Der auf voll­stän­di­ge Ver­trags­er­fül­lung gerich­te­te aus­drück­li­che Wun­sches des Mak­ler­kun­den

Die Annah­me eines auf die voll­stän­di­ge Ver­trags­er­fül­lung gerich­te­ten "aus­drück­li­chen" Wun­sches eines Mak­ler­kun­den im Sin­ne von § 312d Abs. 3 BGB aF setzt vor­aus, dass der Mak­ler­kun­de vor Abga­be die­ses Wun­sches ent­we­der über sein Wider­rufs­recht belehrt wor­den ist oder der Mak­ler auf­grund ande­rer Umstän­de davon aus­ge­hen konn­te, dass der Kun­de das Wider­rufs­recht

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Wider­ruf von Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen

Mit der Wen­dung "[s]ofern" der Ver­brau­cher "nicht tag­gleich mit dem Ver­trags­ab­schluss" über sein Wider­rufs­recht "belehrt wor­den" sei, betra­ge "die Frist einen Monat", bil­det der Dar­le­hens­ge­ber den Anwen­dungs­be­reich des § 355 Abs. 2 Satz 2 BGB aF dem Dar­le­hens­neh­mer nach­tei­lig unzu­tref­fend ab . Denn auf­grund die­ser For­mu­lie­rung grenz­te die Wider­rufs­be­leh­rung die vor oder

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Wider­ruf eines Dar­le­hens­ver­trags – und sei­ne Ver­wir­kung

Dass die Bank davon aus­ging oder aus­ge­hen muss­te, die Dar­le­hens­neh­mer hät­ten von ihrem Wider­rufs­recht kei­ne Kennt­nis, schließt eine Ver­wir­kung nicht aus. Glei­ches gilt für den Umstand, dass die Bank "die Situa­ti­on selbst her­bei­ge­führt hat", weil sie eine ord­nungs­ge­mä­ße Wider­rufs­be­leh­rung nicht erteilt hat. Gera­de bei been­de­ten Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen wie hier kann das

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Dar­le­hens­ver­trä­ge – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Dass die Bank davon aus­ging oder aus­ge­hen muss­te, der Dar­le­hens­neh­mer habe von sei­nem Wider­rufs­recht kei­ne Kennt­nis, schließt ent­ge­gen der Rechts­mei­nung des Ober­lan­des­ge­richts Stutt­gart eine Ver­wir­kung nicht aus . Glei­ches gilt für den Umstand, dass der Dar­le­hens­ge­ber "den mit dem unbe­fris­te­ten Wider­rufs­recht ver­bun­de­nen Schwe­be­zu­stand selbst her­bei­ge­führt" hat, weil er eine ord­nungs­ge­mä­ße

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Wider­rufs­be­leh­rung – und der Frist­be­ginn

Die dar­le­hens­ge­wäh­ren­de Bank hat mit­tels der Wen­dung "der schrift­li­che Ver­trags­an­trag" in der von ihr ver­wen­de­ten Wider­rufs­be­leh­rung nicht hin­rei­chend deut­lich zum Aus­druck brach­te, dass Bedin­gung für das Anlau­fen der Wider­rufs­frist die Ver­trags­er­klä­rung des Dar­le­hens­neh­mers war . Der durch objek­ti­ve Aus­le­gung ermit­tel­te Beleh­rungs­feh­ler kann, was der Bun­des­ge­richts­hof bereits ein­ge­hend begrün­det hat ,

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Pro­zess­ver­gleich mit Wider­rufs­vor­be­halt – und die ver­län­ger­te Wider­rufs­frist

Die Pro­zess­par­tei­en kön­nen eine in einem Pro­zess­ver­gleich wirk­sam ver­ein­bar­te Wider­rufs­frist vor deren Ablauf ohne Mit­wir­kung des Gerichts ver­län­gern. Es ent­spricht seit lan­gem der gericht­li­chen Pra­xis und der in der ver­öf­fent­lich­ten Recht­spre­chung und im Schrift­tum ganz über­wie­gend ver­tre­te­nen Mei­nung, dass die Par­tei­en eine im Pro­zess­ver­gleich ver­ein­bar­te Wider­rufs­frist ohne gericht­li­che Pro­to­kol­lie­rung wirk­sam

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Wider­rufs­frist bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen – in Alt­fäl­len

