Stück­zin­sen, Abgel­tungs­teu­er – und die unech­te Rück­wir­kung

Die Über­gangs­re­ge­lung des § 52a Abs. 10 Satz 7 Halb­satz 2 EStG i.d.F. des JStG 2010 (nun­mehr § 52 Abs. 28 Satz 16 Halb­satz 2 EStG) führt bei der Besteue­rung von Stück­zin­sen im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2010 nicht zu einer unech­ten Rück­wir­kung, da sie ledig­lich die bereits bestehen­de Rechts­la­ge klar­stellt . Stück­zin­sen sind das vom

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Stück­zin­sen – nach Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er

Stück­zin­sen sind als Teil des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung sons­ti­ger Kapi­tal­for­de­run­gen gemäß § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 EStG nach der Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er auch dann zu besteu­ern, wenn die der Ver­äu­ße­rung zugrun­de lie­gen­de For­de­rung vor dem 1.01.2009 erwor­ben wur­de. Die Über­gangs­re­ge­lung des § 52a Abs. 10 Satz 7 Halb­satz 2 EStG i.d.F.

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Nega­ti­ve Zwi­schen­ge­win­ne beim Ren­ten­fonds

Nega­ti­ve Zwi­schen­ge­win­ne stel­len grund­sätz­lich kei­ne Ver­lus­te i.S. des § 15b Abs. 1 EStG dar . § 20 Abs. 2b Satz 2 EStG kann nicht dahin ver­stan­den wer­den, dass ein vor­ge­fer­tig­tes Kon­zept i.S. des § 15b Abs. 2 Satz 2 EStG stets dann vor­liegt, wenn sich ein Ver­lust im Rah­men der Anwen­dung des pro­gres­si­ven Steu­er­sat­zes

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Abgel­tungs­teu­er – trotz feh­len­dem Zufluss von Kapi­tal­erträ­gen?

Das Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs­ver­bot des § 20 Abs. 9 Satz 1 EStG fin­det auch dann Anwen­dung, wenn Aus­ga­ben, die nach dem 31.12 2008 getä­tigt wur­den, mit Kapi­tal­erträ­gen zusam­men­hän­gen, die bereits vor dem 1.01.2009 zuge­flos­sen sind; aus § 52a Abs. 10 Satz 10 EStG kann nicht geschlos­sen wer­den, dass Auf­wen­dun­gen unab­hän­gig von der Rege­lung des

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Nega­ti­ve Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen – Abgel­tungs­teu­er und Ver­lust­aus­gleich

Wird ein Antrag gemäß § 32d Abs. 6 EStG gestellt, kön­nen nega­ti­ve Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen, die dem geson­der­ten Tarif des § 32d Abs. 1 EStG unter­lie­gen, mit posi­ti­ven tarif­lich besteu­er­ten Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen ver­rech­net wer­den . Ein Abzug des Spa­­rer-Pau­sch­be­­trags gemäß § 20 Abs. 9 EStG von Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen, die gemäß §

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Das Dar­le­hen des mit­tel­ba­ren Gesell­schaf­ters – und die Abgel­tungs­teu­er

Der geson­der­te Steu­er­ta­rif für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG ist bei einer Dar­le­hens­ge­wäh­rung an eine Kapi­tal­ge­sell­schaft nicht schon des­halb nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. b Satz 1 EStG aus­ge­schlos­sen, weil der Gläu­bi­ger der Kapi­tal­erträ­ge mit­tel­bar zu min­des­tens 10 % an der Schuld­ne­rin betei­ligt ist . Sind Anteils­eig­ne­rin und

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Akti­en­tausch – und die Besteue­rung der Bar­ab­fin­dung

