Beschlag­nah­me noch lega­ler neu­er psy­cho­ak­ti­ver Stof­fe

Die poli­zei­li­che Beschlag­nah­me sog. neu­er psy­cho­ak­ti­ver Stof­fe, die im Moment der Beschlag­nah­me legal ver­kauft wer­den dür­fen, deren gesetz­ge­be­ri­sches Ver­bot durch das Neue-psy­cho­ak­­ti­­ve-Stof­­fe-Gesetz (NpSG) jedoch unmit­tel­bar bevor­steht, ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs Baden-Wür­t­­te­m­berg recht­mä­ßig. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in Mann­heim ent­schie­de­nen Fall betreibt der Antrag­stel­ler einen Online­han­del mit LSD-Deri­va­­ten.

Lesen

Legal Highs sind kei­ne Arz­nei­mit­tel

Der Ver­trieb von Kräu­ter­mi­schun­gen aus getrock­ne­tem Pflan­zen­ma­te­ri­al, dem ver­schie­de­ne, dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz zum dama­li­gen Zeit­punkt weit­ge­hend noch nicht unter­fal­len­de syn­the­ti­sche Can­na­bi­noi­de zuge­setzt waren und deren Ver­kauf mit der Bestim­mung erfolg­te, dass die Mischun­gen von den Kun­den "durch Rau­chen (z.B. in Form von Joints)" zur Erzie­lung einer Rau­sch­wir­kung kon­su­miert wer­den soll­ten, kön­nen

Lesen

Kräu­ter­mi­schun­gen. Legal Highs, syn­the­ti­sche Can­na­bi­noi­de – in nicht gerin­ger Men­ge

Die nicht gerin­ge Men­ge der syn­the­ti­schen Can­na­bi­noi­de JWH-018 und CP 47,497-C8-Homologes beginnt bei zwei Gramm. Die nicht gerin­ge Men­ge der syn­the­ti­schen Can­na­bi­noi­de JWH-073 und CP 47,497 beginnt bei sechs Gramm. Den Vor­schrif­ten des Betäu­bungs­mit­tel­ge­set­zes unter­fal­len die Wirk­stof­fe JWH-018 und CP 47,497 bzw. CP 47,497-C8-Homologes ab dem 22.01.2009, der Wirk­stoff JWH-073

Lesen

Syn­the­ti­sche Can­na­bi­noi­de – in nicht gerin­ger Men­ge

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich in einem jetzt vom ihm ent­schie­de­nen Revi­si­ons­ver­fah­ren mit dem Grenz­wert der nicht gerin­gen Men­ge für eini­ge syn­the­ti­sche Can­na­bi­noi­de befasst. Anlass hier­für bot ihm ein Ver­fah­ren aus Lands­hut: Das Land­ge­richt Lands­hut hat den Ange­klag­ten u.a. wegen meh­re­rer Betäu­bungs­mit­tel­de­lik­te zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von zwei Jah­ren ver­ur­teilt und deren

Lesen

Her­stel­lung von Amphet­amin

Bei der als Han­del­trei­ben zu bewer­ten­den Her­stel­lung von Betäu­bungs­mit­teln zum gewinn­brin­gen­den Wei­ter­ver­kauf bestimmt sich die nicht ge- rin­ge Men­ge i.S.v. § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG nach der Men­ge, die letzt­lich er- zielt und ver­äu­ßert wer­den soll . Dem­ge­gen­über kommt es beim nicht auf Gewinn­erzie­lung gerich­te­ten Her­stel­len für die Abgren­zung des

Lesen

Legal Highs

Bei den "legal Highs"-Kräutermischungen han­delt es sich nicht um Arz­nei­mit­tel im Sin­ne von Art. 1 Nr. 2 der Humanarn­ei-Rich­t­­li­­nie 2001/​83/​EG . Damit stell­ten die ver­kauf­ten Kräu­ter­mi­schun­gen auch kein Arz­nei­mit­tel im Sin­ne des den Arz­nei­mit­tel­be­griff der Richt­li­nie in deut­sches Recht umset­zen­den § 2 Abs. 1 AMG dar, was wie­der­um Vor­aus­set­zung einer Straf­bar­keit nach § 95

Lesen

ESA-Schnell­test

Die Fest­stel­lung, dass es sich bei sicher­ge­stell­ten Sub­stan­zen um Betäu­bungs­mit­tel han­delt, darf nicht allein auf das Ergeb­nis eines ESA-Schnel­l­­tests gestützt wer­den. Bei dem ESA-Schnel­l­­test han­delt es sich nicht um ein in der Pra­xis als zuver­läs­sig aner­kann­tes Stan­dard­test­ver­fah­ren , so dass allein dar­auf, dass es sich bei der Sub­stanz um Rausch­gift

