Beitragshöhe in der freiwilligen Krankenversicherung

Bei­trags­hö­he in der frei­wil­li­gen Kran­ken­ver­si­che­rung

Grund­sätz­lich bie­ten Rege­lun­gen der "Ein­heit­li­chen Grund­sät­ze zur Bei­trags­be­mes­sung frei­wil­li­ger Mit­glie­der der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und wei­te­rer Mit­glie­der­grup­pen sowie zur Zah­lung und Fäl­lig­keit der von Mit­glie­dern selbst zu ent­rich­ten­den Bei­trä­ge" vom 27.10.2008 idF vom 17.12.2008 (Bei­trags­ver­fah­rens­grund­sät­ze Selbst­zah­ler – im Fol­gen­den: Bei­tr­VerfGrs­Sz) des Spit­zen­ver­ban­des Bund der Kran­ken­kas­sen (Name im Rechts- und Geschäfts­ver­kehr laut

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Übermäßiger Haarwuchs - und die Krankenversicherung

Über­mä­ßi­ger Haar­wuchs – und die Kran­ken­ver­si­che­rung

Im Rah­men der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung besteht kein Anspruch gegen die gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung auf eine Laser­re­pi­la­ti­ons­be­hand­lung bei über­mä­ßi­gem Haar­wuchs. Nach Ansicht des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men reicht auch eine Behand­lung die­ser Erkran­kung mit einer Nadel­epi­la­ti­on. In dem hier vom Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men ent­schie­de­nen Fall lei­det die Klä­ge­rin an einem über­mä­ßi­gen Haar­wuchs (Hirs­utis­mus) ins­be­son­de­re im

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Krankenversicherung der Studenten und der zeitversetzte Beginn der Studienfächer

Kran­ken­ver­si­che­rung der Stu­den­ten und der zeit­ver­setz­te Beginn der Stu­di­en­fä­cher

Wenn endet die Mit­glied­schaft in der Kran­ken­ver­si­che­rung der Stu­den­ten bei zeit­ver­setz­tem Beginn der Stu­di­en­fä­cher eines Magis­ter­stu­di­en­gan­ges (§§ 5 Abs. 1 Nr 9, 190 Abs 9 SGB 5)? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt das Sozi­al­ge­richt Ber­lin zu befas­sen: § 5 Abs 1 Nr 9 SGB 5 ist für den Fall, dass ein Stu­di­um der Neben­fä­cher eines

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Arbeitgeberleistungen zur Krankenversicherung des Ehegatten

Arbeit­ge­ber­leis­tun­gen zur Kran­ken­ver­si­che­rung des Ehe­gat­ten

Erbringt der Arbeit­ge­ber Leis­tun­gen i.S. des § 3 Nr. 62 EStG auch für den Ehe­gat­ten des Arbeit­neh­mers, so steht dem Ehe­gat­ten nur der ermä­ßig­te Höchst­be­trag nach § 10 Abs. 4 Satz 2 EStG zu. Dem bei­hil­fe­be­rech­tig­ten Ehe­gat­ten eines Beam­ten steht eben­falls nur der ermä­ßig­te Höchst­be­trag nach § 10 Abs. 4 Satz 2 EStG zu. Für

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Die Altersgrenze bei der Versorgung mit empfängnisverhütenden Mitteln

Die Alters­gren­ze bei der Ver­sor­gung mit emp­fäng­nis­ver­hü­ten­den Mit­teln

Anspruch auf Ver­sor­gung mit emp­fäng­nis­ver­hü­ten­den Mit­teln, soweit sie ärzt­lich ver­ord­net wer­den, haben auch ver­si­cher­te behin­der­te Men­schen nur bis zum voll­ende­ten 20. Lebens­jahr. Die Alters­be­gren­zung in § 24a Abs. 2 SGB V ver­stößt nicht gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz (Art. 3 Abs. 1 GG). Es sind auch kei­ne Anhalts­punk­te dafür erkenn­bar, dass die gesetz­li­che Rege­lung

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Haftung einer gesetzlichen Krankenkasse für Leistungszusagen ihrer Mitarbeiter

Haf­tung einer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se für Leis­tungs­zu­sa­gen ihrer Mit­ar­bei­ter

Eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se haf­tet für die von ihren Mit­ar­bei­tern erteil­ten Leis­tungs­zu­sa­gen aus § 839 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 34 GG. Gemäß § 4 Abs. 1 SGB V han­delt es sich bei der Kran­ken­kas­se um eine Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts, deren Tätig­keit als öffent­li­che Sozi­al­ver­si­che­rung hoheit­li­cher Leis­tungs­ver­wal­tung zuzu­ord­nen ist. Damit gel­ten auch für

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Die Räum- und Streupflicht eines Hauseigentümers

