dienst­plan­mä­ßi­ge Ein­satz im Drei­schicht­sys­tem (Früh, Spät- und Nacht­dienst). Im hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern ent­schie­de­nen Fall leis­tet die Arbeit­neh­me­rin im Regel­fall in jedem

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Schicht­zu­la­gen, Zeit­zu­schlä­ge – und ihre Unpfänd­bar­keit

Die Ansprü­che des Arbeit­neh­mers auf Schicht­zu­la­gen sowie auf Zuschlä­ge für Nachtarbeit‑, Son­n­­tags- und Fei­er­tags­ar­beit sind nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg unpfänd­bar und kön­nen nicht abge­tre­ten wer­den. Der Klä­ger des hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg ent­schie­de­nen Fall ist bei dem beklag­ten Land­kreis als Ange­stell­ter beschäf­tigt. Er trat im Rah­men eines Pri­vat­in­sol­venz­ver­fah­rens sei­ne

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Anrech­nung von Leis­tun­gen auf einen Min­dest­lohn­an­spruch

Bestimmt ein auf­grund Rechts­ver­ord­nung ver­bind­li­cher Tarif­ver­trag einen Min­dest­lohn­an­spruch "je Stun­de" unab­hän­gig von der zeit­li­chen Lage der Arbeits­zeit, kön­nen vom Arbeit­ge­ber auf­grund ande­rer Rechts­grund­la­gen geleis­te­te Zula­gen für erbrach­te Spät­schich­ten vor­be­halt­lich anders­lau­ten­der gesetz­li­cher oder tarif­li­cher Rege­lun­gen auf einen Min­dest­lohn­an­spruch ange­rech­net wer­den. Dies gilt jeden­falls dann, wenn dem Min­dest­lohn­ta­rif­ver­trag nicht ent­nom­men wer­den kann,

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge in der Ber­li­ner Feu­er­wehr­leit­stel­le

Ein feu­er­wehr­tech­ni­scher Ange­stell­ter in der Feu­er­wehr­leist­stel­le des Lan­des Ber­lin haben kei­nen Anspruch auf eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge. Nach § 47 Nr. 2 Abs. 1 Satz 2 TV‑L iVm. § 15 Abs. 1 Anglei­chungs-TV Land Ber­lin gel­ten für Beschäf­tig­te im feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst hin­sicht­lich der Arbeits­zeit und des Ent­gelts die Bestim­mun­gen für die ent­spre­chen­den Beam­ten. Nach § 20

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge im feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst

Nach § 47 Nr. 2 Abs. 1 Satz 2 TV‑L iVm. § 15 Abs. 1 Anglei­chungs-TV Ber­lin gel­ten für Beschäf­tig­te im feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst hin­sicht­lich der Arbeits­zeit und des Ent­gelts die Bestim­mun­gen für die ent­spre­chen­den Beam­ten. Nach § 20 Abs. 1 EZulV/​BEZulV erhal­ten Beam­te eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge von 102, 26 Euro monat­lich, wenn sie stän­dig nach einem

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Die ordent­li­che Kün­di­gung als Dis­kri­mi­nie­rung eines HIV-Infi­zier­ten

Eine ordent­li­che Kün­di­gung, die einen Arbeit­neh­mer, auf den das Kün­di­gungs­schutz­ge­setz (noch) kei­ne Anwen­dung fin­det, aus einem der in § 1 AGG genann­ten Grün­de dis­kri­mi­niert, ist nach § 134 BGB iVm. § 7 Abs. 1, §§ 1, 3 AGG unwirk­sam. § 2 Abs. 4 AGG steht dem nicht ent­ge­gen. Eine sym­ptom­lo­se HIV-Infe­k­­ti­on hat eine Behin­de­rung im

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Wech­sel­schicht­ar­beit für Flug­zeug­ab­fer­ti­ger

