Strom für Dauercamper

Strom für Dau­er­cam­per

Im Janu­ar hat der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den , dass sich die Steu­er­be­frei­ung für die lang­fris­ti­ge Ver­mie­tung von Cam­ping­flä­chen nach § 4 Nr. 12 Satz 1 UStG auch auf die Lie­fe­rung von Strom durch den Ver­mie­ter erstreckt. Die Strom­lie­fe­rung sei, so der BFH, eine unselb­stän­di­ge Neben­leis­tung zur steu­er­frei­en Ver­mie­tung eines Dau­er­cam­ping­plat­zes. Die Finanz­ver­wal­tung akzep­tiert

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Ausländische Betriebsstätten und die Bauchschmerzen des deutschen Finanzamtes

Aus­län­di­sche Betriebs­stät­ten und die Bauch­schmer­zen des deut­schen Finanz­am­tes

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat vor einem Jahr ent­schie­den , dass auch nach Strei­chung des § 2a Abs. 3 EStG a.F. Ver­lus­te aus einer aus­län­di­schen Betriebs­stät­te, deren Ein­künf­te nach einem Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men im Inland steu­er­frei gestellt sind, prin­zi­pi­ell nicht im Inland abzugs­fä­hig sind. Abwei­chend davon soll nach Mei­nung des Bun­des­fi­nanz­hofs jedoch ein pha­sen­glei­cher Ver­lust­ab­zug

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Zonenrandförderung per Verwaltungsanweisung

Zonen­rand­för­de­rung per Ver­wal­tungs­an­wei­sung

Der Steu­er­pflich­ti­ge hat einen Anspruch auf die im pflicht­ge­mä­ßen Ermes­sen der Finanz­be­hör­de ste­hen­de Gewäh­rung einer Steu­er­ver­güns­ti­gung nach § 3 Abs. 1 ZRFG, wenn die Finanz­ver­wal­tung in ein­schlä­gi­gen Ver­wal­tungs­an­wei­sun­gen eine dahin­ge­hen­de Selbst­bin­dung ein­ge­gan­gen ist. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 14. Mai 2009 – IV R 27/​06

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Die Rückkehr zur "fremdüblichen Vertragsdurchführung" zwischen Verwandten

Die Rück­kehr zur "fremd­üb­li­chen Ver­trags­durch­füh­rung" zwi­schen Ver­wand­ten

Wie­der­keh­ren­de Leis­tun­gen im Zuge einer Ver­mö­gens­über­tra­gung auf die Kin­der gegen Zusa­ge einer Ver­sor­gungs­ren­te sind bei der Ein­kom­men­steu­er als Son­der­aus­ga­ben abzugs­fä­hig, soweit die­se von den Kin­dern zu zah­len­de Ver­sor­gungs­ren­te für die Ver­mö­gens­über­tra­gung (etwa für die Über­tra­gung eines Haus­grund­stücks oder eines land­wirt­schaft­li­chen Hofs) einem Dritt­ver­gleich stand­hält, also in etwa dem ent­spricht, was

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Die Dubliner Managementgesellschaft

Die Dub­li­ner Manage­ment­ge­sell­schaft

Die Aus­la­ge­rung von Geschäfts­tä­tig­kei­ten auf eine in Dub­lin ansäs­si­ge Manage­ment­ge­sell­schaft hin­dert nach einem Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts nicht die Annah­me eines in kauf­män­ni­scher Wei­se ein­ge­rich­te­ten Geschäfts­be­triebs i.S.d. § 8 Abs. 1 Nr. 3 AStG. Gem. § 18 Abs. 1 AStG sind die Besteue­rungs­grund­la­gen für die Anwen­dung der §§ 7 – 14 AStG (in der

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Nichtanwendungserlasse - Das Bundesfinanzministerium verteidigt sich

Nicht­an­wen­dungs­er­las­se – Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um ver­tei­digt sich

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um sieht sich desöf­te­ren mit dem Vor­wurf kon­fron­tiert, es beschrän­ke Ent­schei­dun­gen des Bun­des­fi­nanz­hofs in Steu­er­fra­gen mit so genann­ten Nicht­an­wen­dungs­er­las­sen auf den jewei­li­gen Ein­zel­fall anstatt dar­aus für alle Steu­er­zah­ler gül­ti­ge Rege­lun­gen abzu­lei­ten und ver­let­ze damit rechts­staat­li­che Prin­zi­pi­en. Die­ser Vor­wurf, zuletzt pro­mi­nent vor­ge­bracht auf der letz­ten Jah­res­pres­se­kon­fe­renz des Bun­des­fi­nanz­hofs von des­sen

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