Die Räum- und Streu­pflicht eines Haus­ei­gen­tü­mers

Ein Haus­ei­gen­tü­mer muss auf dem Geh­weg nur einen ein bis zwei Meter brei­ten Strei­fen schnee- und eis­frei hal­ten. Mit der Besei­ti­gung einer dün­nen Schnee­auf­la­ge darf ein Eigen­tü­mer bis zum Ende des Schnee­falls war­ten, wenn der Ein­satz von Tau­salz durch städ­ti­sche Ver­ord­nung ver­bo­ten ist. So das Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg in dem hier

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Vorläufige Krankenversicherung

Vor­läu­fi­ge Kran­ken­ver­si­che­rung

Mit der vor­läu­fi­gen Ver­pflich­tung der Kran­ken­kas­se, Leis­tun­gen der GKV zu gewäh­ren, wenn im Eil­ver­fah­ren nicht auf­ge­klärt wer­den kann, ob der Antrag­stel­ler in der Ver­gan­gen­heit gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert gewe­sen ist, hat­te sich aktu­ell das Sozi­al­ge­richt Ham­burg zu befas­sen: Nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V sind ver­si­che­rungs­pflich­tig Per­so­nen, die kei­nen ander­wei­ti­gen Anspruch

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Krankenversicherungspflicht für über  55jährige

Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht für über 55jährige

Nach § 6 Abs 3a SGB V sind Per­so­nen, die nach Voll­endung des 55. Lebens­jah­res ver­si­che­rungs­pflich­tig wer­den, ver­si­che­rungs­frei, wenn sie in den letz­ten fünf Jah­ren vor Ein­tritt der Ver­si­che­rungs­pflicht nicht gesetz­lich ver­si­chert waren. Wei­te­re Vor­aus­set­zung ist, dass die­se Per­so­nen min­des­tens die Hälf­te die­ser Zeit ver­si­che­rungs­frei, von der Ver­si­che­rungs­pflicht befreit oder nach

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Die elektronische Gesundheitskarte und der Datenschutz

Die elek­tro­ni­sche Gesund­heits­kar­te und der Daten­schutz

Die Pflicht­an­ga­ben auf der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te sind iden­tisch mit den Anga­ben auf der bis­he­ri­gen Kran­ken­ver­si­che­rungs­kar­te. Im übri­gen kann der Ver­si­cher­te selbst über die Infor­ma­tio­nen bestim­men, die auf der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te gespei­chert wer­den. Durch die Ein­füh­rung der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te kann ein Ver­si­cher­ter daher nicht beschwert sein. Es ist des­halb ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich,

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Bestandsschutz in der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB)

Bestands­schutz in der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten (KVB)

Eine Mit­glied­schaft in der Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten (KVB) fällt unter den Bestands­schutz für Alt­ver­si­che­rungs­ver­trä­ge nach § 193 Abs. 3 Satz 3 VVG und genügt den Anfor­de­run­gen an die Ver­si­che­rungs­pflicht. Grund­sätz­lich hat nach § 193 Abs. 3 Satz 1 VVG seit dem 1. Janu­ar 2008 jede Per­son mit Wohn­sitz im Inland die Pflicht zur Grund­ab­si­che­rung

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Der vielbeschäftigte Krankenhausarzt

Der viel­be­schäf­tig­te Kran­ken­haus­arzt

Eine inten­siv­me­di­zi­ni­sche Kom­plex­be­hand­lung, die mit einer stän­di­gen ärzt­li­chen Anwe­sen­heit auf der Inten­siv­sta­ti­on ver­bun­den ist, kann nicht durch den Kran­ken­haus­trä­ger abge­rech­net wer­den, wenn der anwe­sen­de Arzt gleich­zei­tig Auf­ga­ben auf der Abtei­lung Inne­re Medi­zn wahr­neh­men muss. Mit die­ser Begrün­dung ver­sag­te jetzt das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Rhein­­land-Pfalz einem Kran­ken­haus­trä­ger die Abrech­nung. Der kla­gen­de Trä­ger eines

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Erektile Dysfunktion und die Krankenkasse

Erek­ti­le Dys­funk­ti­on und die Kran­ken­kas­se

Gemäß § 34 Abs 1 Satz 7 und 8 SGB V sind sol­che Arz­nei­mit­tel nicht im Leis­tungs­ka­ta­log der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen ent­hal­ten, die in ers­ter Linie einer Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät die­nen. Zu die­sen Arz­nei­mit­teln zäh­len u.a. sol­che, die – wie Cia­lis – über­wie­gend zur Behand­lung der erek­ti­len Dys­funk­ti­on die­nen. Der Leis­tungs­aus­schluss nach § 34

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PKV-Tariferhöhungen: Welche Handlungsoptionen haben die Privatversicherten?

