Handdesinfektion

Die Grund­schul­rek­to­rin ohne Maske

Die Schul­lei­te­rin einer Grund­schu­le in Vier­sen durf­te sus­pen­diert wer­den, weil sie ver­pflich­ten­de Coro­­na-Schut­z­­ma­ß­­nah­­men an der Schu­le nicht beach­tet hat. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat jetzt einen ent­spre­chen­den Eil­be­schluss des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf bestä­tigt: Das Ver­wal­tungs­ge­richt ist zutref­fend davon aus­ge­gan­gen, dass zwin­gen­de dienst­li­che Grün­de das Ver­bot der Füh­rung der

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Kein Grund­schul­be­such ohne OP-Maske

Eine Grund­schü­le­rin darf am Unter­richt nur mit OP-Mas­­ke teil­neh­men, wenn sie nicht durch ein qua­li­fi­zier­tes ärzt­li­ches Attest nach­wei­sen kann, dass sie aus medi­zi­ni­schen Grün­den kei­ne Mas­ke tra­gen kann. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf den Eil­an­trag einer acht­jäh­ri­gen Schü­le­rin abge­lehnt, die fest­ge­stellt wis­sen woll­te, dass sie wie­der unein­ge­schränkt am Prä­senz­un­ter­richt teil­neh­men könne:

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Handdesinfektion

Frist­lo­se Kün­di­gung trotz „Rotz­lap­pen­be­frei­ung“

Das Arbeits­ge­richt Köln hat die außer­or­dent­li­che Kün­di­gung eines Ser­vice­tech­ni­kers für wirk­sam befun­den, die der Arbeit­ge­ber auf­grund des Nicht­tra­gens eines Mund-Nasen-Schu­t­­zes nach erfolg­lo­ser Abmah­nung aus­ge­spro­chen hat. Der Ser­vice­tech­ni­ker war bei der beklag­ten Arbeit­ge­be­rin als Ser­vice­tech­ni­ker im Außen­dienst beschäf­tigt. Auf­grund der Pan­de­mie­si­tua­ti­on erteil­te die Beklag­te allen Ser­vice­tech­ni­kern die Anwei­sung, bei der Arbeit bei

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Coronamaske

Der Pflicht­ver­tei­di­ger – und die Maskenpflicht

Die hart­nä­cki­ge und unbe­grün­de­te Wei­ge­rung, ent­ge­gen der Anord­nung des Vor­sit­zen­den in der Haupt­ver­hand­lung einen medi­zi­ni­schen Mund-Nasen-Schutz zu tra­gen, kann eine Ent­pflich­tung des not­wen­di­gen Ver­tei­di­gers zur Fol­ge haben. § 143a Abs. 2 Nr. 3 ist die Bestel­lung des Pflicht­ver­tei­di­gers auf­zu­he­ben und ein neu­er Pflicht­ver­tei­di­ger zu bestel­len, wenn das Ver­trau­ens­ver­hält­nis zwi­schen Ver­tei­di­ger und Beschul­dig­tem endgültig

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Corona-Maske im Klassenzimmer

Mas­ken­pflicht in der Schu­le – und die Familiengerichte

Der Erlass von gegen die Schul­lei­tung bzw. die Lehr­kräf­te gerich­te­ten Anord­nun­gen zur Auf­he­bung infek­ti­ons­schutz­recht­li­cher Maß­nah­men gehört nicht zu den im Rah­men eines fami­li­en­ge­richt­li­chen Sor­ge­rechts­ver­fah­rens eröff­ne­ten Maß­nah­men. Zustän­dig sind viel­mehr die Ver­wal­tungs­ge­rich­te. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main die Beschwer­de eines Grund­schul­va­ters gegen die vom Fami­li­en­ge­richt abgelehnte

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Freiburg

Mas­ken­pflicht in der Frei­bur­ger Innenstadt

Die Mas­ken­pflicht in der Frei­bur­ger Innen­stadt hat Bestand. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg hat einen Eil­an­trag gegen die Mas­ken­pflicht in den Fuß­gän­ger­be­rei­chen der Frei­bur­ger Innen­stadt abge­lehnt. Die aktu­el­le All­ge­mein­ver­fü­gung des Land­rats­am­tes Breis­­gau-Hoch­­­schwar­z­­wald über infek­ti­ons­schutz­recht­li­che Maß­nah­men in der Stadt Frei­burg im Breis­gau zur Ver­hin­de­rung der wei­te­ren Ver­brei­tung des Virus SARS-CoV‑2 vom 15.04.2021 enthält

