Zwei neue Wind­kraft­an­la­gen in der Nach­bar­schaft

Es bedarf kei­nes vor­läu­fi­gen Stopps der Errich­tung von Wind­kraft­an­la­gen, wenn durch die Anla­gen weder eine unzu­mut­ba­re Lärm­be­läs­ti­gung zu erwar­ten ist noch davon aus­zu­ge­hen ist, dass der von Wind­kraft­an­la­gen aus­ge­hen­de Infra­schall (nie­der­fre­quen­te Schall­wel­len) Men­schen beein­träch­tigt. Schließ­lich wir­ken die Wind­kraft­an­la­gen bei einem gro­ßen Abstand (902 m bzw. 1230 m) zum Nach­bar­an­we­sen für die­sen nicht optisch

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Die Geruchs­be­läs­ti­gung bei einer Bio­die­sel­an­la­ge

Eine Bio­die­sel­an­la­ge darf vor­läu­fig wei­ter betrie­ben wer­den, wenn eine Unter­sa­gungs­an­ord­nung die Exis­tenz des Wer­kes gefähr­det und die vom Werk aus­ge­hen­den Geruchsim­mis­sio­nen einer­seits deut­lich zurück­ge­gan­gen sind und ande­rer­seit wei­te­re Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Geruchsim­mis­sio­nen zuge­sagt wor­den sind. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Hal­le in dem hier vor­lie­gen­den Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes gegen

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Betei­li­gungs­recht eines Natur­schutz­ver­bands bei mili­tä­ri­schen Übungs­flü­gen

Einem aner­kann­ten Natur­schutz­ver­band ist Gele­gen­heit zur Stel­lung­nah­me zu geben, wenn geplan­te Tief­flug­übun­gen der Bun­des­wehr über einem Gebiet von gemein­schaft­li­cher Bedeu­tung (FFH-Gebiet) zu erheb­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen füh­ren kön­nen. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehrt der kla­gen­de Natur­schutz­ver­band die Fest­stel­lung, dass er vor einer Ent­schei­dung über die Durch­füh­rung mili­tä­ri­scher Tief­flug­übun­gen über

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Die Ein­lei­tung von Salz­ab­wäs­sern ins Grund­was­ser

Gibt es der­zeit kei­ne Anhalts­punk­te für die Befürch­tung, die Ein­lei­tung bzw. Ver­sen­kung von Salz­ab­wäs­ser kön­ne die Umwelt und ins­be­son­de­re die Trink­was­ser­ver­sor­gung einer Gemein­de nach­hal­tig gefähr­den, darf eine Pro­duk­ti­ons­fir­ma von Dün­ge­mit­teln vor­läu­fig wei­ter­hin Salz­ab­wäs­ser in das Grund­was­ser ein­lei­ten. So der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof im Beschwer­de­ver­fah­ren der Gemein­de Gers­tun­gen, des Ver­ban­des für Angeln

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Die Ret­tung des Schwa­nen­teichs

Wenn die Gemein­de­ver­tre­tung die Durch­füh­rung der mit einem Bür­ger­be­geh­ren ver­lang­ten Maß­nah­men beschließt, ent­fällt nach § 8b Abs. 4 S. 3 HGO der Bür­ger­ent­scheid und ist als „ver­braucht“ anzu­se­hen. Den Ver­trau­ens­per­so­nen eines Bür­ger­be­geh­rens steht kom­mu­nal­recht­lich kein Anspruch zur Sei­te, der im Wege einer einst­wei­li­gen Anord­nung gesi­chert wer­den kann, wenn das Ver­hal­ten der Gemein­de

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Die geneh­mig­te Wald­ro­dung

Über die Geneh­mi­gung zur Rodung einer Wald­flä­che zuguns­ten einer Tier­mast­an­la­ge darf nur zusam­men mit der untrenn­bar mit ihr ver­bun­de­nen immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gung für die Erwei­te­rung der Mast­an­la­ge in einem die hin­rei­chen­de Betei­li­gung der Öffent­lich­keit wah­ren­den Ver­fah­ren ent­schie­den wer­den. Dar­über hin­aus muss die Geneh­mi­gung zur Wald­um­wand­lung mit dem Arten­­­schutz- und Wald­recht ver­ein­bar

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Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung für Bauän­de­run­gen bei einem Flug­ha­fen