Nach § 23 Abs. 2 Satz 1 TVÜ-VKA ist sowohl hin­sicht­lich der Anspruchs­vor­aus­set­zun­gen als auch hin­sicht­lich der Höhe des Anspruchs auf eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge für Flug­zeug­ab­fer­ti­ger maß­geb­lich auf § 24 des Bun­­­des­­man­­tel-Tarif­­ver­­­tra­ges für Arbei­ter gemeind­li­cher Ver­wal­tun­gen und Betrie­be (BMT‑G) und den TV Schicht­lohn­zu­schlag abzu­stel­len. Ein Flug­zeug­ab­fer­ti­ger kann daher einen Anspruch auf einen Schicht­lohn­zu­schlag

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Alters­teil­zeit und das bis­her regel­mä­ßig bezo­ge­ne Tren­nungs­geld

Tren­nungs­geld bei der Berech­nung des Auf­sto­ckungs­be­trags nach § 5 Abs. 1 und Abs. 2 TV ATZ nicht anspruchs­min­dernd zu berück­sich­ti­gen ist, weil es weder Bestand­teil der Bezü­ge im Sinen von § 4 des Tarif­ver­tra­ges zur Rege­lung der Alters­teil­zeit­ar­beit vom 05.05.1998 (TV ATZ) noch des Arbeits­ent­gelts im Sin­ne des § 5 Abs. 2 TV ATZ ist. Das

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Wech­sel­schicht- und Schicht­zu­la­ge für Teil­zeit­be­schäf­tig­te

Die tarif­ver­trag­li­che Gewäh­rung eines ledig­lich antei­li­gen Anspruchs auf eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge und Schicht­zu­la­ge für Teil­zeit­be­schäf­tig­te ver­stößt nicht gegen § 4 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG. Nach § 4 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG darf ein teil­zeit­be­schäf­tig­ter Arbeit­neh­mer wegen der Teil­zeit­ar­beit nicht schlech­ter behan­delt wer­den als ein ver­gleich­ba­rer voll­zeit­be­schäf­tig­ter Arbeit­neh­mer, es sei denn, dass sach­li­che Grün­de eine unter­schied­li­che

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Über­stun­den­ver­gü­tung und Wech­sel­schicht­zu­la­ge für einen Ret­tungs­as­sis­ten­ten beim DRK

Nach dem DRK-Refor­m­­ta­­rif­­ver­­­trag über Arbeits­be­din­gun­gen für Ange­stell­te, Arbei­ter und Aus­zu­bil­den­de des Deut­schen Roten Kreu­zes (DRK-RTV) kann der Arbeit­ge­ber die regel­mä­ßi­ge Arbeits­zeit eines bei ihm beschäf­tig­ten Ret­tungs­as­sis­ten­ten gemäß § 12 Abs. 6 Buchst. b) DRK-RTV auf wöchent­lich 48 Stun­den ver­län­gern, wenn in die­se ver­län­ger­te Arbeits­zeit regel­mä­ßig eine Arbeits­be­reit­schaft von durch­schnitt­lich min­des­tens drei

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Über­stun­den bei Wech­sel­schicht- und Schicht­ar­beit im TVöD

Gemäß § 7 Abs. 7 TVöD sind Über­stun­den die auf Anord­nung des Arbeit­ge­bers geleis­te­ten Arbeits­stun­den, die über die im Rah­men der regel­mä­ßi­gen Arbeits­zeit von Voll­zeit­be­schäf­tig­ten – 39 Stun­den (§ 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a TVöD) – für die Woche dienst­plan­mä­ßig bzw. betriebs­üb­lich fest­ge­setz­ten Arbeits­stun­den hin­aus­ge­hen und nicht bis zum Ende der fol­gen­den Kalen­der­wo­che aus­ge­gli­chen

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Schicht­ar­beit oder geteil­ter Dienst? – Zusatz­ur­laub gemäß TVöD

Beschäf­tig­te, die stän­dig Schicht­ar­beit nach § 7 Abs. 2 TVöD leis­ten und denen die Zula­ge nach § 8 Abs. 6 Satz 1 TVöD zusteht, erhal­ten bei Schicht­ar­beit für je vier zusam­men­hän­gen­de Mona­te einen Arbeits­tag Zusatz­ur­laub. Geteil­te Diens­te ohne regel­mä­ßi­gen Wech­sel des Beginns der täg­li­chen Arbeits­zeit um min­des­tens zwei Stun­den sind kei­ne Schicht­ar­beit iSv. § 7 Abs.

