Innergemeinschaftliche Lieferung - und die vom BZSt bestätigte USt-Id-Nr.

Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung – und die vom BZSt bestä­tig­te USt-Id-Nr.

Das BZSt bestä­tigt auf Anfra­ge dem Unter­neh­mer i.S. des § 2 UStG die Gül­tig­keit einer USt-Id-Nr. sowie den Namen und die Anschrift der Per­son, der die USt-Id-Nr. von einem ande­ren Mit­glied­staat erteilt wur­de. Die USt-Id-Nr. (§ 27a UStG) bzw. die Mehr­wer­t­­steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­num­­mer (Art. 214 der Richt­li­nie des Rates vom 28.11.2006 über das

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Innergemeinschaftliche Lieferungen - und der Bestimmungsort auf der Rechnung

Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­run­gen – und der Bestim­mungs­ort auf der Rech­nung

Die gemäß § 17a Abs. 2 Nr. 2 USt­DV a.F. erfor­der­li­che Anga­be des Bestim­mungs­orts ergibt sich nur dann aus der für die Lie­fe­rung aus­ge­stell­ten Rech­nung, wenn von einer Beför­de­rung zu dem in der Rech­nung ange­ge­be­nen Unter­neh­mens­ort des Abneh­mers aus­zu­ge­hen ist. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall lagen Ver­sen­dungs, nicht aber Beför­de­rungs­fäl­le vor,

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Innergemeinschaftliche Lieferung eines Miteigentumsanteils

Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung eines Mit­ei­gen­tums­an­teils

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat sei­ne Recht­spre­chung geän­dert: Die Ver­äu­ße­rung des Mit­ei­gen­tums­an­teils an einer Sache (Buch) kann, wie der Bun­des­fi­nanz­hof nun­mehr ent­schied, Gegen­stand einer Lie­fe­rung sein. Die­se Lie­fe­rung ist trotz feh­len­den Buch­nach­wei­ses steu­er­frei, wenn objek­tiv fest­steht, dass der ver­äu­ßer­te Gegen­stand unmit­tel­bar nach der Ver­äu­ße­rung in einen ande­ren Mit­glied­staat gebracht wur­de. In dem

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Innergemeinschaftliche Lieferung - und der fehlende Belegnachweis

Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung – und der feh­len­de Beleg­nach­weis

Eine steu­er­freie inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­rung gem. § 6 a Abs. 1 UStG schei­det grds. aus, wenn der Beleg­nach­weis nicht voll­stän­dig erbracht ist und objek­tiv nicht fest­steht, dass die Vor­aus­set­zun­gen des § 6 a Abs. 1 UStG vor­lie­gen. Inner­ge­mein­schaft­li­che Lie­fe­run­gen sind gemäß § 4 Nr. 1 Buch­sta­be b i. V. m. § 6a UStG umsatz­steu­er­frei. Uni­ons­recht­lich beruht die Steu­er­frei­heit

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Nachweisprobleme bei der innergemeinschaftlichen Lieferung

Nach­weis­pro­ble­me bei der inner­ge­mein­schaft­li­chen Lie­fe­rung

Der Unter­neh­mer darf den ihm oblie­gen­den siche­ren Nach­weis der mate­ri­el­len Tat­be­stands­merk­ma­le einer inner­ge­mein­schaft­li­chen Lie­fe­rung auch jen­seits der for­mel­len Vor­aus­set­zun­gen gemäß § 6a Abs. 3 UStG i.V.m. §§ 17a ff. USt­DV grund­sätz­lich nicht in ande­rer Wei­se als durch Bele­ge und Auf­zeich­nun­gen füh­ren1. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat dies damit begrün­det, dass der Neu­tra­li­täts­grund­satz die

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