Die öster­rei­chi­sche Rege­lung, die bei der Ände­rung eines Flug­ha­fens nur für Pro­jek­te, bei denen eine Erhö­hung der Anzahl der Flug­be­we­gun­gen um min­des­tens 20 000 pro Jahr zu erwar­ten ist, eine Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung vor­sieht, ver­stößt nach einem aktu­el­len Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on gegen das Uni­ons­recht. Die Mit­glied­staa­ten müs­sen näm­lich alle

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Eine Mobil­funk­sen­de­an­la­ge in der Nach­bar­schaft

Den Betrieb einer Mobil­funk­sen­de­an­la­ge ist von einer Nach­ba­rin zu dul­den, wenn die mit der Strah­lung ver­bun­de­nen Ein­wir­kun­gen auf ihr Grund­stück die in den ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten fest­ge­leg­ten Grenz- bzw. Richt­wer­te nicht über­schrei­ten. So das Ober­lan­des­ge­richt Dres­den in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Klä­ge­rin, die von der Beklag­ten wegen des Betrie­bes einer

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Die unter­las­se­ne Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung

Das Unter­las­sen einer Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung unter Ver­let­zung des Uni­ons­rechts löst als sol­ches grund­sätz­lich kei­ne Haf­tung des Staats für einen rei­nen Ver­mö­gens­scha­den aus. Die­se Haf­tung kann jedoch aus­ge­löst wer­den, wenn das natio­na­le Gericht ins­be­son­de­re zu dem Ergeb­nis kommt, dass ein unmit­tel­ba­rer Kau­sal­zu­sam­men­hang zwi­schen der Unter­las­sung und dem erlit­te­nen Scha­den, wie der Wert­min­de­rung

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Kos­ten­lo­se Zutei­lung von Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­ten

Der Beschluss der EU-Kom­­mis­­si­on über die kos­ten­lo­se Zutei­lung von Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­ten ab 2013 ist nach einem Urteil des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on mit dem Uni­ons­recht ver­ein­bar, die Betrei­ber von Indus­trie­an­la­gen, die Koh­le als Brenn­stoff ver­wen­den, wer­den durch den Beschluss nicht dis­kri­mi­niert. Um Emis­sio­nen von Treib­haus­gas zu ver­rin­gern, hat der Uni­ons­ge­setz­ge­ber 2003

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Die Ent­nah­me und Wie­der­ein­lei­tung von Kühl­was­ser in die Elbe

Es liegt ein Ver­stoß gegen das sog. was­ser­rechlti­che Ver­schlech­te­rungs­ver­bot vor, wenn mit der erteil­ten was­ser­recht­li­chen Erlaub­nis zum Betrieb eines Kraft­werks die Ent­nah­me und Wie­der­ein­lei­tung von Kühl­was­ser im Umfang von 64,4 cbm pro Sekun­de aus einem Fluss für die sog. Durch­lauf­küh­lung zuge­las­sen wird. Das ver­schlech­te­re ins­be­son­de­re den Sauer­stoff­haus­halt. Mit die­ser Begrün­dung

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Klet­ter­wald

Sind die Nach­barn eines geplan­ten Klet­ter­wal­des inner­halb der fest­ge­setz­ten Nut­zungs­zei­ten kei­nen unzu­mut­ba­ren Lärm­be­läs­ti­gun­gen aus­ge­setzt, ver­stößt die Geneh­mi­gung nicht gegen das nach­bar­schüt­zen­de Gebot der Rück­sicht­nah­me. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz die Nach­bark­la­ge gegen die Bau­ge­neh­mi­gung für den Betrieb eines Klet­ter­wal­des im Die­zer Erho­lungs­wald "Hain" abge­wie­sen. Das für den Klet­ter­wald

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Die befris­te­te Betriebs­un­ter­sa­gung eines Kern­kraft­wer­kes

Eine durch das Hes­si­sche Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Land­wirt­schaft und Ver­brau­cher­schutz ange­ord­ne­te vor­läu­fi­ge Betriebs­un­ter­sa­gung für Kraft­werks­blö­cke ist rechts­wid­rig, wenn die Betrei­be­rin des Kern­kraft­wer­kes vor Erlass der Anord­nung nicht den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen ent­spre­chend ord­nungs­ge­mäß ange­hört wor­den ist. Die Rechts­wid­rig­keit ist auch dann gege­ben, wenn das Umwelt­mi­nis­te­ri­um das ihm vom Atom­ge­setz für

