Sonn­tags­bröt­chen

Der Ver­kauf von Back­wa­ren in Bäcke­rei­fi­lia­len mit Café­be­trieb ist an Sonn­ta­gen auch außer­halb der für Bäcke­rei­en bestehen­den Laden­schluss­zei­ten zuläs­sig. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in einem Rechts­streit zwi­schen der Zen­tra­le zur Bekämp­fung unlau­te­ren Wett­be­werbs und einer Bäcke­rei, die die von ihr her­ge­stell­ten Brot‑, Back- und Kon­di­tor­ei­wa­ren in ihren Mün­che­ner Filia­len

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Mit­ver­mie­tung von Betriebs­vor­rich­tun­gen durch eine grund­be­sitz­ver­wal­ten­den Kapi­tal­ge­sell­schaft – und die erwei­ter­te Kür­zung des Gewer­be­er­trags

Eine erwei­ter­te Kür­zung des Gewer­be­er­trags nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG schei­det aus, wenn eine grund­be­sitz­ver­wal­ten­de GmbH neben einem Hotel­ge­bäu­de auch Aus­stat­tungs­ge­gen­stän­de (Bier­kel­ler­kühl­an­la­ge, Kühl­räu­me, Kühl­mö­bel für The­ken- und Büfett­an­la­gen) mit­ver­mie­tet, die als Betriebs­vor­rich­tun­gen zu qua­li­fi­zie­ren sind. Gemäß § 9 Nr. 1 Satz 1 GewStG wird die Sum­me des Gewinns und der Hin­zu­rech­nun­gen um 1,

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Über­eig­nung des Inven­tars einer Gast­stät­te – bei gleich­zei­ti­ger Anmie­tung der Gast­stät­te vom Grund­stücks­ei­gen­tü­mer

Die Über­tra­gung des Inven­tars einer Gast­stät­te ist auch dann eine nicht der Umsatz­steu­er unter­lie­gen­de Geschäfts­ver­äu­ße­rung, wenn der Erwer­ber mit dem über­tra­ge­nen Inven­tar die Gast­stät­te dau­er­haft fort­füh­ren kann und selbst über die zur Fort­füh­rung der Tätig­keit erfor­der­li­che Immo­bi­lie ver­fügt, weil er die­se von einem Drit­ten gepach­tet hat . Nach § 15

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Rau­cher­gast­stät­te in Baden-Würt­tem­berg – und das Essen vom Lie­fer­dienst

Bestel­len Gäs­te einer Rau­cher­gast­stät­te ohne Betei­li­gung des Wir­tes bei einem Lie­fer­ser­vice war­me Spei­sen zum Ver­zehr in der Gast­stät­te, begeht der Wirt auch dann kei­nen Ver­stoß gegen das Lan­des­nicht­rau­cher­schutz­ge­setz Baden-Wür­t­­te­m­berg, wenn er den Gäs­ten Besteck zur Ver­fü­gung stellt. Im Land Baden-Wür­t­­te­m­berg ist auf­grund § 7 Abs. 1 LNRSchG in Gast­stät­ten das Rau­chen grund­sätz­lich

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Ein­grup­pie­rung einer Gas­tro­no­mie-Ser­vice­kraft

Für die Ein­grup­pie­rung einer Arbeit­neh­me­rin in die Bewer­tungs­grup­pe 6 des Ent­gelt­ta­rif­ver­trags für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be des Lan­des Hes­sen (ETV) ist in ers­ter Linie deren Tätig­keit und nicht deren Beschäf­ti­gungs­zeit maß­ge­bend. Das ergibt für das Bun­des­ar­beits­ge­richt die Aus­le­gung der ent­spre­chen­den Bestim­mun­gen des ETV . Tarif­ver­trags­par­tei­en sind bei der Ver­ein­ba­rung von Kri­te­ri­en

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Ein­grup­pie­rung einer Ser­vice­kraft in der Gas­tro­no­mie

Für die Ein­grup­pie­rung einer Arbeit­neh­me­rin in die Bewer­tungs­grup­pe 6 des Ent­gelt­ta­rif­ver­trags für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be des Lan­des Hes­sen (ETV) ist in ers­ter Linie deren Tätig­keit und nicht deren Beschäf­ti­gungs­zeit maß­ge­bend. Das ergibt für das Bun­des­ar­beits­ge­richt die Aus­le­gung der ent­spre­chen­den Bestim­mun­gen des ETV . Tarif­ver­trags­par­tei­en sind bei der Ver­ein­ba­rung von Kri­te­ri­en

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Gast­stät­te im Pro­be­be­trieb