Ein von Art. 229 § 38 Abs. 3 Satz 1 EGBGB erfass­tes Wider­rufs­recht (etwa für Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­ge) konn­te bis zum Ablauf des 21.06.2016 aus­ge­übt wer­den, wobei zur Frist­wah­rung die recht­zei­ti­ge Absen­dung bis zum Ablauf des 21.06.2016 genüg­te (§ 355 Abs. 1 Satz 2 Halb­satz 2 BGB in der bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung). Sowohl der Wort­laut

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Der im Poli­cen­mo­dell abge­schlos­se­ne Lebens­ver­si­che­rung – und die Treu­wid­rig­keit der Prä­mi­en­rück­for­de­rung

Der Ver­si­che­rungs­neh­mer eines nach dem Poli­cen­mo­dell geschlos­se­nen Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges ist es auch im Fal­le einer unter­stell­ten Gemein­schafts­rechts­wid­rig­keit des Poli­cen­mo­dells nach Treu und Glau­ben wegen wider­sprüch­li­cher Rechts­aus­übung ver­wehrt, sich nach jah­re­lan­ger Durch­füh­rung des Ver­tra­ges auf des­sen angeb­li­che Unwirk­sam­keit zu beru­fen und dar­aus Berei­che­rungs­an­sprü­che her­zu­lei­ten. Die Treu­wid­rig­keit liegt dar­in, dass der Ver­si­che­rungs­neh­mer nach

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Fonds­ge­bun­de­ne Lebens­ver­si­che­run­gen – Abschluss im Poli­cen­mo­dell und der Wider­ruf

Der Ver­si­che­rer belehrt den Ver­si­chungs­neh­mer nicht ord­nungs­ge­mäß im Sin­ne von § 5a Abs. 2 Satz 1 VVG a.F. über das Wider­spruchs­recht, wenn die Wider­spruchs­be­leh­rung kei­nen Hin­weis dar­auf ent­hält, dass der Wider­spruch schrift­lich zu erhe­ben ist. Die not­wen­di­ge Beleh­rung über das gesetz­li­che Form­erfor­der­nis konn­te der Ver­si­che­rungs­neh­mer nicht aus der For­mu­lie­rung ent­neh­men, dass zur

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Wider­rufs­recht beim Lebens­ver­si­che­rungs-Poli­cen­mo­dell – und sei­ne Ver­wir­kung

Einem Ver­si­che­rungs­neh­mer ist es auch im Fal­le einer unter­stell­ten Gemein­schafts­rechts­wid­rig­keit des Poli­cen­mo­dells nach Treu und Glau­ben wegen wider­sprüch­li­cher Rechts­aus­übung ver­wehrt, sich nach jah­re­lan­ger Durch­füh­rung des Ver­tra­ges auf des­sen angeb­li­che Unwirk­sam­keit zu beru­fen und dar­aus Berei­che­rungs­an­sprü­che her­zu­lei­ten . In einem sol­chen Fall hat sich der Ver­si­che­rungs­neh­mer objek­tiv wider­sprüch­lich ver­hal­ten: Die zumin­dest

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Das Wider­rufs­recht des Ver­brau­chers – und sei­ne angeb­lich miß­bräuch­li­che Aus­übung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat den Ein­wand des Rechts­miss­brauchs bei der Aus­übung eines Ver­brau­cher­wi­der­rufs­rechts stark ein­ge­engt. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall schloss der Dar­le­hens­neh­mer noch unter der Gel­tung des Haus­tür­wi­der­rufs­ge­set­zes und nach sei­ner Behaup­tung nach Anbah­nung in einer Haus­tür­si­tua­ti­on am 25. Novem­ber 2001 mit der Bank einen Dar­le­hens­ver­trag, der der

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Wider­rufs­be­leh­rung – und der "frü­hes­te" Beginn der Wider­rufs­frist

Ein Hin­weis in der Wider­rufs­be­leh­rung, dass die Frist für den Wider­ruf "frü­hes­tens am Tag nach Erhalt die­ser Beleh­rung" beginnt, war nach dem bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Recht unzu­rei­chend. Nach § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB – in der im vor­lie­gen­den Streit­fall maß­geb­li­chen, bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung – begann die Wider­rufs­frist

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Wider­rufs­frist und Wider­rufs­be­leh­rung beim Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag

