Verurteilung zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung - und die Beschwer

Ver­ur­tei­lung zur Abga­be einer eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung – und die Beschwer

Der Wert des Beschwer­de­ge­gen­stan­des rich­tet sich im Fal­le der Ein­le­gung eines Rechts­mit­tels gegen die Ver­ur­tei­lung zur Abga­be einer eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung nach dem Auf­wand an Zeit und Kos­ten, den die Abga­be der eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung erfor­dert, sowie ggfs. nach einem Geheim­hal­tungs­in­ter­es­se des Ver­ur­teil­ten . Wird – wie hier – der Beklag­te auf

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Pflicht zur Auskunft und Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung - und die Beschwer

Pflicht zur Aus­kunft und Abga­be einer eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung – und die Beschwer

Der Wert des Beschwer­de­ge­gen­stands eines Rechts­mit­tels gegen die Ver­pflich­tung zur Abga­be einer eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung bemisst sich nach den­sel­ben Grund­sät­zen wie bei der Ver­pflich­tung zur Aus­kunfts­er­tei­lung . Bei die­ser ist grund­sätz­lich das Inter­es­se des Rechts­mit­tel­füh­rers maß­geb­lich, die Aus­kunft nicht ertei­len zu müs­sen. Abge­se­hen von dem Fall eines beson­de­ren Geheim­hal­tungs­in­ter­es­ses ist hier­bei

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Wiedereinsetzung - und der Vortrag des Prozessbevollmächtigten

Wie­der­ein­set­zung – und der Vor­trag des Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten

Zwar darf grund­sätz­lich von dem Anwalt als rich­tig oder an Eides statt ver­si­cher­ten Vor­brin­gen in einem Wie­der­ein­set­zungs­an­trag aus­ge­gan­gen wer­den. Dies gilt aber dann nicht, wenn kon­kre­te Anhalts­punk­te es aus­schlie­ßen, den geschil­der­ten Sach­ver­halt mit über­wie­gen­der Wahr­schein­lich­keit als zutref­fend anzu­se­hen . Die Fra­ge, ob die eine Wie­der­ein­set­zung begrün­den­den Tat­sa­chen im Sin­ne von

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Vermögensversicherung, Insolvenzantrag - und die verschwiegenen Vermögenswerte

Ver­mö­gens­ver­si­che­rung, Insol­venz­an­trag – und die ver­schwie­ge­nen Ver­mö­gens­wer­te

Das Ver­schwei­gen von Ver­mö­gens­be­stand­tei­len im Rah­men der eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung im Sin­ne des § 156 StGB und deren spä­te­res noch­ma­li­ges Ver­heim­li­chen bei der Vor­la­ge des Ver­mö­gens­ver­zeich­nis­ses beim Insol­venz­an­trag im Sin­ne des § 283 Abs. 1 Nr. 1 StGB bezie­hen sich auf das­sel­be geschütz­te Rechts­gut, näm­lich an der voll­stän­di­gen Erfas­sung des pfänd­ba­ren Schuld­ner­ver­mö­gens im

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Wiedereinsetzung - und die unglaubwürdige eidesstattliche Versicherung

Wie­der­ein­set­zung – und die unglaub­wür­di­ge eides­statt­li­che Ver­si­che­rung

Wenn ein Gericht einer eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung im Ver­fah­ren der Wie­der­ein­set­zung kei­nen Glau­ben schen­ken will, muss es die Par­tei zuvor dar­auf hin­wei­sen und ihr Gele­gen­heit geben, ent­spre­chen­den Zeu­gen­be­weis anzu­tre­ten . Hier­zu ist ein Hin­weis auf die für das Beru­fungs­ge­richt inso­weit maß­geb­li­chen Umstän­de erfor­der­lich. Unab­hän­gig davon hät­te das Beru­fungs­ge­richt prü­fen müs­sen, ob

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Abgabe der Vermögensauskunft - und das Ermessen des Finanzamtes

Abga­be der Ver­mö­gens­aus­kunft – und das Ermes­sen des Finanz­am­tes

Nach § 284 AO besteht für die Finanz­be­hör­de bei der Ent­schei­dung, ob der Voll­stre­ckungs­schuld­ner neben dem Ver­mö­gens­ver­zeich­nis auch eine eides­statt­li­che Ver­si­che­rung abzu­ge­ben hat, kein Ermes­sen mehr. Nach § 284 Abs. 1 Satz 1 AO muss der Voll­stre­ckungs­schuld­ner der Voll­stre­ckungs­be­hör­de auf deren Ver­lan­gen für die Voll­stre­ckung einer For­de­rung Aus­kunft ertei­len, wenn er die

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