Eine Gast­stät­te darf nicht vor­über­ge­hend erlaub­nis­frei betrie­ben wer­den, auch nicht unter Beru­fung auf einen angeb­li­chen "Pro­be­be­trieb" In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall mel­det ein Gast­wirt im Früh­jahr 2016 beim zustän­di­gen Gewer­be­amt die Auf­nah­me eines Gast­stät­ten­ge­wer­bes an. Ohne dass ihm hier­für eine gast­stät­ten­recht­li­che Erlaub­nis erteilt wor­den war, eröff­ne­te er

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Wenn im Restau­rant der Stuhl zusam­men­bricht

Einem Gast, des­sen Stuhl im Restau­rant zusam­men­bricht, steht nach Ansicht des Land­ge­richts Mag­de­burg kein Scha­dens­er­satz und kein Schmer­zens­geld zu. In dem hier ent­schie­de­nen Fall such­te der Gast mit sei­ner Ehe­frau eine Gast­stät­te im Zen­trum vom Mag­de­burg auf, um dort zu früh­stü­cken. Als er sich auf einen Stuhl hin­set­zen woll­te, stürz­te

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Dienst­bar­keit für eine Braue­rei – und ihr Streit­wert

Eine Dienst­bar­keit, die dazu berech­tigt, auf dem belas­te­ten Grund­stück eine Schank­wirt­schaft zu betrei­ben oder durch Drit­te betrei­ben zu las­sen und es dem Eigen­tü­mer des Grund­stücks ver­bie­tet, Bier anzu­bie­ten, zu lagern oder aus­zu­schen­ken, hat für die Braue­rei auch einen Wert, wenn ein Bezugs­ver­trag nicht oder nicht mehr besteht. Sie sichert dann

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Behin­der­ten­ge­rech­te Toi­let­ten in der Gast­stät­te

Die Ver­pflich­tung zum Ein­bau behin­der­ten­ge­rech­ter Toi­let­ten trifft Gast­wir­te bei der Über­nah­me vor­han­de­ner Räum­lich­kei­ten nicht aus­nahms­los. Dies gilt ins­be­son­de­re für Gast­stät­ten, deren Bau­ge­neh­mi­gung vor Novem­ber 2002 erteilt wur­den. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall ging es um eine Gast­stät­te in Ber­­lin-Span­dau, die der jet­zi­ge Betrei­ber von sei­nem Vor­gän­ger im

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All­ge­mein­ver­bind­lich­keits­er­klä­rung eines Ent­gelt­ta­rif­ver­tra­ges im Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be

Die durch das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr Nie­der­sach­sen am 07.11.2011 mit Wir­kung zum 01.12.2011 aus­ge­spro­che­ne All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung des am 17.05.2010 abge­schlos­se­nen Ent­gelt­ta­rif­ver­trags für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be in Nie­der­sach­sen ist man­gels Errei­chen des nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 TVG a. F. erfor­der­li­chen Beschäf­tig­ten­quo­rums unwirk­sam. Die­ser Tarif­ver­trag erfasst von sei­nem

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Geld­spiel­ge­rä­te in der Gast­stät­te – und die Geeig­net­heits­be­stä­ti­gung

Die Geeig­net­heits­be­stä­ti­gung für Spiel­ge­rä­te in einer Gast­stät­te ist zu ver­sa­gen, wenn der Schwer­punkt des Betriebs durch das Auf­stel­len der Gerä­te nicht mehr im Ange­bot von Spei­sen und Geträn­ken läge. Die Geeig­net­heits­be­stä­ti­gung kann mit einer auf­lö­sen­den Bedin­gung zur Zahl der Geld­spiel­ge­rä­te ver­se­hen wer­den, um den Cha­rak­ter als Schank- oder Spei­se­wirt­schaft als

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Gast­stät­te statt Laden­lo­kal – und die ande­ren Woh­nungs­ei­gen­tü­mer

Eine Teil­ei­gen­tums­ein­heit, die nach der Tei­lungs­er­klä­rung als Laden­raum dient, darf jeden­falls dann nicht als Gast­stät­te mit nächt­li­chen Öff­nungs­zei­ten genutzt wer­den, wenn das maß­geb­li­che Lan­des­recht die nächt­li­che Öff­nung von Ver­kaufs­stel­len unter­sagt. Die Rege­lung in der Tei­lungs­er­klä­rung, wonach die Teil­ei­gen­tums­ein­heit als "Laden­raum" dient, stellt eine Zweck­be­stim­mung mit Ver­ein­ba­rungs­cha­rak­ter dar. Eine Nut­zung als

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Das Laden­lo­kal als Gast­stät­te – in der Woh­nungs­ei­gen­tums­an­la­ge

