Die Haltung eines einzelnen Esels

Die Hal­tung eines ein­zel­nen Esels

Die völ­li­ge Ein­zel­hal­tung eines Esels ist tier­schutz­wid­rig. Ein Esel braucht Gesell­schaft. Mit die­ser Begrün­d­ug hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Esel­hal­ters abge­wie­sen, der sich damit gegen eine Anord­nung gewehrt hat, sei­nen Esel zu ver­ge­sell­schaf­ten. Der Klä­ger ist seit meh­re­ren Jah­ren Hal­ter eines Esel­hengs­tes. Nach

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Der Hund an der Tankstelle

Der Hund an der Tank­stel­le

Auf einem Tank­stel­len­ge­län­de gilt – ver­gleich­bar wie auf Park­plät­zen – in erhöh­tem Maße für Fahr­zeug­füh­rer das gegen­sei­ti­ge Rück­­sich­t­­nah­­me-Gebot. Wird ein Hund ange­fah­ren und ver­letzt, spie­len für die Höhe des Scha­dens­er­sat­zes grund­sätz­lich der Wert des Tie­res und sein Alter ledig­lich eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le. Die Höhe der Erfolgs­aus­sicht der Behand­lung spielt inso­weit

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Das Verbot Tauben zu füttern

Das Ver­bot Tau­ben zu füt­tern

Das Ver­bot, Tau­ben zu füt­tern, um die Tau­ben­po­pu­la­ti­on zu regu­lie­ren, ist rech­tens und ver­stößt nicht gegen den Tier­schutz. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Bür­ge­rin abge­wie­sen, die sich damit gegen ein Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot der Stadt Stutt­gart gewehrt hat. Die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart hat­te

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Mehr Platz im Käfig für Nerze

Mehr Platz im Käfig für Ner­ze

Die gestei­ger­ten Anfor­de­run­gen der Tier­­schutz-Nut­z­­tier­hal­­tungs­­­­­ver­­or­d­­nung ver­sto­ßen nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht. Die Grund­rech­te des Tier­hal­ters (Eigen­tums­recht, Berufs­frei­heit) wer­den nicht unver­hält­nis­mä­ßig ein­ge­schränkt und stel­len kein fak­ti­sches Ver­bot der Nerz­tier­hal­tung dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge des Betrei­bers einer Nerz­tier­farm gegen die vom Kreis

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Kanu-Sport oder Schutz wildlebender Tierarten

Kanu-Sport oder Schutz wild­le­ben­der Tier­ar­ten

Zum Schutz der in der Nid­da und in deren Ufer­be­reich leben­den und nis­ten­den Tier­ar­ten darf das zustän­di­ge Regie­rungs­prä­si­di­um das Befah­ren der Nid­da unter­sa­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen des Hes­si­schen Kanu­ver­ban­des als unbe­grün­det abge­wie­sen. Das Regie­rungs­prä­si­di­um hat­te jeweils durch All­ge­mein­ver­fü­gung das

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Hundetransport aus dem europäischen Ausland

Hun­de­trans­port aus dem euro­päi­schen Aus­land

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat in einem Ver­fah­ren, in dem es um die Gel­tung tier­schutz­recht­li­cher Bestim­mun­gen für den Trans­port und die Ver­mitt­lung von Hun­den aus dem euro­päi­schen Aus­land nach Deutsch­land geht, den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in Luxem­burg zur Vor­ab­ent­schei­dung über die Aus­le­gung uni­ons­recht­li­cher Bestim­mun­gen ange­ru­fen. Kon­kret wur­den dem Gerichts­hof

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Katzen-Kosten von über 30.000 Euro und die Erstattung

Kat­zen-Kos­ten von über 30.000 Euro und die Erstat­tung

Hat ein Gerichts­voll­zie­her wäh­rend einer Zwangs­räu­mung einen Ver­trag über die Unter­brin­gung einer gro­ßen Anzahl von Tie­ren mit einem Tier­schutz­ver­ein geschlos­sen, ist der Tier­schutz­ver­ein nicht auf­trags­los in Wahr­neh­mung von Auf­ga­ben tätig gewor­den, die dem Land­kreis oble­gen hät­ten. Die Kos­ten­tra­gungs­pflicht rich­tet sich daher in ers­ter Linie nach den zivil­recht­li­chen Vor­schrif­ten über die

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Die Alligator-Action-Farm - und die  Zuverlässigkeit des Betreibers