PKV-Tarif­er­hö­hun­gen: Wel­che Hand­lungs­op­tio­nen haben die Pri­vat­ver­si­cher­ten?

Das Gros der Ver­si­che­rungs­neh­mer klagt über die man­geln­de Trans­pa­renz der Kran­ken­ver­si­che­run­gen und spe­zi­ell die Prä­mi­en­ent­wick­lung ist für vie­le Men­schen ein Buch mit sie­ben Sie­geln. Nied­ri­ge Bei­trä­ge sind natür­lich ver­lo­ckend, doch wenn man selbst nicht in der Lage ist, den immi­nen­ten Ver­lauf der Prä­mi­en zu erah­nen, trägt man dafür spä­ter die

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Krankenversicherungsanteil in Reiseversicherungspaketen

Kran­ken­ver­si­che­rungs­an­teil in Rei­se­ver­si­che­rungs­pa­ke­ten

Sind bei einer Mehr­ge­fah­ren­ver­si­che­rung ("Ver­si­che­rungs­pa­ket") ein­zel­ne Ver­si­che­run­gen nach § 4 Vers­StG von der Besteue­rung aus­ge­nom­men, kann eine Steu­er­be­frei­ung nur in Anspruch genom­men wer­den, wenn das auf die steu­er­freie Ver­si­che­rung ent­fal­len­de Ver­si­che­rungs­ent­gelt im Ver­si­che­rungs­ver­trag geson­dert aus­ge­wie­sen ist. "Lau­fen­der Anmel­dungs­zeit­raum" i.S. des § 10 Abs. 4 Vers­StG ist jeder Anmel­dungs­zeit­raum nach Abschluss der Außen­prü­fung.

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Botox auf Kassenrezept

Botox auf Kas­sen­re­zept

Auch bei einer Adduk­to­ren­spas­tik besteht kein Anspruch auf Ver­sor­gung mit einem den Wirk­stoff Botu­li­num­to­xin A ent­hal­ten­den Fer­tig­arz­nei­mit­tel. In dem hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall lei­det der 1954 gebo­re­ne, bei der beklag­ten Kran­ken­kas­se ver­si­cher­te Klä­ger infol­ge einer infan­ti­len Zere­bral­pa­re­se an einer spas­ti­schen Parapa­re­se der Bei­ne, u.a. an einer Adduk­to­ren­spas­tik. Er erhielt wäh­rend

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Keine eiweißreduzierte Diätnahrung von der Krankenkasse

Kei­ne eiweiß­re­du­zier­te Diät­nah­rung von der Kran­ken­kas­se

Auch bei einer Erkran­kung an einer auto­so­mal­re­zes­siv ver­erb­ten Ahorn­­si­­rup-Kran­k­heit (Leu­ci­no­se, "Map­le syrup uri­ne dise­a­se" , ICD 10 E71.0), einer Ami­no­säu­re­stoff­wech­sel­stö­rung, die auf gene­tisch beding­ten Defek­ten eines Enzyms beruht, besteht kein Anspruch des Ver­si­cher­ten gegen die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se auf Ver­sor­gung mit eiweiß­re­du­zier­ter Diät­nah­rung. Eiweiß­re­du­zier­te Diät­nah­rung ist kein zuge­las­se­nes Fer­tig­arz­nei­mit­tel. Sie ist auch

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Gerichtlich überprüfbare Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung

Gericht­lich über­prüf­ba­re Zusatz­bei­trä­ge zur Kran­ken­ver­si­che­rung

Gegen die Ver­pflich­tung zur Zah­lung von Zusatz­bei­trä­ge, die von der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung erho­ben wer­den, kann sich der Ver­si­cher­te mit einer Kla­ge bei Sozi­al­ge­richt zur Wehr set­zen. Nach Auf­fas­sung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Sach­­sen-Anhalt bleibt die Kon­trol­le der for­mel­len Vor­aus­set­zun­gen und der Höhe der Zusatz­bei­trä­ge nicht aus­schließ­lich den Auf­sichts­be­hör­den vor­be­hal­ten. Wenn die gesetz­li­che

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Prämie von der Krankenkasse

Prä­mie von der Kran­ken­kas­se

Eine gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se darf ihren Ver­si­cher­ten kei­ne Prä­mi­en in Höhe eines Selbst­be­halts zah­len, wenn der Tarif sich nicht von sel­ber trägt. In einem jetzt vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall woll­te eine bun­des­weit täti­ge Betriebs­kran­ken­kas­se, die Sekur­vi­ta BKK, eine eben­sol­che Prä­mie in ihrer Sat­zung fest­schrei­ben, das Bun­des­ver­si­che­rungs­amt ver­sag­te die­ser Sat­zun­gän­de­rung jedoch die

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Keine versicherungspflichtige Tätigkeit - keine Unfallrente