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Ber­li­ner Feu­er­wehr­be­am­te und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge

Nur wenn in einem Dienst­plan Voll­dienst vor­ge­se­hen ist und die­ser auch indi­vi­du­ell vom ein­zel­nen Beam­ten geleis­tet wird, kann ein Anspruch auf Wech­­sel­­schicht- oder Schicht­zu­la­ge bestehen. Es liegt kein Voll­dienst vor, wenn die Arbeit durch Zei­ten eines Bereit­schafts­diens­tes unter­bro­chen wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den

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Zula­ge für nicht stän­di­ge Schicht­ar­beit

Der Anspruch auf die Zula­ge für nicht stän­di­ge Schicht-/Wech­­sel­­schich­t­ar­beit gemäß § 8 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2 TVöD setzt den min­des­tens ein­ma­li­gen tat­säch­li­chen Ein­satz in allen gefor­der­ten Schich­ten inner­halb eines Monats­zeit­raums vor­aus. Hin­sicht­lich der gefor­der­ten Nacht­schicht kann nach § 7 Abs. 1 Satz 1 TVöD eine Durch­schnitts­be­trach­tung ange­stellt wer­den. Wech­sel­schicht­ar­beit Wech­sel­schicht­ar­beit ist im Gel­tungs­be­reich

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Unpfänd­ba­re Erschwer­nis­zu­la­gen

Unpfänd­ba­re Erschwer­nis­zu­la­gen im Sin­ne von § 850 a Nr. 3 ZPO sind Zula­gen für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten und Wech­sel­schicht­dienst Die Ver­jäh­rungs­frist für ent­spre­chen­de Besol­dungs­an­sprü­che gemäß § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB beginnt – wegen der unkla­ren Rechts­la­ge hin­sicht­lich der Pfänd­bar­keit von Zula­gen für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten und Wech­sel­schicht­dienst – erst im

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge für die neue Tätig­keit

Der Anspruch auf die Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ent­steht gemäß § 18 Abs. 1 EZulV mit der tat­säch­li­chen Auf­nah­me der zula­ge­be­rech­ti­gen­den Tätig­keit. Des­halb ist bei einer Neu­auf­nah­me einer Wech­sel­schicht­tä­tig­keit das Nacht­schicht­pen­sum für die bei­den ers­ten Mona­te auf zehn Wochen hoch­zu­rech­nen. Nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ist der

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge und das Nach­schicht­pen­sum von Beam­ten

Nacht­schich­ten, die der Beam­te aus den in § 19 Abs. 1 Satz 1 EZulV genann­ten Grün­den (Erho­lungs­ur­laub, Krank­heit oder Fort­bil­dung) nicht absol­viert hat, sind bei der Berech­nung des Nacht­schicht­pen­sums, das nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV für die Gewäh­rung der Wech­sel­schicht­zu­la­ge erfor­der­lich ist, in dem zeit­li­chen Rah­men des § 19 Abs. 1 Satz

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Nacht­zu­schlä­ge beim Kurz­ar­bei­ter­geld