Lesen

Der Dea­ler auf dem Werks­ge­län­de

Mit den Anfor­de­run­gen an eine frist­lo­se, hilfs­wei­se frist­ge­rech­te Kün­di­gung wegen des Ver­dachts eines Erwerbs von Betäu­bungs­mit­teln auf dem Werks­ge­län­de des Arbeit­ge­bers hat­te sich aktu­ell das Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Würrte­m­berg zu befas­sen: Nach § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeits­ver­hält­nis aus einem wich­ti­gen Grund außer­or­dent­lich gekün­digt wer­den, wenn Tat­sa­chen vor­lie­gen, auf­grund derer dem

Lesen

Can­na­bis-Anbau­ge­neh­mi­gung aus medi­zi­ni­schen Grün­den

Die Vor­aus­set­zun­gen für die Zulas­sung des Eigen­an­baus von Can­na­bis ist in jedem Fall ein­ge­hend und indi­vi­du­ell zu prü­fen. Es muss hin­rei­chend sicher aus­ge­schlos­sen sein, dass beim Anbau in den Woh­nun­gen ein Zugriff Drit­ter auf die Pflan­zen und Pro­duk­te nicht mög­lich ist. Dar­über hin­aus kön­nen die genau­en Moda­li­tä­ten des Anbaus durch

Lesen

Metha­don-Miß­brauch in der Sub­sti­tu­ti­ons­the­ra­pie – und die Sach­herr­schaft des Arz­tes

Die Stel­lung als behan­deln­der Sub­sti­tu­ti­ons­arzt eines opi­at­ab­hän­gi­gen Pati­en­ten als sol­che begrün­det kei­ne Hand­lungs­herr­schaft des Arz­tes bei miss­bräuch­li­cher Ver­wen­dung des ver­schrie­be­nen Sub­sti­tu­ti­ons­me­di­ka­ments durch den Pati­en­ten. Ein Arzt kann in sol­chen Kon­stel­la­tio­nen ledig­lich als Täter eines Kör­per­­ver­­­le­t­zungs- oder Tötungs­de­likts straf­bar sein, wenn die selbst­schä­di­gen­de oder selbst­ge­fähr­den­de Hand­lung des Pati­en­ten nicht eigen­ver­ant­wort­lich erfolg­te.

Lesen

Ärzt­li­che Ver­schrei­bung von Betäu­bungs­mit­teln in der Sub­sti­tu­ti­ons­the­ra­pie im Take-Home-Ver­fah­ren

Mit der Fra­ge des Vor­lie­gens einer "begrün­de­ten Anwen­dung" im Sin­ne von § 13 Abs. 1 BtMG bei der ärzt­li­chen Ver­schrei­bung von Betäu­bungs­mit­teln im Rah­men der Sub­sti­tu­ti­ons­the­ra­pie opi­at­ab­hän­gi­ger Pati­en­ten hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Die Stel­lung als behan­deln­der Sub­sti­tu­ti­ons­arzt eines opi­at­ab­hän­gi­gen Pati­en­ten als sol­che begrün­det kei­ne Hand­lungs­herr­schaft des Arz­tes bei

Lesen

Zurück­stel­lung der Straf­voll­stre­ckung gem. § 35 BtMG – und der Streit­wert

Der Gegen­stands­wert des Ver­fah­rens nach § 23 EGGVG wegen Anfech­tung der Ableh­nung einer Zurück­stel­lung der Straf­voll­stre­ckung gem. § 35 BtMG beträgt nach dem all­ge­mei­nen Geschäfts­wert des § 36 Abs. 3 GNot­KG regel­mä­ßig 5.000 €. Nach Weg­fall von § 30 Abs. 1 EGGVG a.F. mit Wir­kung vom 01.08.2013 durch das 2. KostRMoG v. 23.07.2013

Lesen

Die neue Dro­ge

Wer Betäu­bungs­mit­tel besitzt, die erst nach deren Erwerb in die Anla­gen zum BtMG auf­ge­nom­men wur­den, macht sich nach § 29 Abs. 1 Nr. 3 BtMG wegen uner­laub­ten Betäu­bungs­mit­tel­be­sit­zes straf­bar, wenn er zum Zeit­punkt des Besit­zes kei­ne Erlaub­nis hat. Dage­gen schei­det eine Straf­bar­keit nach § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG wegen uner­laub­ten Betäu­bungs­mit­tel­be­sit­zes in

Lesen

Schwer­punkt-Staats­an­walt­schaft für Betäu­bungs­mit­tel­straf­sa­chen in Aurich