Die Alli­ga­tor-Action-Farm – und die Zuver­läs­sig­keit des Betrei­bers

Die tier­schutz­recht­li­che Unzu­ver­läs­sig­keit eines Betrei­bers einer Alli­­ga­­tor-Farm kann nicht mit dem Tod eines Ele­fan­ten begrün­det wer­den, wenn der Vor­fall weder ganz auf­ge­klärt ist noch dies­be­züg­lich eine rechts­kräf­ti­ge Ent­schei­dung über ein Fehl­ver­hal­ten des Betrei­bers vor­liegt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem sich der Betrei­ber einer Alli­­ga­­tor-Action-Farm

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Der Boykottaufruf, ein Bankkonto zu kündigen

Der Boy­kott­auf­ruf, ein Bank­kon­to zu kün­di­gen

Der Boy­kott­auf­ruf an eine Bank, das Kon­to eines bestimm­ten Kun­den aus Tier­schutz­grün­den zu kün­di­gen, stellt einen rechts­wid­ri­gen Ein­griff in das all­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht des betrof­fe­nen Kun­den dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall dem Deut­schen Tier­schüt­zer­bü­ro e.V. (Beklag­ter) unter­sagt, eine Volks­bank öffent­lich auf­zu­for­dern, das Kon­to

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Das Konto der Pelztierzüchter

Das Kon­to der Pelz­tier­züch­ter

Ein Boy­kott­auf­ruf auf der Web­site eines Tier­schutz­bü­ros, durch den eine Bank auf­ge­for­dert wird, das Kon­to eines Pelz­tier­züch­ter­ver­ban­des zu kün­di­gen, ist recht­mä­ßig, wenn in sach­li­cher Form auf zu kri­ti­sie­ren­de Zustän­de in der Pelz­tier­zucht hin­ge­wie­sen wird und mit dem Boy­kott­auf­ruf sozi­al moti­vier­te und schüt­zens­wer­te Zie­le ver­folgt wer­den. So hat das Land­ge­richt Osna­brück

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Verkauf sichergestellter Hunde

Ver­kauf sicher­ge­stell­ter Hun­de

Ein Tier darf nicht ver­äu­ßert wer­den, ohne dass dies zuvor durch einen Ver­wal­tungs­akt ange­ord­net und dem Hal­ter effek­ti­ver Rechts­schutz ermög­licht wird. Eine Fol­gen­be­sei­ti­gung ist nicht unmög­lich, solan­ge nicht nach­weis­bar fest­steht, dass die Behör­de das Tier nicht wie­der beschaf­fen, es nicht not­falls zurück­kau­fen kann. Ein durch die gesetz­li­chen Vefah­rens­re­ge­lun­gen beding­ter mehr­fa­cher

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Die Entnahme und Wiedereinleitung von Kühlwasser in die Elbe

Die Ent­nah­me und Wie­der­ein­lei­tung von Kühl­was­ser in die Elbe

Es liegt ein Ver­stoß gegen das sog. was­ser­rech­l­ti­che Ver­schlech­te­rungs­ver­bot vor, wenn mit der erteil­ten was­ser­recht­li­chen Erlaub­nis zum Betrieb eines Kraft­werks die Ent­nah­me und Wie­der­ein­lei­tung von Kühl­was­ser im Umfang von 64,4 cbm pro Sekun­de aus einem Fluss für die sog. Durch­lauf­küh­lung zuge­las­sen wird. Das ver­schlech­te­re ins­be­son­de­re den Sauer­stoff­haus­halt. Mit die­ser Begrün­dung

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Der Tierschutzverein und die Kontrollvorschriften der EU

Der Tier­schutz­ver­ein und die Kon­troll­vor­schrif­ten der EU

Die Vor­schrif­ten der Euro­päi­schen Uni­on über die vete­ri­när­recht­li­chen und tier­seu­chen­recht­li­chen Kon­trol­len bei gewerb­li­chen Tier­trans­por­ten gel­ten auch für einen Tier­schutz­ver­ein, wenn er regel­mä­ßig Hun­de aus Ungarn nach Deutsch­land bringt und dann gegen eine Schutz­ge­bühr an neue Besit­zer abgibt. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Tier­schutz­ver­eins, der mit

