Ansparabschreibung - für ein Luxusauto

Ans­parab­schrei­bung – für ein Luxus­au­to

Die Bil­dung einer den Gewinn min­dern­den Rück­la­ge nach § 7g Abs. 3 EStG a.F. ist aus­ge­schlos­sen, soweit die geplan­ten Auf­wen­dun­gen (hier: Anschaf­fung meh­re­rer PKW aus dem höchs­ten Preis­seg­ment) als unan­ge­mes­sen i.S. von § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG anzu­se­hen sind. Die Unter­neh­me­rin kann in die­sem Fall für die geplan­te Anschaf­fung der Limou­si­ne

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Ansparabschreibung  - und ihre unterbliebene Auflösung

Ans­parab­schrei­bung – und ihre unter­blie­be­ne Auf­lö­sung

Ist die Auf­lö­sung einer Ans­parab­schrei­bung feh­ler­haft unter­blie­ben, recht­fer­tigt dies nicht eine Ände­rung des Ein­kom­men­steu­er­be­scheids auf der Grund­la­ge des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO. Nach dem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs vom 22.03.20161 ist die blo­ße Nicht­an­schaf­fung eines Wirt­schafts­guts in Bezug auf § 7g Abs. 4 Satz 2 EStG a.F. nicht als rechts­er­heb­li­che Tat­sa­che anzu­se­hen.

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Übergang einer bestehenden Ansparabschreibung im Wege der Gesamtrechtsnachfolge

Über­gang einer bestehen­den Ans­parab­schrei­bung im Wege der Gesamt­rechts­nach­fol­ge

Eine Betriebs­ein­nah­me, die anzu­set­zen ist, weil ein abge­zo­ge­ner Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag gemäß § 7g Abs. 4 Satz 2 EStG a.F. rück­gän­gig zu machen ist, kann nicht gemäß § 177 AO durch eine Gewinn­min­de­rung kom­pen­sie­ren wer­den. Denn er ist ver­pflich­tet, in der Gewinn­ermitt­lung für das Streit­jahr eine Betriebs­ein­nah­me aus der Auf­lö­sung der für den Fest­stel­lungs­zeit­raum

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Nichtanschaffung - und die nachträgliche Auflösung der Ansparabschreibung

Nicht­an­schaf­fung – und die nach­träg­li­che Auf­lö­sung der Ans­parab­schrei­bung

Löst ein Steu­er­pflich­ti­ger mit Gewinn­ermitt­lung nach § 4 Abs. 3 EStG die von ihm gebil­de­te Ans­parab­schrei­bung für die geplan­te Anschaf­fung eines Wirt­schafts­guts nicht spä­tes­tens durch Ansatz einer ent­spre­chen­den Betriebs­ein­nah­me in sei­ner Gewinn­ermitt­lung für den zwei­ten auf die Bil­dung fol­gen­den Ver­an­la­gungs­zeit­raum auf, so kann das Finanz­amt den erklä­rungs­ge­mäß für jenes Jahr ergan­ge­nen Ein­kom­men­steu­er­be­scheid

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Buchwerteinbringung in eine Personengesellschaft - und die Ansparabschreibung

Buch­wert­ein­brin­gung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Ans­parab­schrei­bung

Wird ein Betrieb in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein­ge­bracht und wird der Ein­brin­gen­de Mit­un­ter­neh­mer der Gesell­schaft, gel­ten für die Bewer­tung des ein­ge­brach­ten Betriebs­ver­mö­gens gemäß § 24 Abs. 1 UmwStG 2002 die § 24 Abs. 2 bis 4 UmwStG 2002. Die Per­so­nen­ge­sell­schaft darf das ein­ge­brach­te Betriebs­ver­mö­gen mit sei­nem Buch­wert oder mit einem höhe­ren Wert anset­zen (§

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Auflösung früherer Ansparabschreibungen - und die Gewinngrenze für den Investitionsabzugsbetrag

Auf­lö­sung frü­he­rer Ans­parab­schrei­bun­gen – und die Gewinn­gren­ze für den Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag

Bei Ermitt­lung der für einen Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag maß­ge­ben­den Gewinn­gren­ze ist die gewinn­wirk­sa­me Auf­lö­sung frü­he­rer Ans­parab­schrei­bun­gen ein­zu­be­zie­hen. Mit Urteil vom 15.04.20151 hat der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den, dass die gewinn­wirk­sa­me Auf­lö­sung frü­he­rer Ans­parab­schrei­bun­gen auch für die Ermitt­lung der Gewinn­gren­ze nach § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. c EStG i.d.F. des UntS­tRefG in die Gewinn­ermitt­lung ein­zu­be­zie­hen

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