Bei einem Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag ist eine Wider­rufs­be­leh­rung, die für den Beginn der Wider­rufs­frist an die Annah­me des Dar­le­hens­an­trags durch die Bank sowie die Kennt­nis­er­lan­gung von die­ser Annah­me durch den Dar­le­hens­neh­mer anknüpft, nicht ord­nungs­ge­mäß, wenn zugleich an ande­rer Stel­le des Ver­trags­for­mu­lars ein Ver­zicht auf den Zugang der Annah­me­er­klä­rung der Bank i.S. von

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Der Bei­tritt als stil­ler Gesell­schaf­ter – und die Wider­rufs­be­leh­rung

Die Vor­schrift des § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB aF fin­det auf Ver­trä­ge über den Bei­tritt zu einer Gesell­schaft, die der Kapi­tal­an­la­ge die­nen soll, nach der vom Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on bestä­tig­ten stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs Anwen­dung . Ein wirk­sa­mer Wider­ruf nach dem Voll­zug des Bei­tritts führt gemäß der stän­di­gen

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Wider­rufs­be­leh­run­gen – und die Abwei­chung vom Mus­ter der BGB-InfoV aF

Es ist hin­läng­lich geklärt, dass die Schutz­wir­kung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF nur dann greift, wenn der Unter­neh­mer ein For­mu­lar ver­wen­det hat, das dem Mus­ter sowohl inhalt­lich als auch in der äuße­ren Gestal­tung voll­stän­dig ent­spricht, nicht aber, wenn der Unter­neh­mer den Text der Mus­ter­be­leh­rung einer eige­nen inhalt­li­chen Bear­bei­tung

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Wider­ruf eines Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trags – und der Rechts­miss­brauch

Zwar setzt der Wider­ruf eines Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trags nicht das Vor­lie­gen eines Wider­rufs­grun­des vor­aus. Den­noch kann sich die Aus­übung des Wider­rufs­rechts im Ein­zel­fall als miss­bräuch­li­che Rechts­aus­übung dar­stel­len. Dies ist nach Ansicht des Land­ge­richts Frei­burg der Fall, wenn der Dar­le­hens­neh­mer das berech­tig­te Ver­trau­en des Dar­le­hens­ge­bers in den Fort­be­stand des Dar­le­hens geweckt hat, etwa

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Der lich­ten­stei­ni­sche Lebens­ver­si­che­rungs-Net­to­po­li­ce – und die Wider­rufs­be­leh­rung

Wie der Bun­des­ge­richts­hof bereits in sei­nen – ver­gleich­ba­re Sach­ver­hal­te betref­fen­den – ent­schie­den und im Ein­zel­nen begrün­det hat, ver­stößt die Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung nicht gegen § 169 Abs. 5 Satz 2, § 171 Satz 1 VVG . Auch eine Unwirk­sam­keit wegen feh­len­der Trans­pa­renz gemäß § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB kommt nicht in Betracht. Dem Ver­si­che­rungs­neh­mer

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Fonds­ge­bun­de­ne Ren­ten­ver­si­che­rung – und die Wider­rufs­frist beim Poli­cen­mo­dell

Das Wider­spruchs­recht nach § 5a VVG a.F. besteht bei einem im Poli­cen­mo­dell geschlos­se­nen Ren­ten­ver­si­che­rungs­ver­trag, bei dem der Ver­si­che­rer nicht ord­nungs­ge­mäß über das Wider­rufs­recht belehrt hat, auch noch nach Ablauf der Jah­res­frist fort. Das ergibt für den Bun­des­ge­richts­hof die richt­li­ni­en­kon­for­me Aus­le­gung des § 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. auf der Grund­la­ge

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Bank­dar­lehn, Raten­schutz­ver­si­che­rung – und die Kün­di­gungs­frist

Die Ver­ein­ba­rung einer durch die kre­dit­ge­ben­de Bank dar­le­hens­fi­nan­zier­ten Ein­mal­prä­mie in einer Raten­­schutz-Ver­­­si­che­­rung stellt kei­ne Umge­hung des § 168 Abs. 1 VVG dar. Eine Kün­di­gungs­klau­sel, die dem Ver­si­cher­ten ein Kün­di­gungs­recht nach Maß­ga­be der Fris­ten des § 11 Abs. 4 VVG ein­räumt, ist wirk­sam. Die­se Klau­sel weicht nicht zum Nach­teil der Ver­si­cher­ten von einer

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Lebens­ver­si­che­run­gen – und die Rück­tritts­frist beim alten Antrags­mo­dell