Die Staats­an­walt­schaft Aurich ist durch das Nie­der­säch­si­sche Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um mit Wir­kung vom 01.01.2012 zur Schwer­­punkt-Staats­­an­­wal­t­­schaft für Betäu­bungs­mit­tel­straf­sa­chen bestimmt wor­den. Damit hat die Staats­an­walt­schaft seit dem 01. Janu­ar die Auf­ga­be, Ver­fah­ren zu bear­bei­ten, in denen der Ver­dacht besteht, dass ban­den­mä­ßig fort­ge­setz­te Betäu­bungs­mit­tel­straf­ta­ten began­gen wer­den. Inso­weit ist die Staats­an­walt­schaft Aurich nun­mehr für den

Lesen

Metham­phet­amin in nicht gerin­ger Men­ge

Für Metham­phet­amin­race­mat – (RS)-(methyl)(1‑phenylpropan-2-yl)azan – beginnt die nicht gerin­ge Men­ge im Sin­ne von § 29a Abs. 1 Nr. 2, § 30 Abs. 1 Nr. 4 BtMG bei 10 g der wir­kungs­be­stim­men­den Base. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung ist der Grenz­wert der nicht gerin­gen Men­ge eines Betäu­bungs­mit­tels stets in Abhän­gig­keit von des­sen kon­kre­ter Wir­kungs­wei­se und Wir­kungs­in­ten­si­tät fest­zu­le­gen. Maß­geb­lich

Lesen

BTM-Delik­te vor der Staats­schutz­kam­mer

Ein in der Revi­si­on beacht­li­cher Rechts­feh­ler nach § 338 Nr. 4, § 6a StPO, § 74a Abs. 1 Nr. 4 GVG liegt nicht nur dann vor, wenn das Tat­ge­richt sei­ne Zustän­dig­keit auf der Grund­la­ge objek­tiv will­kür­li­cher Erwä­gun­gen ange­nom­men hat . Die Aus­nah­me­re­ge­lung des § 74a Abs. 1 Nr. 4 Halb­satz 2 GVG greift unab­hän­gig davon

Lesen

Kün­di­gung eines Poli­zis­ten

Die Kün­di­gung eines Poli­zei­an­ge­stell­ten, der im Objekt­schutz tätig war, ist vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg für wirk­sam gehal­ten wor­den. Der Poli­zei­an­ge­stell­te hat­te außer­halb sei­nes Diens­tes die Par­ty­dro­ge „liquid ecsta­sy“, GHB, in nicht gerin­ger Men­ge her­ge­stellt. Es wur­den ca. 266 g GHB bei ihm gefun­den. Das Land Ber­lin erklär­te nach Vor­lie­gen der Ankla­ge­schrift der Staats­an­walt­schaft,

Lesen

Frist­lo­se Ent­las­sung bei Betäu­bungs­mit­tel­kon­sum

Steht das regu­lä­re Ende der Dienst­zeit eines Sol­da­ten unmit­tel­bar bevor, hin­dert das nicht die frist­lo­se Ent­las­sung nach § 55 Abs. 5 SG. § 96 Abs. 1 VwGO ent­hält nicht nur den Grund­satz der for­mel­len Unmit­tel­bar­keit der Beweis­auf­nah­me; der Vor­schrift las­sen sich auch Maß­stä­be für die Aus­wahl zwi­schen meh­re­ren zur Ver­fü­gung ste­hen­den Beweis­mit­teln

Lesen

Kif­fen in Nord­rhein-West­fa­len

In Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len kön­nen die Staats­an­walt­schaf­ten nun­mehr an Ver­fah­ren ein­stel­len, wenn die Betrof­fe­nen mit bis zu zehn Gramm Haschisch oder Mari­hua­na oder einem hal­ben Gramm har­ter Dro­gen erwischt wer­den. Die­se erhöh­ten Eigen­be­darfs­quo­ten sieht der neue Dro­gen­erlass des nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Jus­tiz­mi­nis­ters vor. Die­se Ein­stel­lung steht aller­dings im Ermes­sen der Staats­an­walt­schaft – die Straf­bar­keit

Lesen

Fahr­erlaub­nis­ent­zug wegen Koka­in­kon­sum trotz nega­ti­ver Haar­pro­ben­ana­ly­se

Eine Haar­pro­ben­ana­ly­se ist nicht geeig­net, das posi­ti­ve Ergeb­nis eines nach einer Ver­kehrs­kon­trol­le durch­ge­führ­ten Blut­un­ter­su­chung auf Koka­in zu ent­kräf­ten. So hat es das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz jetzt in einem bei ihm anhän­gi­gen Eil­ver­fah­ren gebil­ligt, dass die zustän­di­ge Fahr­erlaub­nis­be­hör­de einem Mann aus Rhein­hes­sen wegen des Kon­sums von Koka­in trotz einer nega­ti­ven Haar­pro­ben­ana­ly­se mit

