Kanzlei und Beruf

Weitere Informationen auf der Rechtslupe Auf ein gesundes neues Jahr!

23. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Prosit Neujahr! Auf ein gesundes neues Jahr! Wie oft werden Sie dies nächste Woche anderen wünschen? Und wie oft werden Sie selbst diesen Wunsch hören? Dabei wird doch eine Selbstverständlichkeit gewünscht, denn Freiberufler sind schließlich doch immer gesund und mit einer nahe unerschöpflichen Leistungskraft ausgestattet. Oder vielleicht doch nicht? Tatsächlich … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Was die Kanzlei leistet – und für wen

22. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Eine grundlegende Aufgabe im Marketing ist die Positionierung: das planmäßige und intentionale Herausstellen der Stärken und Qualitäten, die ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der anvisierten Zielgruppe positiv und deutlich von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet. Oder in den Worten von David Ogilvy, dem wohl berühmtesten Werbetexter seiner … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Auf der Suche nach den Ursachen des Erfolgs

21. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Lassen Sie uns heute über Ihre Umsetzungskompetenz reden. Seit Sokrates wird über die Beobachtung diskutiert, das manchen Menschen mit relativ geringem Aufwand große Leistungen erbringen und anspruchsvolle Ziele erreichen, während andere trotz größter Bemühungen und umfangreicher Kenntnisse und umfassender Bildung immer wieder scheitern. Sokrates sah den entscheidenden Unterschied zwischen erfolgreichen … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Qualität und Mandant

20. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Was ist eigentlich Qualität? Eine gute Frage. Und je nach Standpunkt und Sichtweise erhalten sie unterschiedliche Antworten: Im umgangssprachlichen Verständnis ist das Qualitätsverständnis subjektiv. Die Einschätzung, ob etwas qualitativ hochstehend ist oder nicht, hängt ab von der subjektiven Erfahrung, die die beurteilende Person mit der Dienstleistung und ihren Eigenschaften gemacht … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Porter und die Normstrategien

19. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Heute einmal etwas ganz Simples. Ein einfaches Koordinatensystem mit vier Quadranten. Was es damit auf sich hat? Es beschreibt Ziel-Mittel-Kombinationen, es beschreibt eine Funktionalstrategie mit dem Ziel der Renditesteigerung durch eine Maximierung von Qualität oder durch Minimierung der Kosten. Die vier Quadranten entsprechen den generischen Wettbewerbsstrategien, die der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Späte Einsicht

18. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Natürlich lernen wir nicht nur durch Beobachten, wir lernen auch durch Einsicht. Wer lernen nicht nur sozialkognitiv, sondern auch kognitiv, also durch die Aneignung und Umstrukturierung von Wissen, das wir durch unsere kognitiven Fähigkeiten wahrnehmen. Wir lernen durch das Erkennen und Verstehen eines Sachverhalts, durch das Erfassen der Zusammenhänge zwischen … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Sozialkognitives Lernen – und der Mandantenkontakt

17. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Ein Lernprozess verläuft typischerweise in vier Prozessen: Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozesse in der Aneignungsphase sowie Reproduktions- und Motivationsprozesse in der anschließenden Ausführungsphase. Sehen wir zunächst auf die Prozesse der Aneignungsphase: Wir lernen durch Beobachten, insbesondere durch das Beobachten des Verhaltens von Vorbildern, von „Modellen“, indem wir uns aus der Masse an … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Fristfax ab 23:53 – und der belegte Faxanschluss des Landgerichts

16. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Zwar darf der Prozessbevollmächtigte bei der Erstellung und Übermittlung der Berufungsbegründung die ihm dafür eingeräumte Frist bis zur äußersten Grenze ausschöpfen. Ein Rechtsanwalt, der einen fristgebundenen Schriftsatz – wie hier – am letzten Tag der Frist einreichen will, muss aber sicherstellen, dass der Schriftsatz auf dem gewählten Übertragungsweg noch rechtzeitig … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Von Lerchen und Eulen

16. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Unser Lebensstil weicht zunehmend von den Rahmenbedingungen ab, den uns unsere biologische Uhr und der von ihr beschriebene circadiane Rhythmus vorgibt. Wir arbeiten gegen die Uhr und oftmals bis spät in die Nacht. Aber wir sind nicht über den gesamten Tag gleich leistungsfähig. Wissen Sie, wann Sie am leistungsfähigsten sind? … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Selbstwirksamkeitserwartung

15. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Das Konzept der perceived self-efficacy, der Selbstwirksamkeitserwartung, beschreibt die eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen als erwünscht empfundene Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können. Eine Komponente der Selbstwirksamkeitserwartung ist dabei die Kontrollüberzeugung, also die Annahme, dass nicht äußere Umstände ursächlich für Geschehen sind, sondern dass man selbst als Person gezielt Einfluss … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Kanban

14. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Kanban ist eine Methode der Produktionsprozesssteuer, die sich am Materialverbrauch am Produktionsort orientiert. Ein Werkzeug zur Umsetzung der Kanban-Methode und zur Unterstützung des Produktionsprozesses sind damit Kanban-Tafeln. Im einfachsten Fall besteht die Kanban-Tafel aus drei Abschnitten: „Zu erledigen“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Auf der Tafel werden die Arbeitselemente z.B. mit … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Das Studentensyndrom – und warum wir auch nicht besser sind

13. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Die Frist läuft erst morgen ab? Fein, dann kann ich heute ja noch Wichtigeres erledigen. Der Termin ist erst morgen Mittag? Fein, dann reicht es ja, wenn ich mir die Akte morgen Vormittag nochmal ansehe. Kennen Sie das? Und enden diese Situationen bei Ihnen dann in Fristverlängerungsanträgen und frei improvisierten … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Die Alpen im Blick

12. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Ein letztes Mal für dieses Jahr wollen wir in unserem Kanzlei-Adventskalender das Thema Zeitmanagement aufgreifen.   Diesmal geht es um eine einfache und effektive Planungsmethode in fünf Schritten: A-L-P-E-N. Aufgaben, Termine und Fristen notieren. Erstellen Sie hierfür – idealerweise am Vortag – eine einfache To-Do-Liste aller für den nächsten Tag … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Das vereinbarte Zeithonorar – und die Anrechnung in der Kostenfestsetzung

11. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Eine Anrechnung auf die Verfahrensgebühr gemäß Teil 3 Vorbemerkung 3 Absatz 4 Satz 1 VV RVG kommt nicht in Betracht, wenn im Verhältnis zwischen der erstattungsberechtigten Partei und ihrem Prozessbevollmächtigten keine Geschäftsgebühr im Sinne von Nr. 23002303 VV RVG entstanden ist, sondern die Partei mit ihrem Prozessbevollmächtigten eine zulässige Honorarvereinbarung … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Der übergangene Verfahrensbevollmächtigte des Notars

11. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf, Zivilrecht

Ist für einen Beteiligten ein Verfahrensbevollmächtigter bestellt (§ 10 Abs. 2 FamFG), sind Zustellungen nach § 15 Abs. 2 Satz 1 FamFG i.V.m. § 172 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausschließlich an diesen und nicht an den Beteiligten zu bewirken; nichts anderes gilt, wenn das Gericht ohne förmliche Zustellung Gelegenheit … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Das Zurückbehaltungsrecht des Notars bei der Eigentumsumschreibung

11. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Der mit dem Vollzug eines Kaufvertrags betraute Notar kann ein Tätigwerden hinsichtlich der Eigentumsumschreibung nicht nach § 141 i.V.m. § 10 Abs. 1 KostO mit der Begründung verweigern, der Käufer habe Gebührenansprüche noch nicht erfüllt. Der Bundesgerichtshof verneint ein Zurückbehaltungsrecht des Notars nach den hier gemäß § 136 Abs. 1 … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Mehr A – weniger C

11. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

In Ihrer Kanzlei gibt es ein knappes Gut: Ihre Zeit. Dementsprechend sind Sie regelmäßig gezwungen, die anstehenden Arbeiten zu sortieren und zu priorisieren. Hierfür bietet sich – neben der nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortierenden Eisenhower-Matrix – insbesondere die ABC-Analyse an. Die ABC-Analyse ist einfaches Verfahren zur Planung und Entscheidungsfindung. Hierbei … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Die berufsrechtliche Pflicht zur Herausgabe der Handakten

10. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Es besteht eine Berufspflicht zur Herausgabe der Handakten. Diese ist zwar nicht ausdrücklich in § 50 BRAO geregelt, ist aber aus der Generalklausel des § 43 BRAO in Verbindung mit §§ 675, 667 BGB und inzidenter auch der Vorschrift des § 50 BRAO zu entnehmen. In der Literatur ist umstritten, … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Kennen Sie Samuel Pierpont Langley?

10. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Nein? Macht nichts. Und doch war Samuel Langley zu seiner Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts ein höchst angesehener Wissenschaftler. Er lehrte in Harvard und wollte das erste bemannte Flugzeug bauen. Und hierfür hatte er Alles, was man sich wünschen konnte: Das öffentliche Interesse war ihm gewiss, eine Vielzahl von Experten … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Anträge zur Tagesordnung der Kammerversammlung

9. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Dem Präsidenten der Rechtsanwaltskammer steht bei Anträgen zur Tagesordnung, die von der gemäß der Geschäftsordnung der RAK erforderlichen Mitgliederzahl unterstützt werden, kein materielles Prüfungsrecht zu. Nach § 85 Abs. 2 BRAO muss der Präsident die Versammlung der Kammer einberufen, wenn ein Zehntel der Mitglieder es schriftlich beantragt und hierbei den … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Die nicht abgerechnete und nicht herausgegebene Handakte

9. Dezember 2014 | Kanzlei und Beruf

Das Verhalten eines Rechtsanwalts, der nicht abrechnet, aber trotzdem ein Zurückbehaltungsrecht an der Handakte geltend macht, verstößt gegen § 43, § 50 Abs. 3 BRAO, § 17 BORA. Es besteht eine Berufspflicht zur Herausgabe der Handakten. Diese ist zwar nicht ausdrücklich in § 50 BRAO geregelt, ist aber aus der … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Der Kanzlei-Maslow

9. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Lassen Sie uns heute über Motive reden. Nicht über die Motive, über die die Zivilrechtler immer irren. Und auch nicht über die niederen Beweggründe der Strafrechtler. Sonder die jeden Menschen leitenden Motive, seine auf bestimmte Ziele ausgerichteten Gefühle. Bei den Motiven haben wir allerdings ein Problem: Motive sind nicht beobachtbar. … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Von Push und Pull

8. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Push und Pull – zwei aus der Logistik entlehnte Begriffe, die zwei gegenläufige Marketing-Strategien beschreiben: Eine Push-Strategie wird eingesetzt, wenn dem potentiellen Konsumenten zuerst noch signalisiert werden muss, dass er überhaupt einen Bedarf hat. Sie müssen also das bisher nur latent bestehende Bedürfnis des (potentiellen) Mandanten erst noch wecken. Im … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Kennen Sie Eisenhower?

7. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Bestimmt kennen Sie Dwight D. Eisenhower.   Aber kennen Sie auch die nach dem Weltkriegs-General und späterem US-Präsidenten benannte Eisenhower-Matrix? Die Eisenhower-Matrix sortiert anstehende Arbeiten bei knapper Zeit nach den beiden Kriterien „Dringlichkeit“ und „Wichtigkeit“, woraus sich vier Möglichkeiten ergeben: Diese Eisenhower-Matrix zeigt natürlich keinen Idealzustand, sie beschreibt auch kein … 



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Emotionen in der Kanzlei

6. Dezember 2014 | Im Blickpunkt, Kanzlei und Beruf

Nein, heute geht es nicht um das neue Scheidungsmandat, bei dem die Mandantin ihren untreuen Ex hängen sehen will. Auch nicht um den Mandanten, der weint, weil er Steuern zahlen muss. Sondern um eher subtile Emotionen. Oder genauer: um die „Erlebniswelt Anwaltskanzlei“. Emotionen, Gefühle, sind grundlegende psychische Faktoren. Das heutzutage … 



Zum Seitenanfang