Die in § 8 Abs. 4 Satz 4 und Abs. 5 Satz 4 VVG a.F. getrof­fe­ne Rege­lung, nach wel­cher auch bei nicht ord­nungs­ge­mä­ßer Beleh­rung des Ver­si­che­rungs­neh­mers über sein jewei­li­ges Lösungs­recht die­ses einen Monat nach Zah­lung der ers­ten Prä­mie erlischt, ist richt­li­ni­en­kon­form ein­schrän­kend dahin aus­zu­le­gen, dass sie im Bereich der Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rung und der Zusatz­ver­si­che­rung

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Die unwirk­sa­me Wider­rufs­be­leh­rung – und die Fra­ge der Ver­wir­kung

Ein Wider­rufs­recht ist nicht allein des­halb ver­wirkt, weil seit dem Ver­trags­schluss län­ge­re Zeit ver­stri­chen und der Ver­trag bei­der­sei­tig voll­stän­dig erfüllt ist. Hin­zu­tre­ten muss viel­mehr, dass sich der Wider­rufs­geg­ner im Ver­trau­en auf das Aus­blei­ben des Wider­rufs so ein­ge­rich­tet hat, dass ihm durch den spä­ten Wider­ruf auch unter Berück­sich­ti­gung des vom Gesetz

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Ver­si­che­rungs­ver­trag im Poli­cen­mo­dell – und die Wider­rufs­frist

Fehl­te in der maß­geb­li­chen Wider­spruchs­be­leh­rung in dem Poli­cen­be­gleit­schrei­ben der Hin­weis auf die gemäß § 5a Abs. 1 Satz 1 VVG in der ab dem 1.08.2001 gül­ti­gen Fas­sung erfor­der­li­che Text­form des Wider­spruchs sowie der Hin­weis dar­auf, dass für den Beginn des Fris­ten­laufs des Ver­si­che­rungs­neh­mers nicht nur den Ver­si­che­rungs­schein son­dern auch die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen und

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Die feh­ler­haf­te Wider­rufs­be­leh­rung gegen­über einem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter

Ein Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter, der das Recht zum Wider­spruch bei Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges kennt, han­delt rechts­miß­bräuch­lich, wenn er sich nach Jah­ren auf sein Recht zum Wider­spruch beruft, weil das ihm über­sand­te Poli­cen­be­gleit­schrei­ben kei­nen druck­tech­nisch her­vor­ge­ho­be­nen Hin­weis auf die­ses Wider­spruchs­recht ent­hal­ten habe. Im vor­lie­gen­den, vom Ober­lan­des­ge­richt Stut­gart ent­schie­de­nen Fall hat­te sich der Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter

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Das Wider­rufs­recht in der Lebens­ver­si­che­rung

§ 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. ist unter Beach­tung des Urteils des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 19.12 2013 richt­li­ni­en­kon­form ein­schrän­kend aus­zu­le­gen. Danach ent­hält § 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. eine plan­wid­ri­ge Rege­lungs­lü­cke, die richt­li­ni­en­kon­form der­ge­stalt zu schlie­ßen ist, dass die Vor­schrift im Bereich der Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rung und der

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Abso­lu­te Wider­rufs­frist in der Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rung

Hat­te der Ver­si­che­rer dem Ver­si­che­rungs­neh­mer bei Antrag­stel­lung die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen nicht über­ge­ben oder eine Ver­brau­cher­infor­ma­ti­on nach § 10a des Ver­si­che­rungs­auf­sichts­ge­set­zes unter­las­sen, so galt der Ver­trag auf der Grund­la­ge des Ver­si­che­rungs­scheins, der Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen und der wei­te­ren für den Ver­trags­in­halt maß­geb­li­chen Ver­brau­cher­infor­ma­ti­on als abge­schlos­sen, wenn der Ver­si­che­rungs­neh­mer nicht inner­halb von vier­zehn Tagen –

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Die unvoll­stän­di­ge Wider­rufs­be­leh­rung

Bei einem Haus­tür­ge­schäft wird durch eine Wider­rufs­be­leh­rung, die nur auf die aus der Erklä­rung des Wider­rufs fol­gen­den Pflich­ten des Ver­brau­chers hin­weist, nicht jedoch dar­auf, wie sich die Erklä­rung des Wider­rufs auf sei­ne (etwai­gen) Rech­te aus­wirkt, die Frist zur Erklä­rung des Wider­rufs nicht in Gang gesetzt. Die erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung ent­spricht in

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