Bei der Berech­nung des tarif­li­chen Zuschus­ses zum Kurz­ar­bei­ter­geld sind auch die zeit­ab­hän­gi­gen varia­blen Bestand­tei­le des Monats­ent­gelts zu berück­sich­ti­gen. Zum "ver­ein­bar­ten Brut­to­mo­nats­ent­gelt" gehö­ren auch Nacht- und Schicht­zu­la­gen. Mit die­ser Argu­men­ta­ti­on bil­lig­te jetzt das Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg ein Urteil des Arbeits­ge­richts Karls­ru­he , wonach dem Klä­ger für den Monat Febru­ar 2009 ein Anspruch

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Kei­ne Wech­sel­schicht­zu­la­ge für städ­ti­sche Feu­er­wehr­be­am­te

Den im Schicht­dienst ein­ge­setz­ten Feu­er­wehr­be­am­ten steht kei­ne Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung zu. Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Trier hat­te jetzt ein im Dienst der beklag­ten Stadt Trier ste­hen­der Feu­er­wehr­be­am­ter geklagt, der als Wach­ab­tei­lungs­füh­rer im Jah­re 2009 an 52 Arbeits­ta­gen Dienst im 24-Stun­­­den-Rhyth­­mus, an 43 Arbeits­ta­gen Dienst von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

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Höhe des Urlaubs­ent­gelts bei Arbeit­neh­mer­über­las­sung

Wäh­rend des Urlaubs hat der Arbeit­ge­ber den Arbeits­ver­dienst wei­ter zu zah­len. Die­ser berech­net sich gemäß § 11 Abs. 1 Satz 1 BUr­lG nach dem durch­schnitt­li­chen Arbeits­ver­dienst, den der Arbeit­neh­mer in den letz­ten drei­zehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhal­ten hat (Refe­renz­zeit­raum). In einem jetzt vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war der Klä­ger

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Kei­ne Schicht­zu­la­ge für Maut-Kon­trol­leu­re

Den beam­te­ten Maut-Kon­­trol­­leu­­ren des Bun­des­am­tes für Güter­ver­kehr (BAG) steht für ihre Tätig­keit kei­ne Schicht­zu­la­ge nach § 20 Abs. 2 Satz 1 lit. c EZulV zu. In einem jetzt vom Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall rüg­te der kla­gen­de Maut-Kon­­trol­­leur, dass die Zeit­span­ne sei­nes Ein­sat­zes von 5.00 Uhr bis 24.00 Uhr nicht von einem Beam­ten abge­deckt

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge im Urlaub

Nach den Rege­lun­gen des Tarif­ver­trags für den öffent­li­chen Dienst in der für kom­mu­na­le Kran­ken­häu­ser gel­ten­den Fas­sung (TVöD‑K) haben Beschäf­tig­te, die stän­dig Wech­sel­schicht­ar­beit leis­ten, Anspruch auf eine Zula­ge von 105,00 Euro monat­lich. Beschäf­tig­te, die stän­dig Schicht­ar­beit leis­ten, erhal­ten 40,00 Euro monat­lich. Wech­sel­schicht­ar­beit ist die Arbeit nach einem Schichtplan/​Dienstplan, der einen regel­mä­ßi­gen

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Pfänd­bar­keit von Erschwer­nis­zu­la­gen bei Beam­ten

Bei den Bezü­gen eines Beam­ten sind nach einer Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg die Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten (§ 3 EZulV) und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge (§ 20 Abs. 1 EZulV) nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar. Nach § 11 Abs. 1 BBesG kann der Beam­te, wenn bun­des­ge­setz­lich nichts

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Frau­en­dis­kri­mi­nie­rung mit­tels Steu­er­be­frei­ung

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat noch­mals sei­ne Recht­spre­chung bestä­tigt, dass Zuschlä­ge für tat­säch­lich nicht geleis­te­te Sonntags‑, Fei­er­­tags- und Nacht­ar­beit, die in dem wäh­rend des Mut­ter­schut­zes gezahl­ten Lohn ent­hal­ten sind, nicht nach § 3b EStG steu­er­frei sind. § 3b EStG füh­re, so der BFH, auch nicht mit­tel­bar zu einer Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en und

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