Ein Bar­aus­gleich, der anläss­lich eines Akti­en­tau­sches für vor dem 1.01.2009 erwor­be­ne aus­län­di­sche Akti­en gezahlt wird, ist nicht gemäß § 20 Abs. 4a Satz 2 EStG 2009 in eine ein­kom­men­steu­er­pflich­ti­ge Divi­den­de umzu­qua­li­fi­zie­ren, wenn die Antei­le wegen Ablaufs der ein­jäh­ri­gen Ver­äu­ße­rungs­frist bereits steu­er­ent­strickt waren. Erhält ein Aktio­när einen Bar­aus­gleich anläss­lich eines Akti­en­tau­sches für vor

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Abgel­tungs­teu­er – und die Ver­rech­nung von Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­ten

Die Ver­rech­nung von Alt­ver­lus­ten aus der Ver­äu­ße­rung von Wert­pa­pie­ren mit nach der Ver­rech­nung i.S. des § 43a Abs. 3 EStG ver­blei­ben­den posi­ti­ven Kapi­tal­ein­künf­ten i.S. des § 20 Abs. 2 EStG ist zwin­gend, wenn gemäß § 32d Abs. 4 EStG die Ein­be­zie­hung der Kapi­tal­ein­künf­te in die Steu­er­fest­set­zung bean­tragt wur­de und kei­ne Aus­gleichs­mög­lich­keit der Alt­ver­lus­te

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Abgel­tungs­teu­er – und das Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs­ver­bot

Wer­bungs­kos­ten, die nach dem 31.12.2008 abflie­ßen, jedoch mit Ein­nah­men aus Kapi­tal­ver­mö­gen, die vor dem 1.01.2009 zuge­flos­sen sind, in einem Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang ste­hen, sind bei wort­laut­ge­treu­er Aus­le­gung der Über­gangs­re­ge­lung des § 52a Abs. 10 Satz 10 EStG abzieh­bar, weil § 20 Abs. 9 EStG nicht anwend­bar ist. Das Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs­ver­bot des § 20 Abs.

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Sind Gewin­ne aus binä­ren Optio­nen steu­er­pflich­tig?

Beim Han­del mit Binä­ren Optio­nen sind Gewin­ne auf jeden Fall steu­er­pflich­tig. Sie kön­nen aber mit Ver­lus­ten aus jedem Kapi­tal­an­la­ge­ge­schäft – dem mit Binä­ren Optio­nen oder ande­ren Anla­ge­klas­sen – ver­rech­net wer­den. Was schon lan­ge nicht mehr funk­tio­niert, ist das Ver­rech­nen der Ver­lus­te mit Gewin­nen aus ande­ren Ein­kunfts­ar­ten. Steu­er­art der Gewin­ne aus

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Fik­ti­ve unbe­schränk­te Ein­kom­men­steu­er­pflicht – Abgel­tungs­teu­er und Ein­kunfts­gren­zen

In die Prü­fung der Ein­kunfts­gren­zen nach § 1 Abs. 3 Satz 2 EStG 2009 sind auch die der Abgel­tungs­teu­er unter­lie­gen­den Kapi­tal­ein­künf­te ein­zu­be­zie­hen. Nach § 1 Abs. 3 Satz 1 EStG 2009 wer­den auf Antrag auch natür­li­che Per­so­nen als unbe­schränkt ein­kom­men­steu­er­pflich­tig behan­delt, die im Inland weder einen Wohn­sitz noch ihren gewöhn­li­chen Auf­ent­halt haben, soweit sie inlän­di­sche Ein­künf­te

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Aus­schüt­tun­gen aus Min­der­heits­be­tei­li­gun­gen – und die Regel­be­steue­rung

Der Antrag auf Anwen­dung der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. b EStG erfor­dert nicht, dass der Anteils­eig­ner auf­grund sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit auf die Geschäfts­füh­rung der Kapi­tal­ge­sell­schaft einen maß­geb­li­chen Ein­fluss aus­üben kann. Aus­schüt­tun­gen aus Betei­li­gun­gen an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten kön­nen auf Antrag nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er besteu­ert wer­den, auch wenn