Kei­ne ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Tätig­keit – kei­ne Unfall­ren­te

Nach § 8 Abs. 1 Satz 1 SGB VII sind Arbeits­un­fäl­le Unfäl­le von Ver­si­cher­ten infol­ge einer den Ver­si­che­rungs­schutz nach den §§ 2,3 oder 6 SGB II begrün­den­den Tätig­keit (ver­si­cher­te Tätig­keit). Für den Nach­weis der Aus­übung einer ver­si­cher­ten Tätig­keit muss eine an Sicher­heit gren­zen­de Wahr­schein­lich­keit vor­lie­gen. Nun hat­te das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Sach­­sen-Anhalt zu ent­schei­den, ob ein

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Kostenerstattung bei alternativer Sauerstofftherapie

Kos­ten­er­stat­tung bei alter­na­ti­ver Sauer­stoff­the­ra­pie

Die hyper­ba­re Sauer­stoff­the­ra­pie (Druck­kam­mer­be­hand­lung) zur Behand­lung einer asep­ti­schen Kno­chen­ne­kro­se (hier Mor­bus Ahl­bäck) ist eine eta­blier­te alter­na­ti­ve Metho­de, die sich "in der Pra­xis eben­so erfolgs­ver­spre­chend bewährt" hat wie die schul­me­di­zi­nisch aner­kann­te Behand­lung die­ser Erkran­kung. Dies begrün­det einen Leis­tungs­an­spruch gem. § 4 (6) Satz 2 1. Alt. MB/​KK. In dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Zahnzusatzversicherung – Konditionen genau im Blick

Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung – Kon­di­tio­nen genau im Blick

Die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung gehört mitt­ler­wei­le zu den belieb­tes­ten Zusatz­ta­ri­fen, die durch Mit­glie­der der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se bei einem pri­va­ten Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men abge­schlos­sen wer­den. Hier­bei bie­tet der Ver­si­che­rungs­ver­trag nicht nur eine finan­zi­el­le Betei­li­gung an den Kos­ten für hoch­wer­ti­gen Zahn­ersatz, son­dern kann auch Kos­ten für die Pro­phy­la­xe über­neh­men, um den Zustand des natür­li­chen Gebis­ses mög­lichst

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Private Krankenversicherung Rechner

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung Rech­ner

Im Gegen­satz zur gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se, deren Bei­trag sich nur nach dem Ein­kom­men rich­tet, gibt es bei der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run das Äqui­va­lent­prin­zip. Hier berech­net sich die Prä­mie je nach Alter, Geschlecht, Gesund­heits­zu­stand, Anzahl der Fami­li­en­mit­glie­der und Umfang des bean­trag­ten Ver­si­che­rungs­schut­zes. Im Alter neh­men die Krank­heits­kos­ten beträcht­lich zu. Um auch zu die­sem

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PKV Tarife - Vergleichen leicht gemacht

PKV Tari­fe – Ver­glei­chen leicht gemacht

Jeder Bür­ger muss in Deutsch­land eine Kran­ken­ver­si­che­rung abschlie­ßen und sich kran­ken­ver­si­chern. Dabei gibt es zwei unter­schied­li­che Kran­ken­ver­si­che­rungs­sys­te­me, die von den Bür­gern unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen abschlos­sen wer­den kön­nen. Pri­va­te und Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen, wer darf wel­che Ver­si­che­rung wäh­len und was sind die größ­ten Unter­schie­de? Alle Arbeit­neh­mer und Ange­stell­ten die im Jahr über

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Kassenbrillen für Erwachsene

Kas­sen­bril­len für Erwach­se­ne

Die Rege­lung des § 33 Abs. 2 SGB V, nach der Anspruch auf Seh­hil­fen für voll­jäh­ri­ge Ver­si­cher­te nur dann besteht, wenn sie auf Grund ihrer Seh­schwä­che oder Blind­heit, ent­spre­chend der von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on emp­foh­le­nen Klas­si­fi­ka­ti­on des Schwe­re­gra­des der Seh­be­ein­träch­ti­gung, auf bei­den Augen eine schwe­re Seh­be­ein­träch­ti­gung min­des­tens der Stu­fe 1 auf­wei­sen, begeg­net nach

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Geschiedene Ehefrauen und die Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten

Geschie­de­ne Ehe­frau­en und die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten

Die Auf­fang­pflicht­ver­si­che­rung nach § 5 Abs 1 Nr 13 Buchst a SGB V für bis­her Nicht­ver­si­cher­te besteht auch bei einer zwi­schen­zeit­li­cher ander­wei­ti­ger Absi­che­rung gegen Krank­heit außer­halb der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall einer zwi­schen­zeit­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung über die Kran­ken­ver­sor­gung der Bun­des­bahn­be­am­ten, die vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt weder als gesetz­li­che noch als

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