Der Bun­des­ge­richts­hof hat der Kla­ge einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft statt­ge­ge­ben, die sich gegen die nächt­li­che Nut­zung einer als "Laden" aus­ge­wie­se­nen Teil­ei­gen­tums­ein­heit als Gast­stät­te wen­det. Die beklag­te Teil­ei­gen­tü­me­rin erwarb 1995 ihre Ein­heit, die in der Tei­lungs­er­klä­rung als "Laden­raum" bezeich­net wird. Dar­in betreibt ihr Nef­fe eine Gast­stät­te, die nach Frei­ga­be der Öff­nungs­zei­ten jeden­falls seit

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Der Döner­la­den im Wohn­ei­gen­tum

Ein "Döner­la­den" ist kein Laden und kei­ne Gast­stät­te. Ist im Tei­lungs­ver­trag einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ein Geschäfts­raum als 'Laden' aus­ge­wie­sen, darf er nicht als Gast­stät­te genutzt wer­den. In dem hier vom Amts­ge­richt Mün­chen ent­schie­de­nen Rechts­streit bil­den die Mit­glie­der der kla­gen­den Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft sowie die bei­den beklag­ten Münch­ner zusam­men die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft L‑Straße in Mün­chen-Neu­hau­­sen,

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Geschäfts­ver­äu­ße­rung – und das Gast­stät­ten­in­ven­tar

Die Vor­aus­set­zun­gen einer nicht umsatz­steu­er­ba­ren Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Gan­zen lie­gen nicht vor, wenn der (bis­he­ri­ge) Päch­ter einer Gast­stät­te ledig­lich ihm gehö­ren­de Tei­le des Inven­tars einer Gast­stät­te ‑hier Küchen­ein­rich­tung nebst Geschirr und Küchen­ar­­ti­keln- ver­äu­ßert und der Erwer­ber den Gast­stät­ten­be­trieb sowie das übri­ge Inven­tar durch einen wei­te­ren Ver­trag von einem Drit­ten pach­tet. Nach

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Die Eis­die­le im all­ge­mei­nen Wohn­ge­biet

Sind nach den Fest­set­zun­gen eines Bebau­ungs­plans, der ein all­ge­mei­nes Wohn­ge­biet fest­setzt, nur Wohn­ge­bäu­de, Betrie­be des Beher­ber­gungs­ge­wer­bes und – in einem klei­nen Teil des Plan­ge­biets – Stäl­le für Klein­tier­hal­tung im Sin­ne von § 4 Abs. 3 Nr. 6 BauN­VO 1968/​1977 zuläs­sig und danach ins­be­son­de­re alle Nut­zun­gen nach § 4 Abs. 2 Nrn. 2 und 3 BauN­VO aus­ge­schlos­sen, ist

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Der Rau­cher­club – und das Rauch­ver­bot in Gast­stät­ten und Ver­eins­räu­men

Gesetz­li­ches Rauch­ver­bot bei öffent­lich zugäng­li­chen Ver­eins­ver­an­stal­tun­gen ver­stößt nicht gegen die Ver­ei­ni­gungs­frei­heit. Ein gesetz­li­ches Rauch­ver­bot, das auch all­ge­mein öffent­lich zugäng­li­che Ver­eins­ver­an­stal­tun­gen erfasst, ver­stößt nicht gegen das Grund­recht auf Ver­ei­ni­gungs­frei­heit (Art. 9 Abs. 1 GG). Allein die Grün­dung eines Ver­eins kann kei­nen Grund­rechts­schutz für eine Tätig­keit ver­mit­teln, den die­se indi­vi­du­ell nicht genießt. Ein Rauch­ver­bot

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Bereit­hal­ten von Aus­schank­ma­ßen

Sach­ver­hal­te, die recht­lich als blo­ßes Bereit­hal­ten von Aus­schank­ma­ßen gem. § 9 Abs. 2 EichG zu qua­li­fi­zie­ren sind, erfül­len die Vor­aus­set­zun­gen eines Inver­kehr­brin­gens oder einer Inbe­trieb­nah­me nach §§ 74 Nr. 32, 77 Abs. 3 EichO nicht. §§ 19 Abs. 1 Nr. 4 EichG, 74 Nr. 32 EichO begeht eine Ord­nungs­wid­rig­keit, wer vor­sätz­lich oder fahr­läs­sig ein Schank­ge­fäß

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Die gekauf­te Gast­stät­te – und die Sit­ten­wid­rig­keit des hier­bei geschlos­se­nen Bier­lie­fe­rungs­ver­tra­ges