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Abgel­tungs­teu­er – und die Befris­tung des Antrags auf Regel­be­steue­rung

Der Antrag auf Besteue­rung der Kapi­tal­ein­künf­te aus einer Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er unter Anwen­dung des Teil­ein­künf­te­ver­fah­rens gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG ist spä­tes­tens zusam­men mit der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung für den jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raum zu stel­len. Eine ent­spre­chen­de kon­klu­den­te Antrag­stel­lung auf­grund des recht­zei­tig gestell­ten Antrags auf

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Abgel­tungs­teu­er – und die zu spät bean­trag­te Güns­ti­ger­prü­fung

Der zeit­lich unbe­fris­te­te Antrag auf Güns­ti­ger­prü­fung gemäß § 32d Abs. 6 EStG kann nach der Unan­fecht­bar­keit des Ein­kom­men­steu­er­be­scheids nur dann zu einer Ände­rung der Ein­kom­men­steu­er­fest­set­zung füh­ren, wenn die Vor­aus­set­zun­gen einer Ände­rungs­vor­schrift erfüllt sind. Führt die Güns­ti­ger­prü­fung nach § 32d Abs. 6 EStG ins­ge­samt zu einer nied­ri­ge­ren Ein­kom­men­steu­er, kommt eine Ände­rung des Bescheids

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Die vor Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er gezahl­te Vor­ab­ver­wal­tungs­ge­bühr – und der Gestal­tungs­miss­brauch

Bei einer Vor­ab­ver­wal­tungs­ge­bühr, die bei Abschluss eines Kapi­tal­an­la­ge­ver­tra­ges gemäß dem "Grand-Slam-Pro­­gramm" gezahlt wird, han­delt es sich um abzieh­ba­re Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen. Auch wenn das Grand-Slam-Pro­­gramm in zeit­li­chem Zusam­men­hang mit dem Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren zur Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er ange­bo­ten wor­den ist, kann allein dar­aus nicht geschlos­sen wer­den, dass es sich

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Gesell­schaf­ter­fremd­fi­nan­zie­rung – und die Abgel­tungs­teu­er

Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 25 % (sog. Abgel­tungs­teu­er­satz) ist bei der Besteue­rung von Kapi­tal­erträ­gen aus­ge­schlos­sen, die ein zu min­des­tens 10 % betei­lig­ter Anteils­eig­ner für die Gewäh­rung eines ver­zins­li­chen Dar­le­hens an die Gesell­schaft erzielt. Der geson­der­te Steu­er­ta­rif für Kapi­tal­ein­künf­te gemäß

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Stun­dungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Ange­hö­ri­gen – und die Abgel­tungs­steu­er

Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG auf Kapi­tal­erträ­ge, die aus der Stun­dung einer Kauf­preis­for­de­rung erzielt wer­den, ist nicht nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG aus­ge­schlos­sen, wenn Gläu­bi­ger und Schuld­ner der Kapi­tal­erträ­ge zwar Ange­hö­ri­ge i.S. des § 15 AO sind, für

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Dar­le­hen zwi­schen Ange­hö­ri­gen – und die Abgel­tungs­steu­er

Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 25 % (sog. Abgel­tungs­teu­er­satz) ist nicht schon des­halb nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG aus­ge­schlos­sen ist, weil Gläu­bi­ger und Schuld­ner der Kapi­tal­erträ­ge Ange­hö­ri­ge i.S. des § 15 AO sind. Dies stell­te jetzt

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Abgel­tungs­steu­er für Dar­le­hen zwi­schen Ange­hö­ri­gen

Die Pri­vi­le­gie­rung der Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen, die nach § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 25 % besteu­ert wer­den, gegen­über ande­ren pro­gres­siv besteu­er­ten Ein­kunfts­ar­ten ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG ist nicht schon des­halb nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst.