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Corona-Maske im Klassenzimmer

Mas­ken­pflicht an schles­wig-hol­stei­ni­schen Schulen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung gegen die Mas­ken­pflicht an den schles­­wig-hol­stei­­ni­­schen Schu­len abge­lehnt. Nach § 32 Abs. 1 BVerfGG kann das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt im Streit­fall einen Zustand durch einst­wei­li­ge Anord­nung vor­läu­fig regeln, wenn dies zur Abwehr schwe­rer Nach­tei­le, zur Ver­hin­de­rung dro­hen­der Gewalt oder aus einem ande­ren wich­ti­gen Grund zum

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Coronamaske

Kein Arbei­ten ohne Mas­ke – auch nicht mit Attest

Ein Arbeit­ge­ber darf die Beschäf­ti­gung sei­nes Arbeit­neh­mers im Betrieb ver­wei­gern, wenn es die­sem ‑belegt durch ein ärzt­li­ches Attest- nicht mög­lich ist, eine Mund-Nasen­­Be­­de­­ckung zu tra­gen. Der Arbeit­neh­mer ist in die­sem Fall arbeits­un­fä­hig. In dem hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall war der kla­gen­de Arbeit­neh­mer bei der beklag­ten Stadt als Verwaltungsmitarbeiter

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Masken

Kein Mehr­be­darf für FFP2-Mas­ken bei Grund­si­che­rung oder Sozialhilfe

Bezie­her von Grund­si­che­rungs­leis­tun­gen kön­nen im Eil­ver­fah­ren einen Mehr­be­darf für Coro­na­schutz­ver­ord­nung kon­for­me Mas­ken nicht erfolg­reich gel­tend machen. Dies hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt (LSG) jüngst in vier Ver­fah­ren ent­schie­den, die die Sach­ge­bie­te Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de (SGB II) und Sozialhilfe/​Grundsicherung im Alter und bei Erwerbs­min­de­rung (SGB XII). Die Antrag­stel­ler begehr­ten jeweils ver­geb­lich vom Jobcenter

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Oberlandesgericht Köln

Mas­ken­pflicht im zwei­ten juris­ti­schen Staatsexamen

Rechts­re­fe­ren­da­re sind ver­pflich­tet, wäh­rend der Auf­sichts­ar­bei­ten der zwei­ten juris­ti­schen Staats­prü­fung vom 1. bis 16. April 2021 im Ober­lan­des­ge­richt Köln durch­gän­gig eine medi­zi­ni­sche Mas­ke zu tra­gen. Das hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­den und damit dem Eil­an­trag eines Prü­fungs­teil­neh­mers statt­ge­ge­ben. Die­ser hat­te sich dage­gen gewandt, dass wäh­rend der Prü­fung am Sitz­platz keine

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Coronamaske

Kein Ver­weil­ver­bot in der Düre­ner Innenstadt

Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen war ein Eil­an­trag gegen Ver­weil­ver­bot und Mas­ken­pflicht in der Düre­ner Innen­stadt erneut erfolg­reich. Damit haben Antrag­stel­ler nun­mehr zum drit­ten Mal Erfolg mit ihren Anträ­gen gegen der­ar­ti­ge All­ge­mein­ver­fü­gun­gen für die Stadt Düren: Das Gericht hat­te zunächst mit Beschluss vom 8. Febru­ar 2021 einem Eil­an­trag gegen eine All­ge­mein­ver­fü­gung der

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht im Frei­en – in Berlin

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat einen Beschluss des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin bestä­tigt, wonach die Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung im Frei­en im Ber­li­ner Stadt­ge­biet sowohl auf Märk­ten als auch in War­te­schlan­gen nicht unver­hält­nis­mä­ßig ist. Eben­so­we­nig sei die Mas­ken­pflicht auf den in der Anla­ge zur Zwei­ten SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin genann­ten Stra­ßen und Plätzen