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Die Nach­barn einer Anla­ge zur Alt­bat­te­rie-Ver­hüt­tung

Eine immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung für die Alt­ba­t­­te­­rie-Ver­­hüt­­tung ver­letzt die Nach­barn nicht in ihren Rech­ten, wenn von dem Vor­ha­ben kei­ne unzu­mut­ba­ren Umwelt­be­las­tun­gen aus­ge­hen und alle immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Grenz­wer­te nicht über­schrit­ten wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Nach­bark­la­ge gegen eine Schacht­ofen­an­la­ge zur Ver­hüt­tung von u. a.

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Umwelt­in­for­ma­tio­nen und das Müns­te­ra­ner Del­phi­na­ri­um

Die Del­phi­na­ri­um Müns­ter GmbH ist nicht ver­pflich­tet, die Unter­la­gen über die ges­tern in die Nie­der­lan­de trans­por­tier­ten Del­fi­ne in Müns­ter zu behal­ten. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter hat einen ent­spre­chen­den Antrag des Wal- und Del­­fin­­schutz-Forums mit Sitz in Hagen auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt. Das Wal- und Del­­fin­­schutz-Forum strebt mit sei­ner Kla­ge

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Mit Kra­nich und Rohr­wei­he gegen Schwei­ne

In einem fak­ti­schen Vogel­schutz­ge­biet ist ein Vor­ha­ben bereits dann unzu­läs­sig, wenn auch nur die Mög­lich­keit besteht, dass das Gebiet oder sei­ne Bestand­tei­le erheb­lich beein­träch­tigt wer­den. Wider­spricht zum maß­geb­li­chen Zeit­punkt der Geneh­mi­gungs­er­tei­lung das Bau­vor­ha­ben den Erhal­tungs­zie­len eines sol­chen fak­ti­schen Vogel­schutz­ge­biets, dann ist die Geneh­mi­gung des Baus rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Re­ak­ti­vie­rung be­la­de­ner Ak­tiv­koh­le – und der Immis­si­ons­schutz

Ver­bren­nungs­an­la­gen im Sin­ne des § 2 Nr. 6 17. BIm­SchV sind nur sol­che An­la­gen, deren Haupt­zweck dar­in be­steht, die Sub­stanz des Ein­satz­stof­fes gemäß § 1 Abs. 1 bzw. des­sen brenn­ba­re Be­stand­tei­le mit­tels Ver­bren­nung durch Oxi­da­ti­on oder einer Kom­bi­na­ti­on aus an­de­ren ther­mi­schen Ver­fah­ren und an­schlie­ßen­der Ver­bren­nung mög­lichst voll­stän­dig zu zer­stö­ren. Nach der Legal­de­fi­ni­ti­on in §

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Die Erwei­te­rung eines Kalk­stein­bruchs

Eine immis­si­ons­schutz­recht­li­che Ände­rungs­ge­neh­mi­gung zur Erwei­te­rung eines Kalk­stein­bruchs ver­stößt gegen Vor­schrif­ten des Habitats‑, Arten- und Land­schafts­schut­zes, wenn dafür nicht zwin­gen­de Grün­de des über­wie­gen­den öffent­li­chen Inter­es­ses vor­lie­gen. Hat das zustän­di­ge Regie­rungs­prä­si­di­um das Inter­es­se an der Inte­gri­tät des betrof­fe­nen FFH-Gebiets nicht mit dem erfor­der­li­chen Gewicht bei der Abwä­gung der zu beach­ten­den Belan­ge berück­sich­tigt

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Die Trau­ben­ei­che in St. Goar

Eine Befrei­ung von einer Rechts­ver­ord­nung, durch die ein Natur­denk­mal geschützt ist, kann dann gerecht­fer­tigt sein, wenn es dem All­ge­mein­wohl dient und natur­schutz­recht­li­che Inter­es­sen nicht ver­letzt wer­den. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes, mit dem der Bund für Umwelt und Natur­schutz e. V.