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Bar­ab­fin­dun­gen und die Abgel­tungs­steu­er bei Alt­ak­ti­en­be­stän­den

Seit Ein­füh­rung der Abgel­tungs­teu­er unter­lie­gen nach § 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6, Abs. 3 Satz 4 EStG auch aus­län­di­sche Kapi­tal­erträ­ge i.S.d. § 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG dem Steu­er­ab­zug vom Kapi­tal­ertrag. Zu die­sen Kapi­tal­erträ­gen zäh­len grund­sätz­lich Erträ­ge im Sin­ne des § 20 Abs. 1 Nr. 1 (und 2) EStG. Nach § 20 Abs.

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Wer­bungs­kos­ten bei der Abgel­tungs­teu­er

Der Abzug von tat­säch­li­chen Wer­bungs­kos­ten ist nach Ansicht des Finanz­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­berg auch unter der Gel­tung der Abgel­tungs­steu­er in begrün­de­ten Aus­nah­me­fäl­len bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen mög­lich. Für das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg ist der Abzug von Wer­bungs­kos­ten in tat­säch­li­cher Höhe bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen jeden­falls in den Fäl­len auf Antrag mög­lich,

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Dar­le­hens­ver­trä­ge zwi­schen Ange­hö­ri­gen und die Pau­schal­be­steue­rung

Auf Kapi­tal­erträ­ge aus Dar­le­hens­ver­trä­gen zwi­schen ein­an­der nahe ste­hen­den Per­so­nen fin­det der Abgel­tungs­steu­er­satz des § 32d Abs 2 Nr 1 Buchst a EStG 2009 kei­ne Anwen­dung. § 32d Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a EStG 2009 ist nach Ansicht des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts ver­fas­sungs­ge­mäß. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des BFH ist bei Auf­wen­dun­gen auf­grund eines Ver­tra­ges zwi­schen nahen

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Soli­da­ri­täts­zu­schlag auf Abgel­tungs­steu­er

Bereits im Dezem­ber 2009 hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen ange­ord­net, dass sämt­li­che Fest­set­zun­gen des Soli­da­ri­täts­zu­schlags für die Ver­an­la­gungs­zeit­räu­me ab 2005 hin­sicht­lich der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit des Soli­da­ri­täts­zu­schlags­ge­set­zes 1995 gem. § 165 Absatz 1 Satz 2 Num­mer 3 AO vor­läu­fig vor­zu­neh­men sind . Nun­mehr reagiert das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um auch für den Bereich der Abgel­tungs­steu­er auf Kapi­tal­erträ­ge: Soll­te

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Der deut­sche Unter­fracht­füh­rer des tai­wa­ne­si­schen Haupt­fracht­füh­rers

Soweit der Auf­trag­ge­ber und der Fracht­füh­rer bei Abschluss des Haupt­fracht­ver­trags kei­ne Rechts­wahl getrof­fen haben, unter­liegt der Ver­trag nach Art. 28 Abs. 1 Satz 1 EGBGB dem Recht des Staa­tes, mit dem er die engs­ten Ver­bin­dun­gen auf­weist. Gemäß Art. 28 Abs. 4 Satz 1 EGBGB wird bei Güter­be­för­de­rungs­ver­trä­gen ver­mu­tet, dass sie mit dem Staat die

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Bar­aus­gleich (cash-sett­le­ment) beim Still­hal­ter­ge­schäft

Der vom Still­hal­ter einer Kauf­op­ti­on auf den DAX an den Opti­ons­be­rech­tig­ten gezahl­te Bar­aus­gleich (cash-set­t­­le­­ment) ist nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus § 22 Nr. 3 EStG abzieh­bar. Im ent­schie­de­nen Fall unter­nahm der Klä­ger im Jahr 1994 Opti­ons­ge­schäf­te an der Deut­schen Ter­min­bör­se. Er räum­te Kauf­op­tio­nen

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