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90 Katzen in einer Wohnung

90 Kat­zen in einer Woh­nung

Die Weg­nah­me von Kat­zen ist nicht zu bean­stan­den, wenn die­se unter tier­schutz­wid­ri­gen Bedin­gun­gen gehal­ten wur­den und dass dies zu ver­meid­ba­ren Schmer­zen und Lei­den der Tie­re geführt hat. Auch eine Ver­äu­ße­rung der Tie­re ist recht­mä­ßig, wenn die wei­te­re Ver­sor­gung und Pfle­ge der Tie­re mit unver­hält­nis­mä­ßig hohen Kos­ten ver­bun­den gewe­sen wäre. Mit

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Novellierung des Tierschutzgesetzes

Novel­lie­rung des Tier­schutz­ge­set­zes

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Tier­schutz­ge­set­zes in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Anlass hier­für ist zunächst die Umset­zung einer EU-Rich­t­­li­­nie zu Tier­ver­su­chen: Am 9. Novem­ber 2010 ist die Richt­li­nie 2010/​63/​EU des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 22. Sep­tem­ber 2010 zum Schutz der für wis­sen­schaft­li­che Zwe­cke ver­wen­de­ten Tie­re in

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Größere Käfige für die Nerze

Grö­ße­re Käfi­ge für die Ner­ze

Die Tier­­schutz-Nut­z­­tier­hal­­tungs­­­ver­­or­d­­nung ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Rege­lung, die ins­be­son­de­re grö­ße­re Käfi­ge vor­schreibt mit einer Über­gangs­frist von 5 Jah­ren, ist ins­ge­samt ver­hält­nis­mä­ßig und schränkt auch die Grund­rech­te der Tier­hal­ter (Eigen­tums­recht, Berufs­frei­heit) nicht unver­hält­nis­mä­ßig ein. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Betrei­be­rin einer Nerz­tier­farm gegen

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Die Tätowierung eines Ponys

Die Täto­wie­rung eines Ponys

Das Täto­wie­ren von Tie­ren Ist, soweit es nicht gesetz­lich für Kenn­zeich­nungs­zwe­cke zuge­las­sen ist, mit dem Tier­schutz­recht nicht zu ver­ein­ba­ren. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Ord­nungs­ver­fü­gung des Krei­ses Coes­feld für rech­tens erkannt, mit der einem Gewer­be­trei­ben­den unter­sagt wor­den war, Tie­re

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Tiere in der Zwangsräumung

Tie­re in der Zwangs­räu­mung

Das in § 885 Abs. 2 bis 4 ZPO vor­ge­se­he­ne Ver­fah­ren ist auf Tie­re ent­spre­chend anwend­bar, die sich auf dem zu räu­men­den Grund­stück befin­den; dies gilt auch, wenn die durch das Räu­mungs­ver­fah­ren ent­ste­hen­den Kos­ten etwa wegen der Art oder Anzahl der Tie­re sehr hoch aus­fal­len. Schei­tert der Ver­such des Gerichts­voll­zie­hers, die in

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Der Katzenschutzverein und die Kastration frei lebender Katzen

Der Kat­zen­schutz­ver­ein und die Kas­tra­ti­on frei leben­der Kat­zen

Das grund­recht­lich geschütz­te Betä­ti­gungs­feld eines Ver­eins (hier: der Schutz von Kat­zen) garan­tiert nicht ein bestimm­tes Ergeb­nis der sat­zungs­mä­ßi­gen Betä­ti­gung oder gar deren opti­ma­le Ent­fal­tung. Die Betä­ti­gung des Ver­eins wird durch den Nicht­er­lass einer Rechts­ver­ord­nung zur Kas­­tra­­ti­ons- und Kenn­zeich­nungsplicht von frei leben­den Kat­zen nicht in grund­rechts­re­le­van­ter Wei­se behin­dert. Mit die­ser Begrün­dung

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Windkraftanlagen gegen geschützte Tierarten

Wind­kraft­an­la­gen gegen geschütz­te Tier­ar­ten

Kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass durch die Fort­set­zung von Rodungs­ar­bei­ten für Wind­kraft­an­la­gen mög­li­cher­wei­se Lebens­räu­me geschütz­ter Tier­ar­ten zer­stört wer­den und inso­weit voll­ende­te Tat­sa­chen geschaf­fen wer­den, die im Fall der Nicht­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung der Wind­kraft­an­la­gen nicht kurz­fris­tig rück­gän­gig zu machen wären, müs­sen die Rodungs­ar­bei­ten unter­sagt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche