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Reak­ti­vie­rung bela­de­ner Aktiv­koh­le – oder: ein Ofen ist kei­ne Ver­bren­nungs­an­la­ge

Ver­bren­nungs­an­la­gen im Sin­ne des § 2 Nr. 6 17. BIm­SchV sind nur sol­che An­la­gen, deren Haupt­zweck dar­in be­steht, die Sub­stanz des Ein­satz­stof­fes gemäß § 1 Abs. 1 bzw. des­sen brenn­ba­re Be­stand­tei­le mit­tels Ver­bren­nung durch Oxi­da­ti­on oder einer Kom­bi­na­ti­on aus an­de­ren ther­mi­schen Ver­fah­ren und an­schlie­ßen­der Ver­bren­nung mög­lichst voll­stän­dig zu zer­stö­ren. Nach der Legal­de­fi­ni­ti­on in §

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Noch eine Ski­hüt­te ?

In einem Ski- und Wan­der­ge­biet ist ein Gast­stät­ten­be­trieb nur inso­weit erfor­der­lich, als es um die gas­tro­no­mi­sche Grund­ver­sor­gung der Ski­fah­rer und Wan­de­rer geht. Ist das vor­han­de­ne gas­tro­no­mi­sche Ange­bot aber objek­tiv aus­rei­chend, also eine gas­tro­no­mi­sche Grund­ver­sor­gung vor­han­den, so ist eine wei­te­re Ski­hüt­te nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in

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Alt­rei­fen­py­ro­ly­se­an­la­ge

Ist sicher­ge­stellt, dass durch den Betrieb der Alt­rei­fen­py­ro­ly­se­an­la­ge schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen nicht her­vor­ge­ru­fen wer­den kön­nen und die Emmis­si­ons­grenz­wer­te nicht über­schrit­ten wer­den dür­fen, so ver­stößt die erteil­te Geneh­mi­gung die­ser Anla­ge nicht gegen Nach­bar­rech­te. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Hal­le in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len drei­er Kla­gen gegen die immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung des Lan­des­ver­wal­tungs­am­tes Sach­­sen-Anhalt für

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Eine Wind­kraft­an­la­ge mit 141 Meter Höhe

Der Errich­tung einer Wind­kraft­an­la­ge mit 141 m Gesamt­hö­he ste­hen öffent­li­che Belan­ge nicht schon des­halb ent­ge­gen, weil es im Aus­schluss­ge­biet des Teil­re­gio­nal­plans “Wind­ener­gie 2006“ ver­wirk­licht wer­den soll. Denn der Teil­re­gio­nal­plan ist wegen Ver­let­zung höher­ran­gi­gen Rechts unwirk­sam. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall das Land­rats­amt Sig­ma­rin­gen ver­pflich­tet, einem

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CERN, der Urknall und der Welt­un­ter­gang

Eine Kla­ge gegen Ver­suchs­rei­hen des in der Schweiz ansäs­si­gen CERN blieb jetzt auch letzt­in­stanz­lich vor dem Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ohne Erfolg. Die Klä­ge­rin wand­te sich gegen Ver­suchs­rei­hen des CERN („Orga­ni­sa­ti­on Euro­péen­ne pour la Recher­che Nucléai­re“), der in der Schweiz im Kan­ton Genf sei­nen Sitz hat. Die Orga­ni­sa­ti­on betreibt

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Acker­land für die Orts­um­ge­hung

Eine erfor­der­li­che Aus­gleichs­maß­nah­me, durch die hoch­wer­ti­ges Acker­land in Anspruch genom­men wird, ist not­wen­dig und rech­tens, wenn die für die Schaf­fung von neu­em Reten­ti­ons­raum vor­ge­schla­ge­nen Alter­na­tiv­flä­chen unge­eig­net sind. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt an der Wein­stra­ße die Kla­ge eines Land­wirts aus Heß­heim gegen den Plan­fest­stel­lungs­be­schluss zum Bau der Orts­um­ge­hung

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Anord­nung einer Abfall­ent­sor­gung

Bei dem von der Fa. Wool­rec pro­du­zier­ten Stoff Woo­lit auf der Grund­la­ge der Recht­spre­chung des Euro­päi­schen Gerichts­hofs sowie des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts hat es sich immer um Abfall gehan­delt, der zu besei­ti­gen oder zu ver­wer­ten ist. Die Ein­bin­dung der poten­ti­ell krebs­er­re­gen­den künst­li­chen Mine­ral­fa­sern in die ande­ren Inhalts­stof­fe des Stof­fes Woo­lit hat das

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