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht an Grundschulen

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat die an den Grund­schu­len in NRW bestehen­de Mas­ken­pflicht bestä­tigt und zwei hier­ge­gen gerich­te­te Eil­an­trä­ge abge­lehnt. Nach der aktu­el­len nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung müs­sen alle Per­so­nen, die sich im Rah­men der schu­li­schen Nut­zung in einem Schul­ge­bäu­de oder auf einem Schul­grund­stück auf­hal­ten, eine medi­zi­ni­sche Maske

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Dozent

Mas­ken­pflicht an Schu­len – und der Unterrichtsausschluss

Für das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt bestehen m Eil­ver­fah­ren kei­ne Zwei­fel an der Recht­mä­ßig­keit der in Ziff. 3 des Mus­­ter-Coro­­na-Hygie­­­ne­­plans der (Ham­bur­gi­schen) Behör­de für Schu­le und Berufs­bil­dung ange­ord­ne­ten Mas­ken­pflicht an den Schu­len. Der­zeit ist jedoch kei­ne Rechts­grund­la­ge ersicht­lich, die die Schul­lei­tung zu einem auf unbe­stimm­te Zeit aus­ge­spro­che­nen Unter­richts­aus­schluss eines Schü­lers ermäch­tigt, solan­ge die­ser sich

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Mundschutz

Mas­ken­pflicht im Umfeld von Geschäften

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für­das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat den Eil­an­trag einer Antrag­stel­le­rin aus Gel­sen­kir­chen zur Mas­ken­pflicht nach der nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coronaschutz­verordnung im Wesent­li­chen abge­lehnt. Erfolg hat­te der Antrag aller­dings hin­sicht­lich der Bestim­mung, wonach unab­hän­gig von der Ein­hal­tung eines Min­dest­ab­stands im unmit­tel­ba­ren Umfeld von Ein­zel­han­dels­ge­schäf­ten auf dem Grund­stück des Ge­schäftes, auf den

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Coronamaske

Befrei­ung von der Mas­ken­pflicht aus gesund­heit­li­chen Grün­den – und das Attest nur in Kopie

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat den Eil­an­trag eines Antrag­stel­lers gegen die Rege­lung, dass die Befrei­ung aus gesund­heit­li­chen Grün­den durch ein ärzt­li­ches Zeug­nis „im Ori­gi­nal“ nach­zu­wei­sen ist, zurück­ge­wie­sen. Nach sum­ma­ri­scher Prü­fung erwei­se sich die­se Rege­lung nicht als offen­sicht­lich recht­wid­rig, befan­den die Ber­li­ner Rich­ter; es bestün­den kei­ne ernst­li­chen Zwei­fel an ihrer Ver­hält­nis­mä­ßig­keit. Selbst

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Quarantäne

Befrei­ung von der Mas­ken­pflicht aus gesund­heit­li­chen Grün­den – und die Dia­gno­se im Attest

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat­te in einem Eil­ver­fah­ren die Rege­lung des § 2 Abs. 2 Nr. 3 der 3. SARS-CoV-2-Ein­­däm­­mungs­­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Bran­den­burg, wonach in einem Attest für eine Befrei­ung von der Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung auch die Dia­gno­se, d.h. die kon­kret zu benenn­de gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gung, zu bezeich­nen ist sowie kon­kre­te Anga­ben zu

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Reichstagsgebäude

Mas­ken­pflicht im Bun­des­tag – auch für die Mit­ar­bei­ter der AfD-Fraktion

Die Ver­pflich­tung, im Deut­schen Bun­des­tag eine Mund-Nasen-Bede­­ckung zu tra­gen, ist nach einer Eil­ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin recht­mä­ßig. Mit All­ge­mein­ver­fü­gung vom 05.10.2020 ord­ne­te der Prä­si­dent des Deut­schen Bun­des­ta­ges unter Anord­nung sofor­ti­ger Voll­zie­hung das Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung in den Gebäu­den des Bun­des­ta­ges an. Hier­ge­gen wand­ten sich neun Mit­ar­bei­ter der AfD-Frak­­ti­on. Das Verwaltungsgericht

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Corona-Maske in der Schule

Mas­ken­pflicht an Bran­den­bur­ger Gymnasien

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat es abge­lehnt, die nach § 17 Abs. 1 Nr. 1 SARS-CoV-2-Ein­dV für Bran­den­bur­ger Schü­ler in der gym­na­sia­len Ober­stu­fe gel­ten­de Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung inner­halb der Schul­ge­bäu­de vor­läu­fig außer Voll­zug zu set­zen. Die antrag­stel­len­de Schü­le­rin hat­te argu­men­tiert, sie wür­de ab 10. Novem­ber 2020 an Vor­ab­itur­prü­fun­gen teil­neh­men und habe