Lesen

Poli­zei­an­ge­stell­ter als Dro­gen­pro­du­zent

Das Arbeits­ge­richt Ber­lin hat die frist­ge­mä­ße Kün­di­gung eines Poli­zei­an­ge­stell­ten im Objekt­schutz wegen des Ver­dachts eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz (Her­stel­lung von GHB „liquid ecsta­sy“ in nicht gerin­ger Men­ge) als wirk­sam ange­se­hen. Bei einem Poli­zei­an­ge­stell­ten im Objekt­schutz wur­den ca. 266 g GHB gefun­den. Das Land Ber­lin erklär­te nach Vor­lie­gen der Ankla­ge­schrift der Staats­an­walt­schaft,

Lesen

Die vom Vor­satz nicht umfass­te BTM-Teil­men­ge

Hat der Täter Betäu­bungs­mit­tel vor­sätz­lich ein­ge­führt oder vor­sätz­lich damit Han­del getrie­ben, schei­det eine tat­ein­heit­li­che fahr­läs­si­ge Ein­fuhr von oder ein tat­ein­heit­li­ches fahr­läs­si­ges Han­del­trei­ben mit einer vom Vor­satz nicht erfass­ten Teil­men­ge die­ser Betäu­bungs­mit­tel durch die­sel­be Hand­lung aus. § 29 Abs. 4 BtMG kommt dann nicht zur Anwen­dung. Die­sel­be Tat­hand­lung kann bei Ver­let­zung des­sel­ben

Lesen

Sta­tio­nä­re Dro­gen­the­ra­pie und die Zurück­stel­lung der Straf­voll­stre­ckung

Will die Voll­stre­ckungs­be­hör­de eine begon­ne­ne und bereits vor­an­ge­schrit­te­ne sta­tio­nä­re Dro­gen­the­ra­pie durch die Ver­sa­gung der Zurück­stel­lung allein wegen der Unge­eig­net­heit der vom Ver­ur­teil­ten gewähl­ten The­ra­pie­ein­rich­tung abbre­chen, muss sie ihre Ent­schei­dung auf gewich­ti­ge Grün­de stüt­zen, die die sehr hohe Wahr­schein­lich­keit eines The­ra­pie­fehl­schlags bele­gen. Der Voll­stre­ckungs­be­hör­de steht bei ihrer Ent­schei­dung über die Zurück­stel­lung

Lesen

Prä­k­lu­si­on für die "Lebens­beich­te" in BTM-Sachen

Für eine Hil­fe zur Auf­klä­rung nach Eröff­nung des Haupt­ver­fah­rens ist gemäß § 31 Abs. 2 BtMG i.V.m. § 46b Abs. 3 StGB eine Straf­rah­men­ver­schie­bung aus­ge­schlos­sen; die­se kann bei der Straf­zu­mes­sung im Rah­men des § 46 StGB berück­sich­tigt wer­den. Eine Erör­te­rung der Vor­aus­set­zun­gen des § 73c Abs. 1 StGB in den Urteils­grün­den ist nur

Lesen

Die Indoor-Can­na­bis-Plan­ta­ge

Zur Abgren­zung von straf­lo­ser Vor­be­rei­tung und (ver­such­tem) Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln bei Errich­tung einer Indoor-Plan­­ta­ge zum Anbau von Can­na­bis, das nach der Ern­te gewinn­brin­gend ver­äu­ßert wer­den soll, hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof Stel­lung genom­men: Han­del­trei­ben im Sin­ne des § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG ist jede eigen­nüt­zi­ge auf den Umsatz von Betäu­bungs­mit­teln

Lesen

Psy­cho­ly­ti­sche Psy­cho­the­ra­pie

Die Psy­cho­ly­ti­sche Psy­cho­the­ra­pie oder Psy­cho­ly­ti­sche The­ra­pie bezeich­net ein vom wis­sen­schaft­li­chen Main­stream abge­lehn­tes Behand­lungs­ver­fah­ren ("Sub­­­stanz-unter­­stüt­z­­te Psy­cho­the­ra­pie"), bei der Stof­fe aus der Grup­pe der Psy­che­de­li­ka – wie etwa LSD, Psi­lo­cy­bin, Mes­ca­lin und Ket­amin – sowie der Empa­tho­ge­ne – wie bei­spiels­wei­se MDMA ("Ecsta­sy") -, ver­wen­det wer­den, die eine bewusst­seins­ver­än­dern­de Wir­kung, aber kein bzw.

Lesen