Gegen­sei­ti­ge Ver­trä­ge kön­nen, auch wenn der Wucher­tat­be­stand des § 138 Abs. 2 BGB nicht in allen Vor­aus­set­zun­gen erfüllt ist, als wucher­ähn­li­ches Rechts­ge­schäft nach § 138 Abs. 1 BGB sit­ten­wid­rig sein, wenn zwi­schen Leis­tung und Gegen­leis­tung objek­tiv ein auf­fäl­li­ges Miss­ver­hält­nis besteht und min­des­tens ein wei­te­rer Umstand hin­zu­kommt, der den Ver­trag bei Zusam­men­fas­sung der

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"Brau­hof" – ein voll­stän­dig umschlos­se­ner Raum

In der Gas­tro­no­mie spielt die tat­säch­li­che Öff­nung von Türen und (Dach-)Fenstern für die Gel­tung des Rauch­ver­bo­tes kei­ne Rol­le. Ein voll­stän­dig mit Wän­den umschlos­se­ner Raum, der auch voll­stän­dig über­dacht ist, wird nicht durch die kom­plet­te Öff­nung des zen­tra­len glä­ser­nen Hub­da­ches, das 40 % der Dach­flä­che aus­macht, zu einer Frei­flä­che. Mit die­ser Begrün­dung

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Die Nut­zung eines Neben­raums für geschlos­se­ne Ver­an­stal­tun­gen

Ist die einer Gast­stät­te geneh­mig­te Nut­zung eines Neben­raums als kon­zes­sio­nier­te Flä­che für geschlos­se­ne Ver­an­stal­tun­gen bau­pla­nungs­recht­lich nicht zuläs­sig und ver­stößt gegen das Rück­sicht­nah­me­ge­bot, liegt eine rechts­wid­ri­ge Bau­ge­neh­mi­gung vor. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ans­bach in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Kla­ge gegen die erteil­te Bau­ge­neh­mi­gung der Stadt Fürth für die

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Die Stö­rung der Nacht­ru­he

Sind die in der Nacht­zeit ab 22.00 Uhr zuläs­si­gen Richt­wer­te für All­ge­mei­ne Wohn­ge­bie­te und für Misch­ge­bie­te bei einer Gast­stät­te deut­lich über­schrit­ten, kann die Sperr­zeit der betref­fen­den Gast­stät­te ver­län­gert wer­den. Ein ver­än­der­tes Frei­zeit­ver­hal­ten der Gäs­te kann nicht dazu füh­ren, dass die schutz­wür­di­gen Belan­ge der Nach­bar­schaft ins­be­son­de­re auf eine nächt­li­che Ruhe­pha­se hint­an­ste­hen

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All­ge­mei­ne Sperr­zeit aus Lärm­schutz­grün­den

Für den Erlass einer die all­ge­mei­ne Sperr­zeit des § 9 Gast­VO BW unter Lärm­schutz­ge­sichts­punk­ten ver­län­gern­den Rechts­ver­ord­nung auf Grund­la­ge des § 11 Gast­VO BW müs­sen hin­rei­chend belast­ba­re Fest­stel­lun­gen dafür getrof­fen sein, dass die für ihren gesam­ten Gel­tungs­be­reich bestehen­de oder zu erwar­ten­de Gesamt­lärm­be­las­tung durch die von der Ver­ord­nung erfass­ten Gast­stät­ten den nach der

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Nach­weis­pflicht für Bewir­tungs­auf­wen­dun­gen in einer Gast­stät­te

Für den Fall der Bewir­tung in einer Gast­stät­te erge­ben sich die Vor­aus­set­zun­gen zur Erfül­lung der Nach­weis­pflicht hin­sicht­lich der Bewir­tungs­auf­wen­dun­gen aus der Vor­schrift des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 Satz 3 EStG, die lex spe­cia­lis zu § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG ist. Die über Bewir­tun­gen in einer Gast­stät­te aus­ge­stell­ten Rech­nun­gen i.S. des

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Bewir­tungs­auf­wen­dun­gen bei Hotel­be­trieb mit Restau­rant

Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit Bewir­tun­gen (Bewir­tun­gen von Kun­den und Lie­fe­ran­ten; Gala­emp­fang zum Betriebs­ju­bi­lä­um) unter­lie­gen auch bei einem erwerbs­be­zo­gen bewir­ten­den Unter­neh­men (hier: einem Hotel­be­trieb mit Restau­rants und Ver­an­stal­tungs­räu­men) der Abzugs­be­schrän­kung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG 1997. Die inso­weit in § 4 Abs. 5 Satz 2 EStG 1997 ein­ge­räum­te Aus­nah­me betrifft nur Bewir­tun­gen, wel­che

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