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Alltagsmaske

Düs­sel­dorf ohne Maske

Die All­ge­mein­ver­fü­gung des Ober­bür­ger­meis­ters der Stadt Düs­sel­dorf vom 3. Novem­ber 2020, mit der eine gesamt­städ­ti­sche Pflicht zum Tra­gen von All­tags­mas­ken ange­ord­net wur­de, ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf rechts­wid­rig. Damit hat das Ver­wal­tungs­ge­richts einem gegen die Stadt Düs­sel­dorf gerich­te­ten Antrag eines Düs­sel­dor­fer Bür­gers im Eil­ver­fah­ren ent­spro­chen. Nach Ansicht der Düsseldorfer

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht im Schulunterricht

Die Rege­lun­gen zur sog. Mas­ken­pflicht im Schul­un­ter­richt in § 6 Nr. 1 Coro­na­VO Schu­le BW ste­hen nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg der­zeit aller Vor­aus­sicht nach mit höher­ran­gi­gem Recht in Ein­klang. Nach § 47 Abs. 6 VwGO kann der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof auf Antrag eine einst­wei­li­ge Anord­nung erlas­sen, wenn dies zur Abwehr schwe­rer Nach­tei­le oder aus

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Alltagsmaske

Nur mit All­tags­mas­ke im Gerichtssaal

Eine sit­zungs­po­li­zei­li­che Anord­nung, im Gerichts­saal wegen der gegen­wär­tig andau­ern­den Covid-19-Pan­­de­­mie eine Mund- und Nasen­be­de­ckung zu tra­gen, beruht nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts auf erkenn­bar ver­nünf­ti­gen Grün­den des Gemein­wohls. Da nach den gegen­wär­ti­gen Emp­feh­lun­gen des Robert-Koch-Insti­­tuts das Tra­gen einer Mund- und Nasen­be­de­ckung das Infek­ti­ons­ri­si­ko ver­rin­gern kann, ist die Anord­nung auch geeig­net, mögliche

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Corona

Prä­senz­un­ter­richt mit Maske

Die Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung (MNB) auch im Unter­richt stellt sich als recht­mä­ßig dar. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beschwer­de gegen die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Wies­ba­den, den Eil­an­trag gegen die Anord­nung zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung zurück­ge­wie­sen. Den Antrag hat­te ein Schü­ler gestellt,

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Mund-Nasen-Bede­ckung in der Kirche

Die mit der Mas­ken­pflicht für Pries­ter ver­bun­de­nen Ein­schrän­kun­gen müs­sen hin­ter dem öffent­li­chen Ziel des Schut­zes der Gesund­heit der Bevöl­ke­rung und der Ver­hin­de­rung der Über­las­tung des Gesund­heits­sys­tems zurück­tre­ten. Eine Dif­fe­ren­zie­rung nach den räum­li­chen Gege­ben­hei­ten oder nach Glau­bens­ge­mein­schaf­ten steht nicht im Ein­klang mit dem ver­fas­sungs­recht­li­chen Neu­tra­li­täts­ge­bot. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am

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Mas­ken­pflicht im Schulunterricht

Um die Wei­ter­ver­brei­tung von COVID-19 zu begren­zen, ist eine Mas­ken­pflicht im Unter­richt ein geeig­ne­tes Mit­tel. Die Mas­ken­pflicht greift zwar in die Rech­te der Schü­ler ein, die­ser Ein­griff ist jedoch gerecht­fer­tigt. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag gegen die Pflicht, im Schul­un­ter­richt eine

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Corona

Schles­wig-Hol­stein und die Mas­ken­pflicht in Schulen

Die Anord­nung zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung im Unter­richt, auf dem Gelän­de von Schu­len und bei schu­li­schen Ver­an­stal­tun­gen außer­halb des Schul­ge­län­des nach der Schu­­len-Coro­­na­­ver­­or­d­­nung des Bil­dungs­mi­nis­te­ri­ums von Schles­­wig-Hol­stein ist vor­erst recht­mä­ßig. So hat das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den und den Antrag einer Schü­le­rin abge­lehnt. Die Schü­le­rin der

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