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Unmittelbare Ausführung im Tierschutzrecht

Unmit­tel­ba­re Aus­füh­rung im Tier­schutz­recht

§ 16a Satz 2 Nr. 2 TierSchG er­mäch­tigt die Be­hör­de nur zum Er­lass von Ver­wal­tungs­ak­ten und nicht zum Han­deln im Wege der un­mit­tel­ba­ren Aus­füh­rung; ob ein Tier ohne vor­aus­ge­hen­den Ver­wal­tungs­akt fort­ge­nom­men und ver­äu­ßert wer­den darf, be­stimmt sich nach dem Ver­wal­tungs­voll­stre­ckungs­recht der Län­der. Nach § 16a Satz 1 TierSchG trifft die zustän­di­ge Behör­de die

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Hundezucht oder

Hun­de­zucht oder „ani­mal hoar­ding“

Man kann regel­mä­ßig dann von einer Hun­de­zucht aus­ge­hen, wenn min­des­tens drei fort­pflan­zungs­fä­hi­ge Hün­din­nen gehal­ten wer­den oder min­des­tens drei Wür­fe pro Jahr erfol­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des den Eil­an­trag meh­re­rer Tier­hal­ter abge­wie­sen, die hier­mit die Aus­set­zung zwei­er tier­schutz­recht­li­cher Anord­nun­gen errei­chen woll­ten. Die Antrag­stel­ler hal­ten auf ihrem

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Betrieb einer Nerzfarm

Betrieb einer Nerz­farm

Die sofor­ti­ge Schlie­ßung einer Nerz­farm ist dann gerecht­fer­tigt, wenn bei der Tier­hal­tung gegen die Hal­tungs­an­for­de­run­gen gra­vie­rend ver­sto­ßen wird. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf den Antrag auf einst­wei­li­gen Rechts­schutz eines Nerz­farm­be­trei­bers abge­lehnt. Durch eine Ord­nungs­ver­fü­gung des Land­ra­tes Vier­sen ist dem Betrei­ber einer Nerz­farm in Net­te­tal unter­sagt wor­den, wei­ter

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Schleswig-Holsteinisches Gefahrhundegesetz

Schles­wig-Hol­stei­ni­sches Gefahr­hun­de­ge­setz

Da das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig Tei­le des Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Gefahr­hun­de­ge­set­zes für ver­fas­sungs­wid­rig hält, hat es ein bei ihm anhän­gi­ges Ver­fah­ren aus­ge­setzt und die Fra­ge der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit des Gefahr­hun­de­ge­set­zes dem Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt zur Ent­schei­dung vor­ge­legt. Im zugrun­de­lie­gen­den Ver­fah­ren hat­te die zustän­di­ge Ord­nungs­be­hör­de einen Schä­fer­hund, nach­dem er einen ande­ren Hund gebis­sen hat­te, als gefähr­lich

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Untersagung des Handels mit Balkan-Hunden

Unter­sa­gung des Han­dels mit Bal­kan-Hun­den

Die Kreis­ver­wal­tung Ahr­wei­ler unter­sagt der Antrag­stel­le­rin mit Bescheid vom 9. August 2011 den gewerbs­mä­ßi­gen Hun­de­han­del sowie den gewerbs­mä­ßi­gen Han­del mit aus EG-Län­­dern ver­brach­ten bzw. aus Dritt­län­dern ein­ge­führ­ten Hun­den. Anlass waren meh­re­re Kon­trol­len der Hun­de­hal­tung der Antrag­stel­le­rin durch das Vete­ri­när­amt der Kreis­ver­wal­tung Ahr­wei­ler zwi­schen Juli 2010 und August 2011, wobei neben

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Gemeinnütziger Verein mit wirtschaftlicher Tätigkeit

Gemein­nüt­zi­ger Ver­ein mit wirt­schaft­li­cher Tätig­keit

Für die Ver­mitt­lung von Tie­ren durch gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne sind nun durch das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig Grund­sät­ze auf­ge­stellt wor­den, wie sei­tens der Tier­schutz­be­hör­den damit umzu­ge­hen ist. Der Klä­ger des Ver­fah­rens, ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der durch Mit­glieds­bei­trä­ge und Spen­den finan­ziert wird, über­nimmt von Tier­schutz­ver­ei­nen, Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen oder Tier­schüt­zern im euro­päi­schen Aus­land Hun­de und ver­mit­telt

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